Bundesgesetzblatt  Bundesgesetzblatt Teil I  1972  Nr. 62 vom 06.07.1972  - Komplette Ausgabe

Komplette Ausgabe sgesetzblatt 1061 Teill Z1997A 1972 Ausgegeben zu Bonn am 6. Juli 1972 Nr. 62 Tag Inhalt 3. 7. 72 Gesetz zur Änderung des Bundeswahlgesetzes lii-i 3. 7. 72 Neufassung des Bundeswahlgesetzes ......... in-i Seite 1061 1100 Gesetz zur Änderung des Bundeswaldgesetzes Vom 3. Juli 1972 Der Bundestag hat das folgende Gesetz beschlossen: Artikel 1 Änderung des Bundeswaldgesetzes Das Bundeswahlgesetz vom 7. Mai 1956 (Bundesgesetzbl. I S. 383), zuletzt geändert durch das Erste Gesetz zur Reform des Strafrechts (1. StrRG) vom 25. Juni 1969 (Bundesgesetzbl. I S. 645), wird wie folgt geändert: 1. § 3 wird wie folgt geändert: a) In Absatz 2 wird nach Satz 1 folgender Satz 2 eingefügt: "Bei Ermittlung der Bevölkerungszahlen bleiben Ausländer — § 1 Abs. 2 des Ausländergesetzes vom 28. April 1965 (Bundesgesetzblatt I S. 353), zuletzt geändert durch das Kostenermächtig ungs-Änderungsgesetz vom 23. Juni 1970 (Bundesgesetzbl. I S. 805), — unberücksichtigt." Satz 2 wird Satz 3. b) In Absatz 4 Satz 1 werden nach den Worten "(Bundesgesetzbl. I S. 65)" ein Beistrich und die Worte "geändert durch das Gesetz vom 9. August 1971 (Bundesgesetzbl. I S. 1241)," eingefügt. 2. In § 12 Abs. 1 Nr. 1 wird die Zahl das Wort "achtzehnte" ersetzt. ,21." durch 3. § 16 Abs. 1 Nr. 2 wird wie folgt gefaßt: "2. das Alter erreicht hat, mit dem die Volljährigkeit eintritt." 4. § 49 a wird aufgehoben. 5. Die Anlage zum Bundeswahlgesetz wird durch die Anlage zu diesem Gesetz ersetzt. Der Beschreibung des Gebiets der Wahlkreise liegen die landesrechtlichen Neugliederungsvorschriften zugrunde, die bis zum 1. Juni 1972 verabschiedet und bis einschließlich 1. Juli 1972 in Kraft getreten sind. Artikel 2 Bekanntmachung der Neufassung des Bundeswahlgesetzes Der Bundesminister des Innern wird ermächtigt, 1. das Bundeswahlgesetz in der nach Inkrafttreten dieses Gesetzes geltenden Fassung mit neuem Datum bekanntzumachen und dabei Unstimmigkeiten des Wortlauts zu beseitigen, 2. die Anlage zum Bundeswahlgesetz in der nach Inkrafttreten dieses Gesetzes geltenden Fassung sgesetzblatt 1061 Teill Z1997A 1972 Ausgegeben zu Bonn am 6. Juli 1972 Nr. 62 Tag Inhalt 3. 7. 72 Gesetz zur Änderung des Bundeswahlgesetzes lii-i 3. 7. 72 Neufassung des Bundeswahlgesetzes ......... in-i Seite 1061 1100 Gesetz zur Änderung des Bundeswaldgesetzes Vom 3. Juli 1972 Der Bundestag hat das folgende Gesetz beschlossen: Artikel 1 Änderung des Bundeswaldgesetzes Das Bundeswahlgesetz vom 7. Mai 1956 (Bundesgesetzbl. I S. 383), zuletzt geändert durch das Erste Gesetz zur Reform des Strafrechts (1. StrRG) vom 25. Juni 1969 (Bundesgesetzbl. I S. 645), wird wie folgt geändert: 1. § 3 wird wie folgt geändert: a) In Absatz 2 wird nach Satz 1 folgender Satz 2 eingefügt: "Bei Ermittlung der Bevölkerungszahlen bleiben Ausländer — § 1 Abs. 2 des Ausländergesetzes vom 28. April 1965 (Bundesgesetzblatt I S. 353), zuletzt geändert durch das Kostenermächtig ungs-Änderungsgesetz vom 23. Juni 1970 (Bundesgesetzbl. I S. 805), — unberücksichtigt." Satz 2 wird Satz 3. b) In Absatz 4 Satz 1 werden nach den Worten "(Bundesgesetzbl. I S. 65)" ein Beistrich und die Worte "geändert durch das Gesetz vom 9. August 1971 (Bundesgesetzbl. I S. 1241)," eingefügt. 2. In § 12 Abs. 1 Nr. 1 wird die Zahl das Wort "achtzehnte" ersetzt. ,21." durch 3. § 16 Abs. 1 Nr. 2 wird wie folgt gefaßt: "2. das Alter erreicht hat, mit dem die Volljährigkeit eintritt." 4. § 49 a wird aufgehoben. 5. Die Anlage zum Bundeswahlgesetz wird durch die Anlage zu diesem Gesetz ersetzt. Der Beschreibung des Gebiets der Wahlkreise liegen die landesrechtlichen Neugliederungsvorschriften zugrunde, die bis zum 1. Juni 1972 verabschiedet und bis einschließlich 1. Juli 1972 in Kraft getreten sind. Artikel 2 Bekanntmachung der Neufassung des Bundeswahlgesetzes Der Bundesminister des Innern wird ermächtigt, 1. das Bundeswahlgesetz in der nach Inkrafttreten dieses Gesetzes geltenden Fassung mit neuem Datum bekanntzumachen und dabei Unstimmigkeiten des Wortlauts zu beseitigen, 2. die Anlage zum Bundeswahlgesetz in der nach Inkrafttreten dieses Gesetzes geltenden Fassung 1062 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I erneut bekanntzumachen, wenn amtliche Bezeichnungen von Gemeinden oder Gemeindeverbän-den geändert worden sind. Artikel 3 Berlin-Klausel Dieses Gesetz gilt nach Maßgabe des § 13 Abs. 1 des Dritten Überleitungsgesetzes vom 4. Januar 1952 (Bundesgesetzbl. I S. 1) auch im Land Berlin. Rechtsverordnungen, die auf Grund dieses Gesetzes erlassen werden, gelten im Land Berlin nach § 14 des Dritten Überleitungsgesetzes. Artikel 4 Inkrafttreten Dieses Gesetz tritt am Tage nach seiner Verkündung in Kraft. Die verfassungsmäßigen Rechte des Bundesrates sind gewahrt. Das vorstehende Gesetz wird hiermit verkündet. Bonn, den 3. Juli 1972 Der Bundespräsident Heinemann Der Bundeskanzler Brandt Der Bundesminister des Innern Genscher Nr. 62 Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1063 Anlage (zu Artikel 1 Nr. 5) für die Wahl zum Bundestag der Bundesrepublik Deutschland Der Beschreibung des Gebiets der Wahlkreise liegen die landesrechtlichen Neuglied crungsvorschriften zugrunde, die bis zum 1. Juni 1972 verabschiedet und bis einschließlich 1. Juli 1972 in Kraft getreten sind. Gemäß Artikel 2 Nr. 2 des Gesetzes zur Änderung des Bundeswahlgesetzes vom 3. Juli 1972 (Bundes-geselzbl. I S. 1061) wird der Bundesminister des Innern ermächtigt, diese Anlage in der nach Inkrafttreten dieses Gesetzes geltenden Fassung erneut bekanntzumachen, wenn amtliche Bezeichnungen von Gemeinden oder Gemeindeverbänden geändert worden sind. Schleswig-Holstein Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Flensburg Schleswi g Eckernförde Nordfriesland- Dithmarschen-Nord Gebiet des Wahlkreises Kreisfreie Stadt Flensburg, Kreis Flensburg-Land Kreis Schleswig, vom Kreis Rendsburg-Eckernförde die amtsfreien Gemeinden Altenholz, Eckernförde sowie die Gemeinden Dänischenhagen, Noer, Schwedeneck, Strande (= Amt Dänischenhagen), Feim, Lindau, Neu-wittenbek, Osdorf, Schinkel, Tüttendorf (= Amt Dänischer Wohld), Gettorf, Neudorf-Bornstein (= Amt Gettorf), Ahlefeld, Ascheffel, Bistensee, Brekendorf, Damendorf, Hütten, Osterby, Owschlag ( = Amt Hütten), Bohnert, Fleckeby, Götheby-Holm, Güby, Hummelfeld, Kosel, Rieseby (= Amt Schlei), Brodersby, Damp, Dörphof, Holzdorf, Karby, Thumby, Waabs, Winnemark (= Amt Schwansen), Altenhof, Barkelsby, Gammelby, Loose, Marienthal, Windeby (= Amt Windeby), Borgstedt, Bünsdorf, Groß Wittensee, Haby, Holt-see, Holzbunge, Klein Wittensee, Lehmbek, Neu Duvenstedt, Sehe-stedt (= Amt Wittensee) (s. Wkr. 5), von der kreisfreien Stadt Kiel die Stadtteile Friedrichsort, Holtenau, Pries, Schilksee (s. Wkr. 6) Kreis Nordfriesland, vom Kreis Dithmarschen die kirchspielsfreien Gemeinden Heide, Wesselburen sowie die Gemeinden Büsum, Büsumer Deichhausen, Hedwigenkoog, Oesterdeichstrich, Warwerort, Westerdeichstrich ( = Kirchspielslandgemeinde Büsum), Barkenholm, Bergewöhrden, Delve, Fedderingen, Glüsing, Hägen, Hennstedt, Hollingstedt, Kleve, Linden, Norderheistedt, Schlichting, Schwienhusen, Süder-heistedt, Wiemerstedt (= Kirchspielslandgemeinde Hennstedt), Groven, Hemme, Karolinenkoog, Krempel, Lehe, Lunden, Rehm-Flehde-Bargen, Sankt Annen (— Kirchspielslandgemeinde Lunden), Dellstedt, Dörpling, Gaushorn, Hövede, Lendern, Lüdersbüttel, Pallien, Rederstall, Schalkholz, Schelrade, Tellingstedt, Tielenhemme, Wallen, Wellerhop, Welmbüttel, Westerborstel, Wrohm (= Kirchspielslandgemeinde Tellingstedt), Neuenkirchen, Ostrohe, Stelle-Wittenwurth, Weddingstedt, Wesseln (= Kirchspielslandgemeinde Weddingstedt), Friedrichsgabekoog, Haferwisch-Poppenwurth, Has-senbüttel, Hellschen-Heringsand-Unterschaar, Hillgroven, Jarren-wisch-Hödienwisch, Norddeich, Norderwöhrden, Reinsbüttel, Schülp, Strübbel, Süderdeich, Wehren-Oken, Wesselburener Deichhausen, 1064 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I noch Schleswig-Holstein Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Steinburg- Dith marschen -Süd Rendsburg-Neumünster Kiel Plön Segeberg-Eutin Pinneberg Stormarn-Herzogtum Lauenburg Lübeck Gebiet des Wahlkreises Wesselburenerkoog (s. Wkr. 4) Kirchspielslandgemeinde Wesselburen) Kreis Dithmarschen ohne die kirchspielsfreien Gemeinden Heide, Wesselburen sowie die Gemeinden Büsum, Büsumer Deichhausen, Hedwigenkoog, Oesterdeichstrich, Warwerort, Westerdeichstrich, {= Kirchspielslandgemeinde Büsum), Barkenholm, Bergewöhrden, Delve, Fedderingen, Glüsing, Hägen, Hennstedt, Hollingstedt, Kleve, Linden, Norderheistedt, Schlichting, Schwienhusen, Süder-heistedt, Wiemerstedt ( — Kirchspielslandgemeinde Hennstedt), Groven, Hemme, Karolinenkoog, Krempel, Lehe, Lunden, Rehm-Flehde-Bargen, Sankt Annen (= Kirchspielslandgemeinde Lunden), Dellstedt, Dörpling, Gaushorn, Hövede, Lendern, Lüdersbüttel, Pahlen, Rederstall, Schalkholz, Schelrade, Tellingstedt, Tielen-hemme, Wallen, Wellerhop, Welmbüttel, Westerborstel, Wrohm (= Kirchspielslandgemeinde Tellingstedt), Neuenkirchen, Ostrohe, Stelle-Wittenwurth, Weddingstedt, Wesseln (= Kirchspielslandgemeinde Weddingstedt), Friedrichsgabekoog, Haferwisch-Poppen-wurth, Hassenbüttel, Hellschen-Heringsand-Unterschaar, Hill-groven, Jarrenwisch-Hödienwisch, Norddeich, Norderwöhrden, Reinsbüttel, Schülp, Strübbel, Süderdeich, Wehren-Oken, Wessel-burener Deichhausen, Wesselburenerkoog ( = Kirchspielslandgemeinde Wesselburen) (s. Wahlkreis 3), Kreis Steinburg Kreisfreie Stadt Neumünster, Kreis Rendsburg-Eckernförde ohne die amtsfreien Gemeinden Altenholz, Eckernförde sowie die Gemeinden Dänischenhagen, Noer, Schwedeneck, Strande ( = Amt Dänischenhagen), Feim, Lindau, Neuwittenbek, Osdorf, Schinkel, Tüttendorf (= Amt Dänischer Wohld), Gettorf, Neudorf-Bornstein (= Amt Gettorf), Ahlefeld, Ascheffel, Bistensee, Brekendorf, Damendorf, Hütten, Osterby, Owschlag (= Amt Hütten), Bohnert, Fleckeby, Götheby-Holm, Güby, Hummelfeld, Kosel, Rieseby (= Amt Schlei), Brodersby, Damp, Dörphof, Holzdorf, Karby, Thumby, Waabs, Winnemark (= Amt Schwansen), Altenhof, Barkelsby, Gammelby, Loose, Marienthal, Windeby (— Amt Windeby), Borgstedt, Bünsdorf, Groß Wittensee, Haby, Holtsee, Holzbunge, Klein Wittensee, Lehmbek, Neu Duvenstedt, Sehestedt (== Amt Wittensee) (s. Wkr. 2) Kreisfreie Stadt Kiel ohne die Stadtteile Friedrichsort, Holtenau, Pries, Schilksee (s. Wkr. 2) Kreis Plön, Kreis Ostholstein ohne die amtsfreien Gemeinden Ahrensbök, Bad Schwartau, Bosau, Eutin, Gleschendorf, Haffkrug-Scharbeutz, Malente, Ratekau, Stockeisdorf, Süsel, Timmendorfer Strand (s. Wkr. 8) Kreis Segeberg, vom Kreis Ostholstein die amtsfreien Gemeinden Ahrensbök, Bad Schwartau, Bosau, Eutin, Gleschendorf, Haffkrug-Scharbeutz, Malente, Ratekau, Stockeisdorf, Süsel, Timmendorfer Strand (s. Wkr. 7) Kreis Pinneberg Kreise Herzogtum Lauenburg, Stormarn Kreisfreie Stadt Lübeck Nr. 62 Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1065 Hamburg Name des Wahlkreises Hamburg-Mille AI ton a liimsbüllel Hamburg-Nord ! Hamburg-Nord fl Wandsbek Bergedorf Harburg Gebiet des Wahlkreises Bezirk Hamburg-Mitte ohne die Ortsteile 129 bis 132 (s. Wkr. 18), vom Bezirk Altona die Ortsteile 206 bis 209 (s. Wkr. 13) Bezirk Altona ohne die Ortsteile 206 bis 209 (s. Wkr. 12) Bezirk Eimsbüttel Bezirk Hamburg-Nord ohne die Ortsteile 414 bis 429 (s. Wkr. 16) Vom Bezirk Hamburg-Nord die Ortsteile 414 bis 429 (s. Wkr. 15), vom Bezirk Wandsbek die Ortsteile 515 und 516 (s. Wkr. 17) Bezirk Wandsbek ohne die Ortsteile 515 und 516 (s. Wkr. 16) sowie 510 bis 513 (s. Wkr. 18) Bezirk Bergedorf, vom. Bezirk Hamburg-Mitte die Ortsteile 129 bis 132 (s. Wkr. 12), vom Bezirk Wandsbek die Ortsteile 510 bis 513 (s. Wkr. 17) Bezirk Harburg 1066 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I Niedersachsen Nr. des Wahlkreises 20 21 22 23 24 25 26 27 Name des Wahlkreises Emden-Leer Wilhelmshaven Oldenburg Delmenhorst-Weser-marsch Cuxhaven Stade Ems! and Cloppenburg Gebiet des Wahlkreises Kreisfreie Stadt Emden, Landkreise Leer, Norden Kreisfreie Stadt Wilhelmshaven, Landkreise Aurich (Ostfriesland), Wittmund, Landkreis Friesland ohne die Gemeinden Bockhorn, Stadt Varel, Zetel, Sande mit Ausnahme der am 1. Juli 1972 eingegliederten ehemaligen Gemeinde Gödens (s. Wkr. 22) Kreisfreie Stadt Oldenburg (Oldenburg), Landkreis Ammerland, vom Landkreis Friesland die Gemeinden Bockhorn, Stadt Varel, Zetel, Sande mit Ausnahme der am 1. Juli 1972 eingegliederten ehemaligen Gemeinde Gödens (s. Wkr. 21) Kreisfreie Stadt Delmenhorst, Landkreis Oldenburg (Oldenburg) ohne die Gemeinden Großenkneten, Hatten, Wardenburg (s. Wkr. 27), die ehemalige Gemeinde Wüsting (am 1. Juli 1972 in die Gemeinde Hude eingegliedert) (s. Wkr. 27), Landkreis Wesermarsch Kreisfreie Stadt Cuxhaven, Landkreise Land Hadeln, Wesermünde Landkreise Bremervörde, Stade Landkreise Aschendorf-Hümmling, Grafschaft Bentheim, Landkreis Meppen ohne die Gemeinden Andrup, Bookhof, Bramhar, Buckelte, Dohren, Felsen, Hamm, Stadt Haselünne, Helfe, Huden, Klosterholte, Lage, Lehrte, Lotten, Neuenlande, Schwefingen, Teglingen, Varloh, Stadt Meppen mit Ausnahme des am 1. Juli 1970 von der Gemeinde Groß Füllen eingegliederten Gemeindeteils (s. Wkr. 32), die ehemaligen Gemeinden Geeste, Osterbrock (am 1. Juli 1972 mit der ehemaligen Gemeinde Dalum zu einer neuen Gemeinde Geeste zusammengeschlossen) (s. Wkr. 32) Landkreise Cloppenburg, Vechta, vom Landkreis Oldenburg (Oldenburg) die Gemeinden Großenkneten, Hatten, Wardenburg (s. Wkr. 23), die ehemalige Gemeinde Wüsting (am 1. Juli 1972 in die Gemeinde Hude eingegliedert) (s. Wkr. 23), vom Landkreis Osnabrück der am 1. Juli 1972 in die Gemeinde Quakenbrück eingegliederte Teil der Gemeinde Essen (Oldenburg) (s. Wkr. 32) Nr. 62 Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1067 noch Niedersachsen Nr. des Wahlkreises 28 Name des Wahlkreises Iioya 29 30 Verden Soltau Harburg Gebiet des Wahlkreises Landkreise Fallingbostel, Grafschaft Hoya, vom Landkreis Verden die Gemeinden Bahlum, Riede, Thedinghausen (s. Wkr. 29), die ehemalige Gemeinde Ahsen-Oetzen (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Beppen, Morsum, Wulmstorf zu einer neuen Gemeinde Morsum zusammengeschlossen) (s. Wkr. 29), die ehemalige Gemeinde Hülsen (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Barme, Dörverden, Wahnebergen, Westen zu einer neuen Gemeinde Dörverden zusammengeschlossen) (s. Wkr. 29) Landkreise Osterholz, Rotenburg (Wümme), Landkreis Verden ohne die Gemeinden Bahlum, Riede, Thedinghausen (s. Wkr. 28), die ehemalige Gemeinde Ahsen-Oetzen (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Beppen, Morsum, Wulmstorf zu einer neuen Gemeinde Morsum zusammengeschlossen) (s. Wkr. 28), die ehemalige Gemeinde Hülsen (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Barme, Dörverden, Wahnebergen, Westen zu einer neuen Gemeinde Dörverden zusammengeschlossen) (s. Wkr. 28) Landkreise Harburg, Soltau, vom Landkreis Uelzen die Gemeinden Flecken Ebstorf, Eimke, Gerdau, Hanstedt, Schwienau, Suderburg, Wriedel, Stadt Uelzen mit Ausnahme der am 1. Januar 1971 bzw. 1. Juli 1972 eingegliederten ehemaligen Gemeinden Halligdorf, Hambrock bzw. Groß Liedern, Hanstedt II, Kirchweyhe, Masendorf, Mehre, Molzen, Oldenstadt, Riestedt, Ripdorf, Tatern, Westerweyhe, Woltersburg (s. Wkr. 31), die ehemaligen Gemeinden Haarstorf, Oldendorf II, Wessenstedt (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Hohenbünstorf, Natendorf, Vinstedt zu einer neuen Gemeinde Natendorf zusammengeschlossen) (s. Wkr. 31), die ehemaligen Gemeinden Beverbeck, Bornsen, Eitzen I (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Bargdorf, Bienenbüttel, Edendorf, Hohnstorf, Rieste, Steddorf, Varendorf, Wich-mannsburg, Landkreis Uelzen, Grünhagen, Hohenbostel, Nien-dorf, Wulfstorf, Landkreis Lüneburg zu einer neuen Gemeinde Bienenbüttel zusammengeschlossen) (s. Wkr. 31), die ehemaligen Gemeinden Breitenhees, Nienwohlde, Stadensen (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Kallenbrock, Nettelkamp zu einer neuen Gemeinde Stadensen zusammengeschlossen) (s. Wkr. 31) Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I iedersachsen Nurno des Wahlkreises Lüneburg-Lüchow Dannenberg Gebiet des Wahlkreises Bersenbrück Osnabrück Nienburg Kreisfreie Stadt Lüneburg, Landkreise Lüchow-Dannenberg, Lüneburg, Landkreis Uelzen ohne die Gemeinden Flecken Ebstorf, Eimke, Gerdau, Hanstedt, Schwienau, Suderburg, Wriedel, Stadt Uelzen mit Ausnahme der am 1. Januar 1971 bzw. 1. Juli 1972 eingegliederten ehemaligen Gemeinden Halligdorf, Hambrock bzw. Groß Liedern, Hanstedt II, Kirchweyhe, Masendorf, Mehre, Molzen, Oldenstadt, Riestedt, Ripdorf, Tatern, Westerweyhe, Woltersburg (s. Wkr, 30), die ehemaligen Gemeinden Haarstorf, Oldendorf II, Wessenstedt (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Hohenbünstorf, Natendorf, Vinstedt zu einer neuen Gemeinde Natendorf zusammengeschlossen) (s. Wkr. 30), die ehemaligen Gemeinden Beverbeck, Bornsen, Eitzen I (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Bargdorf, Bienenbüttel, Edendorf, Hohnstorf, Rieste, Steddorf, Varendorf, Wich-mannsburg, Landkreis Uelzen, Grünhagen, Hohenbostel, Nien-dorf, Wulfstorf, Landkreis Lüneburg zu einer neuen Gemeinde Bienenbüttel zusammengeschlossen) (s. Wkr. 30), die ehemaligen Gemeinden Breitenhees, Nienwohlde, Stadensen (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Kallenbrock, Nettelkamp zu einer neuen Gemeinde Stadensen zusammengeschlossen) (s. Wkr. 30) Landkreis Lingen, vom Landkreis Meppen die Gemeinden Andrup, Bookhof, Bramhar, Buckelte, Dohren, Felsen, Hamm, Stadt Haselünne, Helte, Huden, Klosterholte, Lage, Lehrte, Lotten, Neuenlande, Schwefingen, Teglingen, Var-loh, Stadt Meppen mit Ausnahme des am 1. Juli 1970 von der Gemeinde Groß Füllen eingegliederten Gemeindeteils (s. Wkr. 26), die ehemaligen Gemeinden Geeste, Osterbrock (am 1. Juli 1972 mit der ehemaligen Gemeinde Dalum zu einer neuen Gemeinde Geeste zusammengeschlossen) (s. Wkr. 26), Landkreis Osnabrück ohne den am 1. Juli 1972 in die Gemeinde Quakenbrück eingegliederten Teil der Gemeinde Essen (Oldenburg) (s. Wkr. 27), die Gemeinden Stadt Bad Iburg, Bad Rothenfelde, Beim, Bissendorf, Stadt Dissen, Stadt Georgsmarienhütte, Hagen am Teuto-burgerwald, Hasbergen, Hilter am Teutoburger Wald, Laer, Wallenhorst (s.Wkr. 33), die Gemeinden Bad Essen, Bohmte, Stadt Melle, Ostercappeln (s. Wkr. 34) Kreisfreie Stadt Osnabrück, vom Landkreis Osnabrück die Gemeinden Stadt Bad Iburg, Bad Rothenfelde, Beim, Bissendorf, Stadt Dissen, Stadt Georgsmarienhütte, Hagen am Teutoburger Wald, Hasbergen, Hilter am Teutoburger Wald, Wallenhorst (s. Wkr. 32) Landkreise Grafschaft Diepholz, Nienburg (Weser), vom Landkreis Osnabrück die Gemeinden Bad Essen, Bohmte, Stadt Melle, Ostercappeln (s. Wkr. 32) Nr. 62 Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1069 noch Niedersachsen Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Seh a umburg Gebiet des Wahlkreises Hannover I Hannover 1J Hannover III Celle Gifhorn Hameln-Springe Holzminden Hildesheim Landkreise Grafschaft Schaumburg, Neustadt am Rübenberge, Schaumburg-Lippe Von der kreisfreien Stadt Hannover: das Gebiet nördlich der Bahnlinie Seelze-Hannover-Lehrte Von der kreisfreien Stadt Hannover: das im Norden und Osten von der Bahnlinie Seelze-Hannover-Hbf.-Hannover-Wülfel begrenzte Gebiet ohne die Stadtteile Döhren und Wülfel Von der kreisfreien Stadt Hannover: die Stadtteile Döhren und Wülfel sowie das im Winkel der Bahnlinien Hannover-Lehrte und Hannover-Göttingen gelegene Gebiet, Landkreis Hannover Kreisfreie Stadt Celle, Landkreis Burgdorf ohne die Gemeinden Altmerdingsen, Arpke, Dolgen, Dollbergen, Hänigsen, Haimar, Harber, Immensen, Katen-sen, Landwehr, Oelerse, Röhrse, Schwüblingsen, Sievershausen, Uetze (s. Wkr. 40), Landkreis Celle Von der kreisfreien Stadt Wolfsburg die am 1. Juli 1972 vom Landkreis Gifhorn eingegliederten ehemaligen Gemeinden Almke, Barnstorf, Ehmen, Faller sieben, Hattorf, Hehlingen, Heiligendorf, Morse, Neindorf, Sandkamp, Sülfeld (s. Wkr. 46), vom Landkreis Burgdorf die Gemeinden Altmerdingsen, Arpke, Dolgen, Dollbergen, Hänigsen, Haimar, Harber, Immensen, Katensen, Landwehr, Oelerse, Röhrse, Schwüblingsen, Sievershausen, Uetze (s. Wkr. 39), vom Landkreis Braunschweig die ehemalige Gemeinde Essenrode (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Beienrode, Essehof, Flechtorf, Groß Brunsrode, Klein Brunsrode, Lehre, Wendhausen zu einer neuen Gemeinde Lehre zusammengeschlossen) (s. Wkr. 46), Landkreis Gifhorn ohne die Gemeinden Bergfeld, Ruhen, Tiddische, Parsau mit Ausnahme der am 1. Juli 1972 eingegliederten ehemaligen Gemeinden Croya, Kaiserwinkel (s. Wkr. 46), Landkreis Peine ohne die ehemaligen Gemeinden Barbecke, Broi-stedt, Woltwiesche (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Klein Lafferde, Lengede zu einer neuen Gemeinde Lengede zusammengeschlossen (s. Wkr. 44) Kreisfreie Stadt Hameln, Landkreise Hameln-Pyrmont, Springe Landkreise Alfeld (Leine), Einbeck, Holzminden Kreisfreie Stadt Hildesheim, vom Landkreis Gandersheim die ehemalige Gemeinde Bilderlahe (am 1. Juli 1972 in die Gemeinde Seesen eingegliedert) (s. Wkr. 44), Landkreis Hildesheim-Marienburg 1070 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I noch Niedersachsen Nr. des Wahlkreises 44 45 46 47 Name dos Wahlkreises Salzgitter Braunschweig Helmstedt-Wolfsburg Gosl ar-Wolf enbüttel Gebiet des Wahlkreises Kreisfreie Stadt Salzgitter, Landkreis Gandersheim ohne die ehemalige Gemeinde Bilderlahe (am 1. Juli 1972 in die Gemeinde Seesen eingegliedert) (s. Wkr. 43), die ehemaligen Gemeinden Bredelem (s. Wkr. 47), Lautenthal (s. Wkr. 48) (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Astfeld, Langeisheim, Wolfshagen im Harz zu einer neuen Gemeinde Langeisheim zusammengeschlossen), vom Landkreis Goslar die Gemeinden Haverlah, Steiniah (s. Wkr. 47), vom Landkreis Osterrode am Harz die Gemeinden Badenhausen, Gittelde, Windhausen (s. Wkr. 48), vom Landkreis Peine die ehemaligen Gemeinden Barbecke, Broi-stedt, Woltwiesche (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Klein Lafferde, Lengede zu einer neuen Gemeinde Lengede zusammengeschlossen) (s. Wkr. 40), vom Landkreis Wolfenbüttel die Gemeinden Baddeckenstedt, Berel, Binder, Burgdorf, Groß Elbe, Groß Heere, Gustedt, Hohenassel, Klein Elbe, Klein Heere, Nordassel, Oelber am weißen Wege, Rhene, Sehlde, Wartjenstedt, Westerlinde (s. Wkr. 47) Kreisfreie Stadt Braunschweig mit Ausnahme des am 1. Februar 1971 eingegliederten Teils des gemeindefreien Gebiets Querum (s. Wkr. 46) Kreisfreie Stadt Wolfsburg ohne die am 1. Juli 1972 vom Landkreis Gifhorn eingegliederten ehemaligen Gemeinden Almke, Barnstorf, Ehmen, Fallersieben, Hattorf, Hehlingen, Heiligendorf, Morse, Neindorf, Sandkamp, Sülfeld (s. Wkr. 40), von der kreisfreien Stadt Braunschweig der am 1. Februar 1971 eingegliederte Teil des gemeindefreien Gebiets Querum (s. Wkr. 45), Landkreis Braunschweig ohne die ehemalige Gemeinde Essenrode (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Beienrode, Essehof, Flechtorf, Groß Brunsrode, Klein Brunsrode, Lehre, Wendhausen zu einer neuen Gemeinde Lehre zusammengeschlossen) (s. Wkr. 40), vom Landkreis Gifhorn die Gemeinden Bergfeld, Ruhen, Tiddische, Parsau mit Ausnahme der am 1. Juli 1972 eingegliederten ehemaligen Gemeinden Croya, Kaiserwinkel (s. Wkr. 40), Landkreis Helmstedt Vom Landkreis Gandersheim die ehemalige Gemeinde Bredelem (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Astfeld, Langels-heim, Lautenthal, Wolfshagen im Harz zu einer neuen Gemeinde Langeisheim zusammengeschlossen) (s. Wkr. 44), Landkreis Goslar ohne die Gemeinden Haverlah, Steiniah (s. Wkr. 44), die Gemeinden Altenau, Braunlage, Clausthal-Zellerfeld, Sankt Andreasberg, Schulenberg im Oberharz, Wildemann (s. Wkr. 48), das gemeindefreie Gebiet Braunlage (s. Wkr. 48), die ehemalige Gemeinde Hahnenklee-Bockswiese im Oberharz (am 1. Juli 1972 in die Gemeinde Goslar eingegliedert) (s. Wkr. 48), Nr. 62 — Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1071 noch Niedersachsen Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 49 Northeim Göttingen die am 1. Juli 1972 eingegliederten Teile der gemeindefreien Gebiete Harz, Hohegeiß (s. Wkr. 48), vom Landkreis Wolfenbüttel die Gemeinden Baddeckenstedt, Berel, Binder, Burgdorf, Groß Elbe, Groß Heere, Gustedt, Hohenassel, Klein Elbe, Klein Heere, Nordassel, Oelber am weißen Wege, Rhene, Sehlde, Wartjenstedt, Westerlinde (s. Wkr. 44) Vom Landkreis Goslar die Gemeinden Altenau, Braunlage, Clausthal-Zellerfeld, Sankt Andreasberg, Schulenberg im Oberharz, Wildemann (s. Wkr. 47), das gemeindefreie Gebiet Braunlage (s. Wkr. 47), die ehemalige Gemeinde Hahnenklee-Bockswiese im Oberharz (am 1. Juli 1972 in die Gemeinde Goslar eingegliedert (s. Wkr. 47), die am 1. Juli 1972 eingegliederten Teile der gemeindefreien Gebiete Harz, Hohegeiß (s. Wkr. 47), vom Landkreis Gandersheim die ehemalige Gemeinde Lautenthal (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Astfeld, Bredelem, Langeisheim, Wolfshagen im Harz zu einer neuen Gemeinde Langeisheim zusammengeschlossen) (s. Wkr. 44), Landkreis Osterode am Harz ohne die Gemeinden Badenhausen, Gittelde, Windhausen (s. Wkr. 44), Landkreis Northeim ohne die Gemeinde Fürstenhagen (s. Wkr. 49) Landkreise Duderstadt, Göttingen, Münden, vom Landkreis Northeim die Gemeinde Fürstenhagen (s. Wkr. 48) Bremen Nr. des Wahlkreises 50 Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 51 52 Bremen-Ost Bremen-West Bremerhaven-Bremen-Nord Von der kreisfreien Stadt Bremen: der Stadtbezirk Ost, vom Stadtbezirk Mitte der Ortsteil Ostertor (s. Wkr. 51), vom Stadtbezirk Süd der Stadtteil Obervieland und vom Stadtteil Neustadt (Neustadt-Süd) der Ortsteil Huckelriede (s. Wkr. 51) Von der kreisfreien Stadt Bremen: der Stadtbezirk West, der Stadtbezirk Mitte ohne die Ortsteile Ostertor, Stadtbremisches überseehafengebiet Bremerhaven und vom Ortsteil Industriehäfen das Gebiet Klöcknerwerke (s. Wkr. 50, 52), der Stadtbezirk Süd ohne den Stadtteil Obervieland und vom Stadtteil Neustadt (Neustadt-Süd) den Ortsteil Huckelriede (s. Wkr. 50) Kreisfreie Stadt Bremerhaven, von der kreisfreien Stadt Bremen: der Stadtbezirk Nord, vom Stadtbezirk Mitte der Ortsteil Stadtbremisches überseehafengebiet Bremerhaven und vom Ortsteil Industriehäfen das Gelände Klöcknerwerke (s. Wkr. 51) Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I Nordrhein- Westfalen Name des Wahlkreises Aachen-Stadt Aachen-Land Heinsberg Düren Bergheim Köln-Land Köln 1 Gebiet des Wahlkreises Köln II Kreisfreie Stadt Aachen Kreis Aachen Kreis Heinsberg Kreis Düren Kreise Bergheim (Erft), Euskirchen Kreis Köln Von der kreisfreien Stadt Köln das durch folgende Grenze bestimmte Gebiet: Rheinstrommitte von Bundesautobahnbrücke einschließlich bis Südbrücke, Südbrücke ausschließlich, Bahndamm der Bundesbahnstrecke Köln-Süd-Köln-Kalk ausschließlich von Südbrücke bis Bundesbahnüberführung Eifelwall, Eifelwall einschließlich, Luxemburger Straße ausschließlich von Eifelwall-Luxemburger Wall bis Stauderstraße, Stauderstraße einschließlich Zülpicher Straße ausschließlich von Stauderstraße bis Zülpicher Wall, Zülpicher Wall einschließlich, Bachemer Straße ausschließlich von Zülpicher Wall bis Universitätsstraße Straßenmitte, Universitätsstraße Straßenmitte von Bachemer Straße bis Aachener Straße, Innere Kanalstraße Straßenmitte, Frohngasse Straßenmitte, Verbindungslinie Frohngasse Sachsenbergstraße, Sachsenbergstraße ausschließlich, Bundesbahnstrecke Köln-Deutz-Tief-Köln-Mülheim einschließlich von Sachsenbergstraße bis Südwestecke des Grundstücks der Firma Westwaggon Südwest-Grenze des Grundstücks der Westwaggon ausschließlich, Deutz-Mülheimer Straße ausschließlich von Grundstück Westwaggon bis gegenüber Einmündung Pfälzischer Ring, Pfälzischer Ring ausschließlich von Deutz-Mülheimer Straße bis Verlängerung Ferdinandstraße, Verlängerung Ferdinandstraße einschließlich von Pfälzischer Ring bis Bahndamm der Bundesbahnstrecke Köln-Deutz-Köln-Mülheim, Bahndamm der Bundesbahnstrecke Köln-Deutz-Köln-Mülheim einschließlich von Verlängerung Ferdinandstraße bis Bahnüberführung Karlsruher Straße, Verbindungslinie von Bundesbahnüberführung Karlsruher Straße bis Ecke Kalk-Mülheimer Straße/Grenzstraße, Grenzstraße einschließlich, Bahndamm der Güterbahnstrecke Güterbahnhof Kalk-Nord-Verschiebebahnhof Gremberg einschließlich von Bundesbahnüberführung Grenzstraße einschließlich bis Bahnkörper der Bundesbahnstrecke Köln-Deutz-Köln-Kalk-Troisdorf, Bundesbahnstrecke Köln-Deutz-Köln-Kalk-Troisdorf einschließlich von Güterbahnstrecke Köln-Kalk-Nord/ Verschiebebahnhof Gremberg bis Stadtgrenze, Stadtgrenze (einschließlich Autobahn) von Bundesbahnstrecke Köln-Deutz-Köln-Kalk-Troisdorf bis Bundesautobahnbrücke Rheinstrommitte Von der kreisfreien Stadt Köln das durch folgende Grenzen bestimmte Gebiet: Subbelrather Straße einschließlich von Innere Kanalstraße bis Schlösserstraße, Schlösserstraße ausschließlich von Subbelrather Straße bis Kleiststraße, Verbindungslinie von Kleiststraße/Schlösserstraße bis Äußere Kanalstraße/ca. 300 m nördlich der Subbelrather Straße, Äußere Kanalstraße einschließlich von ca. 300 m nördlich der Subbelrather Straße bis Maarweg, Maarweg einschließlich von Nr. (>2 Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1073 noch Nordrhein-Westfalen Name des Wahlkreises j Köln JIT Köln IV Bonn Rhoin-Sieg-Kre Oberbergischer Kreis R h e i. n - S i e g - K r e i s 11 Rhe i ni sch-Berg ische r Kreis Leverkusen Opladen Remscheid Wuppertal Gebiet des Wahlkreises Wuppertal 11 Solingen Düsseldorf-Meltmann I Du sse I dor r-Meltm ann II Äußere Kanalstraße bis Bahndamm der Bundesbahnstrecke Köln-Mönchengladbach, Bahndamm der Bundesbahnstrecke Köln-Mönchengladbach einschließlich von Maarweg bis ca. 250 m südlich Vogelsanger Straße/Militärringstraße, Stadtgrenze von Militärringstraße ca. 250 m südlich Vogelsanger Straße bis Rheinstrommitte ca. 200 m nordwestlich der Autobahnbrücke, Restgrenze von Rheinstrommitte bis Subbelrather Straße entsprechend der Grenzbeschreibung des Wahlkreises Köln I Von der kreisfreien Stadt Köln das linksrheinische Stadtgebiet, soweit es nicht den Wahlkreisen 59 und 60 zugeteilt ist Von der kreisfreien Stadt Köln das rechtsrheinische Stadtgebiet, soweit es nicht dem Wahlkreis 59 zugeteilt ist Kreisfreie Stadt Bonn Rhein-Sieg-Kreis ohne die Gemeinden Eitorf, Hennef (Sieg), Lohmar, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Ruppichteroth, Siegburg, Windeck (s. Wkr. 65) Oberbergischer Kreis, vom Rhein-Sieg-Kreis die Gemeinden Eitorf, Hennef (Sieg), Lohmar, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Ruppichteroth, Siegburg, Windeck (s. Wkr. 64) Rheinisch-Bergischer Kreis Kreisfreie Stadt Leverkusen, Rhein-Wupper-Kreis ohne die amtsfreien Gemeinden Hückeswagen, Radevormwald sowie die Gemeinden Dabringhausen, Dhünn, Wer-melskirchen (= Amt Wermelskirchen) (s. Wkr. 68) Kreisfreie Stadt Remscheid, vom Rhein-Wupper-Kreis die amtsfreien Gemeinden Hückeswagen, Radevormwald sowie die Gemeinden Dabringhausen, Dhünn, Wermelskirchen (= Amt Wermelskirchen) (s. Wkr. 67) Von der kreisfreien Stadt Wuppertal das Stadtgebiet westlich der Nord-Süd-Linie: Dönberger Straße, Uellendahler Straße bis Nr. 685, "Lockfinke" einschließlich, Hatzfelder Straße ausschließlich, "Am Pannebusch", "Am Flöthen", "Weinberg", "Am Schnapsstüber 1—34", Schwesterstraße, Schwabenweg, "Auf der Bredt", Hardtstraße, Gartenstraße, "Hardt-ufer", Haspeler Brücke, Bendahler Straße 12—60 gerade Nr., Liesegangweg, Ronsdorfer Straße, "In der Bohle Nr. 1", Siedlungen "In der Bohle", "Birkenplätzchen" einschließlich, Schnittpunkt Ronsdorfer Straße, "Am Walde", Dorner Weg 1—55 einschließlich, Dorn ausschließlich, Bach verlauf "Gelpe" bis an Stadtgrenze Remscheid Von der kreisfreien Stadt Wuppertal das übrige Stadtgebiet Kreisfreie Stadt Solingen Kreis Düsseldorf-Mettmann ohne die amtsfreien Gemeinden Erkrath, Haan, Hilden, Langenberg, Mettmann, Neviges, Wülfrath sowie die Gemeinden Gruiten, Hochdahl, Schöller (= Amt Gruiten) (s. Wkr. 73) Vom Kreis Düsseldorf-Mettmann die amtsfreien Gemeinden Erkrath, Haan, Hilden, Langenberg, Mettmann, Neviges, Wülfrath sowie die Gemeinden Gruiten, Hochdahl, Schöller (= Amt Gruiten) (s. Wkr. 72) 1074 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I noch Nordrhein-Westfalen Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises 74 Düsseldorf I 75 76 77 78 Düsseldorf II Düsseldorf III Neuß -Grevenbroich I Rheydt- Grevenbroich II Gebiet des Wahlkreises Von der kreisfreien Stadt Düsseldorf das westlich bzw. nördlich folgender Linie liegende Gebiet: Nördlicher Zubringer (Straßenmitte) von Stadtgrenze bis zur Verbindungslinie der Personenbahnhöfe Rath und Derendorf, dieser folgend bis zur Hauptstrecke Duisburg-Köln, dieser folgend bis zur Grashofstraße, der Grashofstraße, Heinrichstraße und Graf-Recke-Straße) (jeweils Straßenmitte) folgend bis Straßenbahnlinie Düsseldorf-Ratingen, dieser folgend bis Grafenberger Allee, Grafenberger Allee, Am Wehrhahn und Jacobistraße (jeweils Straßenmitte) folgend bis zur Dussel (nördlich der Goltsteinstraße), dem Lauf der Dussel folgend bis Hofgartenstraße, Hofgartenstraße, Maximilian-Weyhe-Allee und Hofgartenrampe (jeweils Straßenmitte) folgend bis zum Rheinstrom sowie gesamter linksrheinischer Teil der Stadt (= Stadtbezirke Oberkassel/Heerdt, Pempelfort, Derendorf, Düssel-tal (Zooviertel), Golzheim/Stockum, Unterrath/Lichtenbroich, Kai-serswerth/Lohausen) Von der kreisfreien Stadt Düsseldorf das östlich folgender Linie liegende Gebiet: Nördlicher Zubringer (Straßenmitte) von Stadtgrenze bis zur Verbindungslinie der Personenbahnhöfe Rath und Derendorf, dieser folgend bis zur Hauptstrecke Duisburg-Köln, dieser folgend bis zur Grashofstraße, der Grashofstraße, Heinrichstraße und Graf-Recke-Straße (jeweils Straßenmitte) folgend bis Straßenbahnlinie Düsseldorf-Ratingen, dieser folgend bis Grafenberger Allee, der Grafenberger Allee (Straßenmitte) folgend bis zur Eisenbahnlinie Duisburg-Köln, dieser folgend bis zur Eisenbahnunterführung Volksgartenstraße, der Volksgartenstraße und dem Bittweg (jeweils Straßenmitte) folgend bis Witzelstraße, Witzelstraße (Straßenmitte) folgend bis Stoffeler Kapellenweg, Stoffel er Kapellenweg, In den Großen Banden (jeweils Straßenmitte) folgend bis Siegburger Straße, Siegburger Straße (Straßenmitte) folgend bis Harffstraße, Harffstraße (Straßenmitte) folgend bis Dillenburger Weg, von dort nach Süden, entlang der westlichen Grenze des Eller Friedhofes bis Südlicher Zubringer, Südlicher Zubringer (Straßenmitte) folgend bis Stadtgrenze [— Stadtbezirke Oberbilk, Flingern/Lierenfeld, Flingern/Grafenberg, Rath/Mörsenbroich, Gerresheim, Eller/Venn-hausen) Von der kreisfreien Stadt Düsseldorf das übrige Stadtgebiet: (=-- Stadtbezirke Altstadt/Stadtmitte, Friedrichstadt, Unterbilk/Hafen, Bilk/Hamm, Wersten, Holthausen, Benrath, Garath) Kreisfreie Stadt Neuß, vom Kreis Grevenbroich die amtsfreien Gemeinden Büttgen, Dormagen, Holzheim, Kaarst, Kleinenbroich, Meerbusch, Neukirchen, Zons sowie die Gemeinden Glehn, Liedberg (= Amt Glehn), Korschenbroich, Pesch (= Amt Korschenbroich), Gohr, Nievenheim, Straberg (= Amt Nievenheim), Norf, Rosellen (= Amt Norf) (s. Wkr. 78) Kreisfreie Stadt Rheydt, Kreis Grevenbroich ohne die amtsfreien Gemeinden Büttgen, Dormagen, Holzheim, Kaarst, Kleinenbroich, Meerbusch, Neukirchen, Zons sowie die Gemeinden Glehn, Liedberg (= Amt Glehn), Korschenbroich, Pesch (= Amt Korschenbroich), Gohr, Nievenheim, Straberg (= Amt Nievenheim), Norf, Rosellen (= Amt Norf) (s. Wkr. 77) Nr. 62 — Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1075 noch Nordrhein-Westfalen Nr. des Wahlkreises 79 80 81 82 83 84 85 86 87 89 90 Name des Wahlkreises M ö n eh e n g 1 a d b a eh Krefeld Kempen Krefeld Moers Kleve Dinslaken Oberhausen Mülheim Essen I Gebiet des Wahlkreises Essen II Essen III Duisburg I Kreisfreie Stadt Mönchengladbach, vom Kreis Kempen-Krefeld die Gemeinde Viersen (s. Wkr. 81) Kreisfreie Stadt Krefeld Kreis Kempen-Krefeld ohne die Gemeinde Viersen (s. Wkr. 79) Kreis Moers ohne die Gemeinden Alpen, Borth, Budberg, Büderich, Orsoy, Rheinberg, Sonsbeck, Xanten (s. Wkr. 83) Kreise Geldern, Kleve, vom Kreis Moers die Gemeinden Alpen, Borth, Budberg, Büderich, Orsoy, Rheinberg, Sonsbeck, Xanten (s. Wkr. 82) Kreise Dinslaken, Rees Kreisfreie Stadt Oberhausen Kreisfreie Stadt Mülheim a. d. Ruhr Von der kreisfreien Stadt Essen das nördlich folgender West-Ost-Trennungslinie gelegene Gebiet: Entlang der Bahnlinie (der Strecke) Mülheim-Heißen-Margarethen-höhe-Essen-Rüttenscheid von der Stadtgrenze bis Esmarchstraße, Verlauf der Virchowstraße bis zur Krawehlstraße, Krawehlstraße bis zur Kortumstraße, Brunostraße, Albrechtstraße, Demrathskamp, Kahrstraße bis in Höhe der Liliencronstraße, dann in nordnordwestlicher Richtung, die Mörike-, Kaupen-, Holsterhauser-, Krupp- und Schederhofstraße schneidend bis zur Bahnlinie Essen-West-Essen Hbf., dieser Bahnlinie nach Osten folgend bis Essen Hbf., das westlich folgender Nord-Süd-Trennungslinie gelegene Gebiet: Emscherverlauf von der Stadtgrenze Bottrop bis zur Gladbecker Straße, ostwärts der Gladbecker Straße bis in Höhe des Hafens Matthias Stinnes, dann zwischen der Gladbecker und Gewerken-straße nach Süden die Rahmdörne und Neuessener Straße kreuzend und die Gladbecker Straße überquerend bis zum Snatgang, über den Stakenholt und die Vogelheimer Straße westlich der Lütken-brauk entlang, die Walkmühle überschneidend bis zur aufgehobenen Anschlußbahn, dann oberhalb der Hülsenbruchstraße, südlich der Krablerstraße entlang bis zur Bottroper Straße, dann der Bottroper Straße folgend bis in Höhe des Kruppschen Werksgeländes oberhalb der Helenenstraße, östlich an der Kircheller Straße entlang, die Pferdebahnstraße überquerend bis zur Bahnlinie Essen-Altendorf-Essen-Nord, an dieser Bahnlinie in östlicher Richtung entlang bis zum Viehofer Platz, dann in südlicher Richtung an der Schützenbahn, Gildehof- und Teichstraße entlang bis Essen Hbf. Von der kreisfreien Stadt Essen das ostwärts der Ostgrenze des Wahlkreises 87 liegende Gebiet, das nördlich folgender Trennungslinie liegende Gebiet: Eisenbahnlinie Essen Hbf. nach Essen-Steele bis oberhalb des Mählerweges, Verlauf des Mählerweges und der Spillenburgstraße bis Westfalenstraße oberhalb des Spillenburger Wehrs, Ruhrverlauf von Spillenburger Wehr bis zur Stadtgrenze Altendorf-Ruhr Von der kreisfreien Stadt Essen das südlich der West-Ost-Trennungslinie der Wahlkreise 87 und 88 liegende Gebiet Von der kreisfreien Stadt Duisburg das nördlich der Ruhr liegende Gebiet 1076 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil 1 n o c h Nordrhein-Westfalen Nr. des Wahlkreises 92 Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 93 94 95 96 97 Duisburg TT .Ahaus- Bocholl Tecklenburg Beckum-Warendorl Münster Steinfurt-Coesfeld Gelsenkirchen I 98 99 Gelsenkirchen II Recklinghausen-Land Von der kreisfreien Stadt Duisburg das südlich der Ruhr liegende Gebiet Kreisfreie Stadt Bocholt, Kreise Ahaus, Borken Kreis Münster ohne die Gemeinden Amelsbüren, Handorf, Hiltrup, Sankt Mauritz (= Amt Sankt Mauritz) (s. Wkr. 95), Kreis Tecklenburg Kreise Beckum, Warendorf Kreisfreie Stadt Münster (Westf.), vom Kreis Münster die Gemeinden Amelsbüren, Handorf, Hiltrup, Sankt Mauritz (== Amt Sankt Mauritz) (s. Wkr. 93) Kreise Coesfeld, Steinfurt Von der kreisfreien Stadt Gelsenkirchen das durch folgende Grenzen bestimmte Gebiet: Ostgrenze der Löchterheide von der Stadtgrenze bis Ressestraße, Ressestraße (einschließlich) bis zur Ostgrenze des Stadtwaldes, der Ostgrenze des Stadtwaldes entlang bis Ortbeckstraße, Ortbeckstraße (einschließlich) in westlicher Richtung bis Schievenstraße, Schievenstraße (ausschließlich) bis Haunerfeldstraße, Haunerfeld-straße (einschließlich) bis Oranger Straße, Oranger Straße (einschließlich) in südöstlicher Richtung bis Gartmannshof, von dort an der südlichen Grenze der Berger Anlagen entlang bis zur Berger Allee, Berger Allee (einschließlich) bis zur Autobahn, dieser in westlicher Richtung folgend bis Kurt-Schumacher-Straße, Kurt-Schumacher-Straße (einschließlich) in südlicher Richtung bis zum Rhein-Herne-Kanal, diesem in östlicher Richtung bis zur Uechting-straße folgend, Uechtingstraße (einschließlich) bis zur Eisenbahnlinie Wanne-Eickel-Winterswyck, von dort in östlicher Richtung bis zur Abzweigung der Zechenbahn Consolidation, dieser in südlicher Richtung entlang bis zur Emschertalbahn, von dort in westlicher Richtung bis Haus-Goor-Straße, Haus-Goor-Straße (einschließlich) bis Grothusstraße, Grothusstraße (einschließlich) in östlicher Richtung bis Tannenbergstraße, Tannenbergstraße (ausschließlich) bis Wilhelminenstraße, Schlosserstraße (einschließlich) von Wilhelmi-nenstraße bis zur Eisenbahnlinie Heßler-Rotthausen, dieser folgend in südöstlicher Richtung bis zur Feldmarkstraße, Feldmarkstraße (einschließlich) bis zum "Am Stadtgarten", "Am Stadtgarten" (einschließlich) bis Zeppelinallee, Zeppelinallee (einschließlich) bis Schwarzmühlenstraße, Schwarzmühlenstraße (einschließlich) in südlicher Richtung bis zur Köln-Mindener Bahn, dieser in östlicher Richtung folgend bis zur Wickingstraße, Wickingstraße (einschließlich) in südlicher Richtung bis zur Dessauer Straße, Dessauer Straße (ausschließlich) bis Bochumer Straße, diese kreuzend über Junkerweg (einschließlich) bis zum Schwarzbach, diesem in südlicher Richtung entlang bis Hattinger Straße, Hattinger Straße (einschließlich) in südlicher Richtung bis zur Stadtgrenze Kreisfreie Stadt Gelsenkirchen ohne das dem Wahlkreis 97 zugeteilte Gebiet Kreis Recklinghausen ohne die amtsfreien Gemeinden Ahsen, Datteln, Flaesheim Oer-Erkenschwick sowie die Gemeinden Kirchspiel Haltern, Hullern, Lippramsdorf (= Amt Haltern), Henrichenburg, Horneburg, Waltrop (= Amt Waltrop) (s. Wkr. 100) Nr. 62 — Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1077 noch Nordrhein-Westfalen Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises Recklinghausen-Stadt Bottrop-Gladbeck Höxter Bielefeld-Land Bielefeld-Stadt Detmold-Lippe Paderborn-Wiedcnbrück Herford Minden Lüdinghausen Wanne-Eickel-Wattenscheid Herne-Castrop-Rauxel Ennepe-Ruhr-Kreis Hagen Dortmund I Kreisfreie Stadt Recklinghausen, vom Kreis Recklinghausen die amtsfreien Gemeinden Ahsen, Datteln, Flaesheim, Oer-Erkenschwick sowie die Gemeinden Kirchspiel Haltern, Müllern, Lippramsdorf (= Amt Haltern), Henrichenburg, Hor-neburg, Waltrop (= Amt Waltrop) (s. Wkr. 99) Kreisfreie Städte Bottrop, Gladbeck Kreise Büren, Höxter, Warburg Kreise Bielefeld, Halle (Westf.), vom Kreis Wiedenbrück die Gemeinde Gütersloh (s. Wkr. 106) Kreisfreie Stadt Bielefeld Kreis Detmold, Kreis Lemgo ohne die Gemeinde Kailetal (s. Wkr. 107) Kreis Paderborn, Kreis Wiedenbrück ohne die Gemeinde Gütersloh (s. Wkr. 103) Kreis Herford, vom Kreis Lemgo die Gemeinde Kailetal (s. Wkr. 105) Kreise Lübbecke, Minden Kreisfreie Städte Hamm, Lünen, Kreis Lüdinghausen Kreisfreie Städte Wanne-Eickel, Wattenscheid Kreisfreie Städte Castrop-Rauxel, Herne Ennepe-Ruhr-Kreis Kreisfreie Stadt Hagen Von der kreisfreien Stadt Dortmund das durch folgende Grenzen bestimmte Gebiet: Eisenbahnlinie Dortmund-Dorstfeld-Dortmund-Süd--Soest ab Möllerbrücke bis Nußbaumweg, Verwaltungsbezirksgrenze Dortmund-Brakel nach Süden gegen Innenstadt, Verwaltungsbezirksgrenze Dortmund-Brakel gegen Dortmund-Aplerbeck (Bundessraße B 1) bis zur Stadtgrenze, Stadtgrenze nach Süden gegen Kreis Unna, Kreis Iserlohn, kreisfreie Stadt Hagen, Ennepe-Ruhr-Kreis, kreisfreie Stadt Witten, kreisfreie Stadt Bochum bis zum Schnittpunkt der Stadtgrenze mit dem Harpener Hellweg, Harpener Hellweg (ausschließlich), Limbecker Straße (einschließlich) nach Osten, weiter Lütgendortmunder Straße (ausschließlich) bis zum Schnittpunkt Lüt-gendortmunder Hellweg, Lütgendortmunder Hellweg (ausschließlich) bis zur Verwaltungsbezirksgrenze Dortmund-Marten, Verwaltungsbezirksgrenze Dortmund-Marten und Dortmund-Dorstfeld gegen Dortmund-Lütgendortmund und Dortmund-Hombruch (Bundesstraße B 1) bis Schnettkerbrücke, Diedenhofener Straße (ausschließlich), Kreuzstraße (einschließlich) bis Große Heimstraße, Große Heimstraße (einschließlich), Sonnenplatz (ausschließlich) bis zur Möllerbrücke 1078 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I noch Nordrhein-Westfalen Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 115 116 117 118 119 120 121 Dortmund II Dortmund III Bochum Bochum-Witten Iserlohn Lippstadt-Brilon Olpe-Meschede Von der kreisfreien Stadt Dortmund das durch folgende Grenzen bestimmte Gebiet: Der Wahlkreis 115 schließt sich an die im Wahlkreis 114 vom Schnittpunkt Stadtgrenze Harpener Hellweg bis Möllerbrücke beschriebene Grenze an. Von der Möllerbrücke verläuft die Grenze wie folgt weiter: Eisenbahnlinie Dortmund-Dorstfeld-Dortmund-Süd bis Alexanderstraße, Alexanderstraße (ausschließlich), Humboldtstraße (ausschließlich), Sedanstraße (ausschließlich), Eisenbahnlinie Dort-mund-Hauptbahnhof-Dortmund-Mengede bis zur Emscher, Verwaltungsbezirksgrenze Dortmund-Huckarde und Dortmund-Eving gegen Innenstadt, Verwaltungsbezirksgrenze Dortmund-Eving gegen Dort-mund-Derne bis zur Stadtgrenze, Stadtgrenze nach Westen gegen kreisfreie Stadt Lünen, Kreis Recklinghausen, kreisfreie Stadt Castrop-Rauxel, kreisfreie Stadt Bochum bis zum Schnittpunkt mit dem Harpener Hellweg Von der kreisfreien Stadt Dortmund das restliche von den Grenzen der Wahlkreise 114 und 115 innerhalb der Stadtgebietsfläche eingefaßte Gebiet Von der kreisfreien Stadt Bochum die Stadtgebiete: Altstadt, Hamme, Hordel, Hofstede, Riemke, Wiemelhausen, Weitmar, Weitmar-Nord, Linden-Dahlhausen, Stiepel, Querenburg westlich der folgenden Trennungslinie: von der nördlichen Stadtgrenze in südlicher Richtung zwischen den Stadtteilen Riemke und Bergen durch das Zillertal zur Hiltroper Straße — weiter westlich bis zur Berg- und Grummer Straße — weiter westlich entlang der Straße Bei der Horst bis an die Herner Straße. Dann weiter südlich entlang der Herner Straße bis vor die Freiligrathstraße, dann weiter östlich durch den Stadtpark bis zum Stadion, entlang der Castroper Straße und dem Quellenweg, nördlich bis an den Ruhrschnellweg B 1 — weiter in östlicher Richtung bis vor die Rottmannstraße — dann südlich entlang der Buselohstraße bis zur Eisenbahnstrecke nach Dortmund — in westlicher Richtung bis zur Lohbergbrücke, südlich bis zur Nordbrücke über die Wittener Straße — weiterhin südlich entlang der Bahnlinie nach Weitmar bis zur Wasserstraße — entlang der Ziegelei und durch die Schrebergärten — östlich der Querenburger Straße entlang bis zur Straße "Auf dem alten Kamp" — weiter nördlich bi: zur Wasserstraße — in östlicher Richtung weiter bis zu den Kläranlagen an der Eulenbaumstraße —- in südlicher Richtung über die Markstraße bis zur Buscheystraße — östlich entlang der Buscheystraße und durch das Laerholz zum Schattbach — östlich entlang des ölbaches, die Wittener Straße überquerend, bis zur Kleinherbeder Straße — weiter nördlich bis zum Umminger Friedhof — dann südlich über die Wittener Straße bis zur Stadtgrenze westlich des Stadtteils Langendreer Kreisfreie Stadt Bochum ohne das dem Wahlkreis 117 zugeteilte Gebiet, Kreisfreie Stadt Witten Kreisfreie Stadt Iserlohn, Kreis Iserlohn Kreise Brilon, Lippstadt Kreise Meschede, Olpe Nr. 62 — Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1079 noch Nordrhein-Westfalen Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 122 Arnsberg-Soest Kreise Arnsberg, Soest 123 Unna Kreis Unna 124 Lüdenscheid Kreis Lüdenscheid 125 Siegen- Wittgenstein Kreise Siegen, Wittgenstein 1080 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I Hessen Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises | Gebiet des Wahlkreises 126 Waldeck Landkreis Hofgeismar, Waldeck, Wolfhagen 127 Kassel Kreisfreie Stadt Kassel, vom Landkreis Kassel die Gemeinden Espenau, Fuldatal, Heckers-hausen, Rothwesten, Vellmar, Weimar (s. Wkr. 128) 128 Escfawege Landkreise Eschwege, Witzenhausen, Landkreis Kassel ohne die Gemeinden Espenau, Fuldatal, Heckers-hausen, Rothwesten, Vellmar, Weimar (s. Wkr. 127) 129 Fritzlar-Homberg Landkreise Frankenberg, Fritzlar-Homberg, Ziegenhain, vom Landkreis Marburg die Gemeinde Schiffelbach (s. Wkr. 131) 130 Hersfeld Landkreise Hersfeld, Hünfeld, Melsungen, Rotenburg 131 Marburg Kreisfreie Stadt Marburg a. d. Lahn, Landkreis Biedenkopf, Landkreis Marburg ohne die Gemeinde Schiffelbadi (s. Wkr. 129) 132 Wetzlar Dillkreis, Landkreis Wetzlar 133 Gießen Kreisfreie Stadt Gießen, Landkreise Alsfeld, Gießen 134 Fulda Kreisfreie Stadt Fulda, Landkreise Fulda, Lauterbadi, Schlüchtern 135 Obertaunuskreis Oberlahnkreis, Obertaunuskreis, Landkreis Usingen, vom Main-Taunus-Kreis die Gemeinden Altenhain, Eschborn, Glashütten, Kelkheim, Liederbach, Neuenhain, Reifenberg, Rossert, Schwalbach a.Ts., Bad Soden am Taunus, Sulzbacb a.Ts. (s. Wkr. 143) 136 Friedberg Landkreise Büdingen, Friedberg 137 Limburg Landkreis Limburg, Rheingaukreis, Untertaunuskreis 138 Wiesbaden Kreisfreie Stadt Wiesbaden 139 Hanau Kreisfreie Stadt Hanau, Landkreise Gelnhausen, Hanau 140 Frankfurt I Von der kreisfreien Stadt Frankfurt am Main: sämtliche Bezirke südlich des Mains (Goldstein, Niederrad, Oberrad, Sachsenhausen, Sdiwanheim) und westliche Vorortbezirke 54 und 55 (Griesheim), 56 (Nied), 57 bis 59 (Höchst), 60 (Sindlingen), 61 (Zeilsheim), 62 (Unterliederbadi), 63 (Sossenheim) 141 Frankfurt II Von der kreisfreien Stadt Frankfurt am Main: die Stadtbezirke 1 bis 9, 14 und 26 I (Innenstadt), 15 und 16 (Gutleut-, Gallusviertel, Rebstock), 10, 11, 17 bis 19 (Westend), 34 bis 36 (Bockenheim), 40 (Rödelheim), 41 (Hausen), 42 (Praunheim mit Siedlung), 43 (Heddernheim), 44 (Ginnheim), 45 (Esctiersheim), 48 (Niederursel) Nr. 62 — Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1081 noch Hessen Nr. des Wahl- Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises kreises 142 Frankfurt III Von der kreisfreien Stadt Frankfurt am Main: die Stadtbezirke 12, 13, 20 bis 25, 26 II bis 29 (Nordend und Bornheim), 39 (Seckbach), 46 (Eckenheim), 47 (Preungesheim), 49 I (Bonames), 49 II (Siedlung Frankfurter Berg), 50 (Berkersheim), 51 und 52 (Fechenheim) 143 Groß Gerau Landkreis Groß Gerau, Main-Taunus-Kreis ohne die Gemeinden Altenhain, Eschborn, Glashütten, Kelkheim, Liederbach, Neuenhain, Reifenberg, Rossert, Schwalbach a. Ts., Bad Soden am Taunus, Sulzbach a. Ts. (s. Wkr. 135) 144 Offenbach Kreisfreie Stadt Offenbach am Main, Landkreis Offenbach ohne die Gemeinden Dietzenbach, Dreieichenhain, Dudenhofen, Froschhausen, Götzenhain, Hainhausen, Hainstadt, Jügesheim, Klein-Auheim, Klein-Krotzenburg, Klein-Welz-heim, Mainflingen, Offenthal, Rembrücken, Seligenstadt, Steinheim am Main, Weiskirchen, Zellhausen (s. Wkr. 146) 145 Darmstadt Kreisfreie Stadt Darmstadt, Landkreis Darmstadt 146 Dieburg Landkreis Dieburg, Landkreis Erbach ohne die Gemeinde Rothenberg (s. Wkr. 147), vom Landkreis Offenbach die Gemeinden Dietzenbach, Dreieichenhain, Dudenhofen, Froschhausen, Götzenhain, Hainhausen, Hainstadt, Jügesheim, Klein-Auheim, Klein-Krotzenburg, Klein-Welz-heim, Mainflingen, Offenthal, Rembrücken, Seligenstadt, Steinheim am Main, Weiskirchen, Zellhausen (s. Wkr. 144) 147 Bergstraße Landkreis Bergstraße, , vom Landkreis Erbach die Gemeinde Rothenberg (s. Wkr. 146) 1082 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I Rheinland-Pfalz Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 148 149 Neuwied Ahrweiler 150 151 Koblenz Cochem Landkreise Altenkirchen (Westerwald), Neuwied Landkreis Ahrweiler, Landkreis Mayen-Koblenz ohne die verbandsfreie Gemeine Bendorf sowie die Gemeinden Brey, Rhens, Spay, Waldesch (= Verbandsgemeinde Rhens), Alken, Brodenbach, Burgen, Dieblich, Hat-zenport, Kattenes, Kobern-Gondorf, Lehmen, Löf, Macken, Mosel-sürsch, Niederfell, Nörtershausen, Oberfell, Winningen, Wolken (= Verbandsgemeinde Untermosel), Niederwerth, Urbar, Vallendar, Weitersburg (= Verbandsgemeinde Vallendar), Bassenheim, Kal-tenengers, Kettig, Mülheim-Kärlich, Sankt Sebastian, Urmitz, Wei-ßenthurm (= Verbandsgemeinde Weißenthurm) (s. Wkr. 150) Kreisfreie Stadt Koblenz, vom Landkreis Mayen-Koblenz die verbandsfreie Gemeinde Bendorf sowie die Gemeinden Brey, Rhens, Spay, Waldesch (= Verbandsgemeinde Rhens), Alken, Brodenbach, Burgen, Dieblich, Hatzenport, Kattenes, Kobern-Gondorf, Lehmen, Löf, Macken, Moselsürsch, Niederfell, Nörtershausen, Oberfell, Winningen, Wolken (= Verbandsgemeinde Untermosel), Niederwerth, Urbar, Vallendar, Weitersburg (== Verbandsgemeinde Vallendar), Bassenheim, Kaltenengers, Kettig, Mülheim-Kärlich, Sankt Sebastian, Urmitz, Weißenthurm (= Verbandsgemeinde Weißenthurm) (s. Wkr. 149), vom Rhein-Hunsrück-Kreis die Gemeinden Bad Salzig, Boppard, Buchholz, Herschwiesen, Hirzenach, Holzfeld, Oppenhausen, Rheinbay, Udenhausen, Weiler (= Verbandsgemeinde Boppard), Badenhard, Beulich, Bickenbach, Birkheim, Dörth, Emmelshausen, Gonders-hausen, Halsenbach, Hausbay, Hungenroth, Karbach, Kratzenburg, Leiningen-Lamscheid, Lingerhahn, Maisborn, Mermuth, Morshausen, Mühlpfad, Ney, Niedert, Norath, Pfalzfeld, Schwall, Thörlingen, Utzenhain (== Verbandsgemeinde Emmelshausen), Damscheid, Dell-hofen, Langscheid, Laudert, Niederburg, Oberwesel, Perscheid, Sankt Goar, Urbar, Wiebeisheim (= Verbandsgemeinde Sankt Goar-Oberwesel) (s. Wkr. 151) Landkreis Cochem-Zell, vom Landkreis Bernkastel-Wittlich die Gemeinden Bernkastel-Kues, Brauneberg, Burgen, Emmeroth, Erden, Fronhofen (Landkreis Bernkastei), Götzeroth, Gornhausen, Graach an der Mosel, Hochscheid, Ilsbach, Kesten, Kleinich, Kommen, Lieser, Lösnich, Longkamp, Maring-Noviand, Monzelfeld, Mülheim (Mosel), Oberkleinich, Pil-meroth, ürzig, Veldenz, Wintrich, Zeltingen-Rachtig (== Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues), Bischofsdhron, Elzerath, Gonzerath, Gutenthal, Haag, Heinzerath, Hinzerath, Hoxel, Hundheim, Hunol-stein, Merscheid, Morbach, Morscheid-Riedenburg, Odert, Rappe-rath, Wederath, Weiperath, Wenigerath, Wolzburg (= Verbandsgemeinde Morbach), Minheim, Neumagen-Dhron, Piesport, Trittenheim (= Verbandsgemeinde Neumagen-Dhron), Berglicht, Breit, Büdlich, Burtscheid, Deuselbach, Dhronecken, Etgert, Gielert, Grä-fendhron, Heidenburg, Hilscheid, Horath, Immert, Lückenburg, Malborn, Merschbach, Neunkirchen, Rorodt, Schönberg, Talling, Thalfang (— Verbandsgemeinde Thalfang), Beuren, Burg (Mosel), En-kirch, Irmenach, Lötzbeuren, Starkenburg, Traben-Trarbach (= Verbandsgemeinde Traben-Trarbach) (s. Wkr. 153), Nr. 62 — Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1083 noch Rheinland-Pfalz Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 152 153 154 155 156 157 Kreuznach Bitburg Trier Montabaur Mainz Worms Rhein-Hunsrück-Kreis ohne die Gemeinden Bad Salzig, Boppard, Buchholz, Herschwiesen, Hirzenach, Holzfeld, Oppenhausen, Rhein-bay, Udenhausen, Weiler (= Verbandsgemeinde Boppard), Baden-hard, Beulich, Bickenbach, Birkheim, Dörth, Emmelshausen, Gon-dershausen, Halsenbach, Hausbay, Hungenroth, Karbach, Kratzenburg, Leiningen-Lamscheid, Lingerhahn, Maisborn, Mermuth, Morshausen, Mühlpfad, Ney, Niedert, Norath, Pfalzfeld, Schwall, Thör-lingen, Utzenhain (= Verbandsgemeinde Emmelshausen), Dam-scheid, Dellhofen, Langscheid, Laudert, Niederburg, Oberwesel, Perscheid, Sankt Goar, Urbar, Wiebeisheim (= Verbandsgemeinde Sankt Goar-Oberwesel) (s. Wkr. 150) Landkreise Bad Kreuznach, Birkenfeld Landkreise Bitburg-Prüm, Daun, Landkreis Bernkastel-Wittlich, ohne die Gemeinden Bernkastel-Kues, Brauneberg, Burgen, Emmeroth, Erden, Fronhofen (Landkreis Bernkastei), Götzeroth, Gornhausen, Graach an der Mosel, Hochscheid, Ilsbach, Kesten, Kleinich, Kommen, Lieser, Lösnich, Longkamp, Maring-Noviand, Monzelfeld, Mülheim (Mosel), Oberkleinich, Pilmeroth, ürzig, Veldenz, Wintrich, Zeltingen-Rachtig (= Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues), Bischofsdhron, Elzerath, Gonzerath, Gutenthal, Haag, Heinzerath, Hinzerath, Hoxel, Hundheim, tlunolstein, Merscheid, Morbach, Morscheid-Riedenburg, Odert, Rapperath, Wederath, Weiperath, Wenigerath, Wolzburg (— Verbandsgemeinde Morbach), Minheim Neumagen-Dhron, Pies-port, Trittenheim (= Verbandsgemeinde Neumagen-Dhron), Berglicht, Breit, Büdlich, Burtscheid, Deuselbach, Dhronecken, Etgert, Gielert, Gräfendhron, Heidenburg, Hilscheid, Horath, Immert, Lückenburg, Malborn, Merschbach, Neunkirchen, Rorodt, Schönberg, Talling, Thalfang (=Verbandsgemeinde Thalfang), Beuren, Burg (Mosel), Enkirch, Irmenach, Lötzebeuren, Starkenburg, Traben-Trarbach (=Verbandsgemeinde Traben-Trarbach) (s. Wkr. 151) Kreisfreie Stadt Trier, Landkreis Trier-Saarburg Oberwesterwaldkreis, Rhein-Lahn-Kreis, Unterwesterwaldkreis Kreisfreie Stadt Mainz, Landkreis Mainz-Bingen ohne die Gemeinden Bodenheim, Gau-Bischofsheim, Harxheim, Lörzweiler, Nackenheim (= Verbandsgemeinde Bodenheim), Dolgesheim, Eimsheim, Guntersblum, Hilles-heim, Ludwigshöhe, Uelversheim, Weinolsheim, Wintersheim der Verbandsgemeinde Guntersblum, Dalheim, Dexheim, Dienheim, Friesenheim, Hahnheim, Köngernheim, Mommenheim, Nierstein, Oppenheim Selzen, Undenheim (= Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim) (s. Wkr. 157) Kreisfreie Stadt Worms, Landkreis Alzey-Worms, vom Landkreis Mainz-Bingen die Gemeinden Bodenheim, Gau-Bischofsheim, Harxheim, Lörzweiler, Nackenheim (= Verbandsgemeinde Bodenheim), Dolgesheim, Eimsheim, Guntersblum, Hilles-heim, Ludwigshöhe, Uelversheim, Weinolsheim, Wintersheim der Verbandsgemeinde Guntersblum, Dalheim, Dexheim, Dienheim, Friesenheim, Hahnheim, Köngernheim, Mommenheim, Nierstein, Oppenheim, Selzen, Undenheim (Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim) (s. Wkr. 156) 1084 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I noch Rheinland-Pfalz Nr. des Wahlkreises 158 Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 159 160 161 162 163 Frankenthal Ludwigshafen Neustadt-Speyer Kaiserslautern Pirmasens Landau Kreisfreie Stadt Frankenthal (Pfalz), Donnersbergkreis, vom Landkreis Bad Dürkheim die verbandsfreie Gemeinde Grünstadt sowie die Gemeinden Battenberg (Pfalz), Bissersheim, Bockenheim an der Weinstraße, Dirmstein, Ebertsheim, Gerolsheim, Großkarlbach, Kindenheim, Kirchheim an der Weinstraße, Kleinkarlbach, Laumersheim, Mertesheim, Neuleiningen, Obersülzen, Obrigheim (Pfalz), Quirnheim (== Verbandsgemeinde Grünstadt-Land), Alt-leinigen, Carlsberg, Hettenleidelheim, Tiefenthal, Wattenheim (= Verbandsgemeinde Hettenleidelheim) (s. Wkr. 160), vom Landkreis Ludwigshafen am Rhein die verbandsfreien Gemeinden Bobenheim-Roxheim, Lambsheim sowie die Gemeinden Bein-dersheim, Großniedesheim, Heßheim, Heuchelheim b. Frankenthal, Kleinniedesheim (= Verbandsgemeinde Heßheim), Birkenheide, Fußgönheim, Maxdorf (=Verbandsgemeinde Maxdorf) (s. Wkr. 159, 160) Kreisfreie Stadt Ludwigshafen am Rhein, vom Landkreis Ludwigshafen am Rhein die verbandsfreien Gemeinden Altrip, Böhl-Iggelheim, Limburgerhof, Mutterstadt, Neuhofen, Ruchheim sowie die Gemeinden Dannstadt-Schauernheim, Hochdorf-Assenheim, Rödersheim-Gronau ( = Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim) (s. Wkr. 158, 160) Kreisfreie Städte Neustadt an der Weinstraße, Speyer, Landkreis Bad Dürkheim ohne die verbandsfreie Gemeinde Grünstadt sowie die Gemeinden Battenberg (Pfalz), Bissersheim, Bockenheim an der Weinstraße, Dirmstein, Ebertsheim, Gerolsheim, Großkarlbach, Kindenheim, Kirchheim an der Weinstraße, Kleinkarlbach, Laumersheim, Mertesheim, Neuleiningen, Obersülzen, Obrigheim (Pfalz), Quirnheim (— Verbandsgemeinde Grünstadt-Land), Altleiningen, Carlsberg, Hettenleidelheim, Tiefenthal, Wattenheim (= Verbandsgemeinde Hettenleidelheim) (s. Wkr. 158), vom Landkreis Ludwigshafen am Rhein die verbandsfreien Gemeinden Römerberg, Schifferstadt sowie die Gemeinden Dudenhofen, Hanhofen, Harthausen (= Verbandsgemeinde Dudenhofen), Otterstadt, Waldsee (= Verbandsgemeinde Waldsee) (s. Wkr. 158, 159) Kreisfreie Stadt Kaiserslautern, Landkreise Kaiserslautern, Kusel Kreisfreie Städte Pirmasens, Zweibrücken, Landkreis Pirmasens Kreisfreie Stadt Landau in der Pfalz, Landkreise Germersheim, Landau-Bad Bergzabern Nr. 62 — Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1085 Baden-Wüittemberg Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 164 Stuttgart I Vom Stadtkreis Stuttgart: die Stadtbezirke Bad Cannstatt mit Burgholzhof, Sommerrain und Steinhaldenfeld, Botnang, Feuerbach, Mühlhausen mit Freiberg, Höfen, Mönchfeld und Neugereut, Münster, Stammheim, Weilimdorf mit Bergheim, Giebel, Hausen und Wolfbusch, Zuffenhausen mit Neuwirtshaus, Rot und Zazenhausen 165 Stuttgart II Vom Stadtkreis Stuttgart: die Stadtbezirke Stuttgart-Mitte, Stuttgart-Nord, Stuttgart-Ost mit Frauenkopf, Birkadi mit Schönberg und Kleinhohenheim, Hedelfingen mit Lederberg und Rohracker, Obertürkheim mit Uhlbach, Plieningen mit Asemwald, Hohenheim und Steckfeld, Sillenbuch mit Heumaden und Riedenberg, Untertürkheim mit Luginsland und Rotenberg, Wangen 166 Stuttgart III Vom Stadtkreis Stuttgart: die Stadtbezirke Stuttgart-Süd mit Kaltental, Stuttgart-West mit Rotwildpark, Schwarzwildpark mit Solitude, Degerloch mit Hoffeld, Möhringen mit Fasanenhof und Sonnenberg, Vaihingen mit Büsnau, Dürrlewang und Rohr 167 Ludwigsburg Landkreis Ludwigsburg 168 Heilbronn Stadtkreis Heilbronn," Landkreis Heilbronn 169 Leonberg-Vaihingen Landkreis Leonberg, Vaihingen, vom Landkreis Böblingen die Gemeinden Dätzingen, Döffingen, Magstadt, Sindelfingen (s. Wkr. 170) 170 Nürtingen-Böblingen Landkreis Nürtingen, - Landkreis Böblingen ohne die Gemeinden Dätzingen, Döffingen, Magstadt, Sindelf ingen (s. Wkr. 169) 171 Eßlingen Landkreis Eßlingen 172 Göppingen Landkreis Göppingen 173 Ulm Stadtkreis Ulm, Landkreis Ulm 174 Aalen-Heidenheim Landkreise Aalen, Heidenheim 175 Schwäbisch Gmünd-Backnang Landkreise Backnang, Schwäbisch Gmünd, Schwäbisch Hall 176 Crailsheim Landkreise Crailsheim, Künzelsau, Mergentheim, Öhringen 177 Waiblingen Landkreis Waiblingen 178 Karlsruhe Stadtkreis Karlsruhe 179 Mannheim I Stadtkreis Mannheim ohne die Stadtteile Almenhof-Niederfeld, Feudenheim, Friedrichsfeld, Lindenhof, Neckarau, Neuhermsheim, Neuostheim, Rheinau, Seckenheim, Wallstadt (s. Wkr. 180) 1086 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I noch Baden-Württemberg Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 180 Mannheim II Vom Stadtkreis Mannheim die Stadtteile Almenhof-Niederfeld, Feu-denheim, Friedrichsfeld, Lindenhof, Neckarau, Neuhermsheim, Neuostheim, Rheinau, Seckenheim, Wallstadt (s. Wkr. 179), Landkreis Mannheim ohne die Gemeinden Altlußheim, Brühl, Hockenheim, Ketsch, Neulußheim, Oftersheim, Plankstadt, Reilingen, Schwetzingen (s. Wkr. 181) 181 Heidelberg-Stadt Stadtkreis Heidelberg, vom Landkreis Heidelberg die Gemeinde Eppelheim (s. Wkr. 184), vom Landkreis Mannheim die Gemeinden Altlußheim, Brühl, Hockenheim, Ketsch, Neulußheim, Oftersheim, Plankstadt, Reilingen, Schwetzingen (s. Wkr. 180) 182 Pforzheim-Karlsruhe-Land I Stadtkreis Pforzheim, Landkreis Pforzheim, vom Landkreis Karlsruhe die Gemeinden Bruchhausen, Ettlingen, Ettlingenweier, Forchheim, Karlsbad, Kleinsteinbach, Maisch, Marxzeil, Morsch, Neuburgweier, Oberweier, Reichenbach, Schlutten-bach, Schöllbronn, Söllingen, Völkersbach, Wettersbach, Wolfarts-weier (s. Wkr. 183) 183 Bruchsal-Karlsruhe- Landkreis Bruchsal, Land II Landkreis Karlsruhe ohne die Gemeinden Bruchhausen, Ettlingen, Ettlingenweier, Forchheim, Karlsbad, Kleinsteinbach, Maisch, Marx-zell, Morsch, Neuburgweier, Oberweier, Reichenbach, Schlutten-bach, Schöllbronn, Söllingen, Völkersbach, Wettersbach, Wolfarts-weier (s. Wkr. 182) 184 Heidelberg-Land-Sinsheim Landkreis Heidelberg ohne die Gemeinde Eppelheim (s. Wkr. 181), Landkreis Sinsheim 185 Tauberbischofsheim Landkreis Buchen, Mosbach, Tauberbischofsheim 186 Konstanz Landkreise Konstanz, Überlingen 187 Donaueschingen Landkreise Donaueschingen, Villingen-Schwenningen, Landkreis Stockach ohne die Gemeinde Hartheim (s. Wkr. 197), vom Landkreis Sigmaringen die Gemeinde Thalheim (s. Wkr. 197) 188 Waldshut Landkreise Hochschwarzwald, Säckingen, Waldshut 189 Lörrach-Müllheim Landkreise Lörrach, Müllheim 190 Freiburg Stadtkreis Freiburg im Breisgau, Landkreis Freiburg 191 Emmendingen-Wolfach Landkreise Emmendingen, Wolfach 192 Offenburg Landkreis Kehl, Lahr, Offenburg 193 Rastatt Stadtkreis Baden-Baden, Landkreise Bühl, Rastatt 194 Reutlingen Landkreis Reutlingen ohne die Gemeinden Bronnen, Dettingen an der Erms, Glems, Grabenstetten, Hülben, Mägerkingen, Ohna-stetten, Trochtelfingen, Urach, Würtingen (s. Wkr. 197), Landkreis Tübingen Nr. 62 — Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1087 noch Baden-Württemberg Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 195 Calw Landkreise Calw, Freudenstadt, Horb, vom Landkreis Hechingen die Gemeinden Dießen, Glatt (s. Wkr. 197) 196 Rottweil Landkreise Rottweil, Tuttlingen, vom Landkreis Sigmaringen die Gemeinden Bärenthal, Beuron (s. Wkr. 197) 197 Balingen Landkreise Balingen, Münsingen, Landkreis Hechingen ohne die Gemeinden Dießen, Glatt (s. Wkr. 195), Landkreis Sigmaringen ohne die Gemeinden Thalheim (s. Wkr. 187), Bärenthal, Beuron (s. Wkr. 196), Billafingen, Langenenslingen (s. Wkr. 198), vom Landkreis Reutlingen die Gemeinden Bronnen, Dettingen an der Erms, Glems, Grabenstetten, Hülben, Mägerkingen, Ohnastetten, Trochtelfingen, Urach, Würtingen (s. Wkr. 194), vom Landkreis Stockach die Gemeinde Hartheim (s. Wkr. 187) 198 Biberach Landkreise Biberach, Ehingen, Saulgau, vom Landkreis Sigmaringen die Gemeinden Billafingen, Langenenslingen (s. Wkr. 197) 199 Ravensburg Landkreise Ravensburg, Tettnang, Wangen 1088 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I Bayern Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 200 201 202 203 Altötting Fürstenfeldbruck Ingolstadt Miesbach Landkreis Altötting ohne die Gemeinde Tyrlaching (s. Wkr. 211), vom Landkreis Erding die Gemeinden Isen, Mittbach, Sankt Wolfgang (s. Wkr. 209), Landkreis Mühldorf a. Inn, vom Landkreis Rosenheim die Gemeinden Albaching, Amerang, Attel, Babensham, Edling, Eiselfing, Griesstätt, Kling, Pfaffing, Ramerberg, Rott a. Inn, Schonstett, Soyen, Wasserburg a. Inn (s. Wkr. 210) Vom Landkreis Augsburg-Ost die Gemeinden Eresried, Hausen b. Hof-hegnenberg, Hofhegnenberg, Steindorf (s. Wkr. 239), Landkreis Dachau ohne die Gemeinden Altomünster, Hilgertshausen, Hohenzell, Kiemertshofen, Oberzeitlbach, Randeisried, Tandern, Thalhausen, Wollomoos (s. Wkr. 202), Höfa, Pfaffenhofen a. d. Glonn, Sittenbach, Unterumbach, Weitenried (s. Wkr. 239), vom Landkreis Freising die Gemeinde Fahrenzhausen (s. Wkr. 209), Landkreis Fürstenfeldbruck, Landkreis Landsberg a. Lech ohne die Gemeinden Apfeldorf, Kins-au, Reichling (s. Wkr. 212), Denklingen, Fuchstal, Unterdießen (s. Wkr. 242) Kreisfreie Stadt Ingolstadt, vom Landkreis Augsburg-Ost die Gemeinden Adelzhausen, Affing, Aichach, Aindling, Algertshausen, Aismoos, Binnenbach, Ebenried, Ecknach, Gallenbach, Griesbeckerzell, Gundelsdorf, Haslangkreit, Hollenbach, Inchenhofen, Klingen, Kühbach, Oberbernbach, Ober-griesbach, Obermauerbach, Oberwitteisbach, Osterzhausen, Petersdorf, Pöttmes, Rehling, Sainbach, Schiltberg, Schönleiten, Sielenbach, Todtenweis, Tödtenried, Unterbernbach, Willprechtszell (s. Wkr. 239), vom Landkreis Dachau die Gemeinden Altomünster, Hilgertshausen, Hohenzell, Kiemertshofen, Oberzeitlbach, Randeisried, Tandern, Thalhausen, Wollomoos (s. Wkr. 201), vom Landkreis Eichstätt die Gemeinden Appertshofen, Demling, Eitensheim, Gaimersheim, Großmehring, Hepberg, Kösching, Lenting, Oberdolling, Pförring, Stammham, Theißing, Wettstetten (s. Wkr. 232), vom Landkreis Neuburg a. d. Donau die Gemeinden Adelshausen, Aresing, Berg i. Gau, Brunnen, Gachenbach, Hohenried, Langen-mosen, Mühlried, Peutenhausen, Pobenhausen, Schrobenhausen, Waidhofen, Weilach (s. Wkr. 240), Landkreis Pfaffenhofen a. d. Um ohne die Gemeinde Larsbach (s. Wkr. 214) Landkreise Miesbach, Starnberg, vom Landkreis Bad Tölz die Gemeinden Beuerberg, Degerndorf, Deining, Dietramszell, Dorfen, Egling, Endlhausen, Ergertshausen, Eurasburg, Gelting, Geretsried, Herrnhausen, Holzhausen a. Starn-berger See, Icking, Königsdorf, Moosham, Münsing, Neufahrn, Thanning, Weidach, Wolfratshausen (s. Wkr. 212), Nr. 62 — Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1089 noch Bayern Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 204 München-Mitte 205 206 207 208 209 210 211 212 213 München-Nord München-Ost München-Süd München-West München-Land Rosenheim Traunstein Weilheim Deggendorf vom Landkreis München die Gemeinden Arget, Baierbrunn, Ding-harting, Eichenhausen, Gräfelfing, Neuried, Oberbiberg, Planegg, Sauerlach, Schäftlarn, Straßlach (s. Wkr. 209) Von der kreisfreien Stadt München: die Stadtbezirke 1 bis 13, 26 Von der kreisfreien Stadt München: die Stadtbezirke 21, 22, 27, 28, 33 Von der kreisfreien Stadt München: die Stadtbezirke 14 bis 16, .29 bis 32 Von der kreisfreien Stadt München: die Stadtbezirke 17 bis 19, 24, 34, 36, 41 Von der kreisfreien Stadt München: die Stadtbezirke 20, 23, 25, 35, 37 bis 40 Landkreis Erding ohne die Gemeinden Isen, Mittbach, Sankt Wolfgang (s. Wkr. 200), Landkreis Freising ohne die Gemeinden Fahrenzhausen (s.Wkr.201), Au i. d. Hallertau, Enzelhausen, Grafendorf, Günzenhausen (früher Landkreis Mainburg), Haslach, Osseltshausen, Osterwaal, Tegern-bach (s. Wkr. 214), Landkreis München ohne die Gemeinden Arget, Baierbrunn, Ding-harting, Eichenhausen, Gräfelfing, Neuried, Oberbiberg, Planegg, Sauerlach, Schäftlarn, Straßlach (s. Wkr. 203), Helfendorf (s. Wkr. 210) Kreisfreie Stadt Rosenheim, Landkreis Ebersberg, vom Landkreis München die Gemeinde Helfendorf (s. Wkr. 209), Landkreis Rosenheim ohne die Gemeinden Albaching, Amerang, Attel, Babensham, Edling, Eiselfing, Griesstätt, Kling, Pfaffing, Ramerberg, Rott a. Inn, Schonstett, Soyen, Wasserburg a. Inn (s. Wkr. 200) Vom Landkreis Altötting die Gemeinde Tyrlaching (s. Wkr. 200), Landkreise Bad Reichenhall, Traunstein Landkreis Bad Tölz ohne die Gemeinden Beuerberg, Degerndorf, Deining, Dietramszell, Dorfen, Egling, Endlhausen, Ergertshausen, Eurasburg, Gelting, Geretsried, Herrnhausen, Holzhausen a. Starn-berger See, Icking, Königsdorf, Moosham, Münsing, Neufahrn, Thanning, Weidach, Wolfratshausen (s. Wkr. 203), Landkreis Garmisch-Partenkirchen, vom Landkreis Landsberg a. Lech die Gemeinden Apfeldorf, Kinsau, Reichling (s. Wkr. 201), Landkreis Weilheim i. Obb. ohne die Gemeinde Ingenried (s.Wkr. 242) Vom Landkreis Cham die Gemeinden Arrach, Blaibach, Chamerau, Eismannsberg, Engelshütt, Eschlkam, Grafenwiesen, Großaign, Haibühl, Hohenwarth, Kötzting, Lam, Lederdorn, Liebenstein, Miltach, Neukirchen b. Hl. Blut, Niederndorf, Rimbach, Rittsteig, Stachesried, Warzenried, Zandt (s. Wkr. 219), 1090 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I noch Bayern Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 214 Landshut 215 216 Passau Straubing Landkreis Deggendorf ohne die Gemeinden Aholming, Aicha a. d. Donau, Buchhofen, Künzing, Langenisarhofen, Moos, Oberpöring, Osterhofen, Ottmaring, Wallerfing (s. Wkr. 215), Bernried, Lailling (s. Wkr. 216), vom Landkreis Freyung die Gemeinden Eberhardsreuth, Eppenschlag, Grafenau, Haus i. Wald, Innernzell, Kirchberg, Neudorf, Oberkreuzberg, Saldenburg, Sankt Oswald, Schlag, Schöfweg, Schöna-nger, Schönberg, Spiegelau, Thurmannsbang, Zenting (s. Wkr. 215), Landkreis Regen Kreisfreie Stadt Landshut, vom Landkreis Freising die Gemeinden Au i. d. Hallertau, Enzelhau-sen, Grafendorf, Günzenhausen (früher Landkreis Mainburg), Has-lach, Osseltshausen, Osterwaal, Tegernbach (s. Wkr. 209), Landkreis Kelheim ohne die Gemeinden Baiersdorf, Jachenhausen, Meinem, Painten, Brunn, Riedenburg (s. Wkr. 218), Landkreis Landshut ohne die Gemeinden Bayerbach b. Ergoldsbach, Ergoldsbach, Neufahrn i. Nb, Winklsaß (s. Wkr. 216), Aham, Altfraunhofen, Baierbach, Bodenkirchen, Diemannskirchen, Eberspoint, Felizenzell, Frauensattling, Gaindorf, Geisenhausen, Gerzen, Haarbach, Holzhausen, Kröning, Lichtenhaag, Neufraun-hofen, Pauluszeil, Ruprechtsberg, Salksdorf, Schalkham, Seybolds-dorf, Velden, Vilsbiburg, Vilslern, Wolferding, Wurmsham (s. Wkr. 217), vom Landkreis Pfaffenhofen a. d. Um die Gemeinde Larsbach (s. Wkr. 202), vom Landkreis Regensburg die Gemeinden Allersdorf, Wahlsdorf (s. Wkr. 220) Kreisfreie Stadt Passau, vom Landkreis Deggendorf die Gemeinden Aholming, Aicha a. d. Donau, Buchhofen, Künzing, Langenisarhofen, Moos, Oberpöring, Osterhofen, Ottmaring, Wallerfing (s. Wkr. 213), Landkreis Freyung ohne die Gemeinden Eberhardsreuth, Eppenschlag, Grafenau, Haus i. Wald, Innernzell, Kirchberg, Neudorf, Oberkreuzberg, Saldenburg, Sankt Oswald, Schlag, Schöfweg, Schönanger, Schönberg, Spiegelau, Thurmannsbang, Zenting (s. Wkr. 213), Landkreis Passau ohne die Gemeinden Bad Füssing, Griesbach i. Rottal, Haarbach, Kirchham, Kößlarn, Malching, Pocking, Rotthalmünster, Ruhstorf a. d. Rott, Tettenweis, Weihmörting (s. Wkr. 217) Kreisfreie Stadt Straubing, vom Landkreis Deggendorf die Gemeinden Bernried, Lailling (s. Wkr. 213), vom Landkreis Landshut die Gemeinden Bayerbach b. Ergoldsbach, Ergoldsbach, Neufahrn i. Nb, Winklsaß (s. Wkr. 214), vom Landkreis Regensburg die Gemeinden Buchhausen, Eggmühl, Inkofen, Mannsdorf, Oberdeggenbach, Pinkofen, Schierling, Zaitz-kofen (s. Wkr. 220), Landkreis Straubing-Bogen ohne die Gemeinden Höhenberg, Niederachdorf, Obermiethnach, Pillnach, Pondorf (s. Wkr. 220), Landkreis Untere Isar ohne die Gemeinden Frontenhausen, Ram-poldstetten, Simbach (s. Wkr. 217) Nr. 62 — Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1091 noch Bayern Nr. des Wahlkreises 217 Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 218 Pfarrkirchen Amberg-Neumarkt 219 220 Burglengenfeld Regensburg Vom Landkreis Landshut die Gemeinden Aham, Altfraunhofen, Baierbach, Bodenkirchen, Diemannskirchen, Fiberspoint, Felizenzell, Frauensattling, Gaindorf, Geisenhausen, Gerzen, Haarbach, Holzhausen, Kröning, Lichtenhaag, Neufraunhofen, Pauluszeil, Ruprechtsberg, Salksdorf, Schalkham, Seyboldsdorf, Velden, Vilsbiburg, Vils-lern, Wolferding, Wurmsham (s. Wkr. 214), vom Landkreis Passau die Gemeinden Bad Füssing, Griesbach i. Rottal, Haarbach, Kirchham, Kößlarn, Malching, Pocking, Rotthalmünster, Ruhstorf a. d. Rott, Tettenweis, Weihmörting (s. Wkr. 215), Landkreis Rottal, vom Landkreis Untere Isar die Gemeinden Frontenhausen, Rampold-stetten, Simbach (s. Wkr. 216) Kreisfreie Stadt Amberg, Landkreis Amberg ohne die Gemeinden Kemnath a. Buchberg, Schmidmühlen (s. Wkr. 219), Auerbach i. d. OPf., Degelsdorf, Gunzendorf, Michelfeld, Nasnitz, Nitzlbuch, Ranzenthal (s. Wkr. 221), vom Landkreis Eichstätt die Gemeinden Altmannstein, Beilngries, Biberbach, Grampersdorf, Hagenhill, Hüttenhausen, Kottingwörth, Laimerstadt, Lobsing, Mindelstetten, Pondorf, Sandersdorf, Tetten-wang, Winden (s. Wkr. 232), vom Landkreis Kelheim die Gemeinden Baiersdorf, Jachenhausen, Meihern, Painten, Prunn, Riedenburg (s. Wkr. 214), Landkreis Neumarkt i. d. OPf., vom Landkreis Regensburg die Gemeinden Aichkirchen, Beratzhausen, Brunn, Deuerling, Haag, Hemau, Hohenschambach, Klingen, Laaber, Langenkreith, Laufenthal, Oberpfraundorf, Schwarzenthonhausen (s. Wkr. 220) Vom Landkreis Amberg die Gemeinden Kemnath a. Buchberg, Schmidmühlen (s. Wkr. 218), Landkreis Cham ohne die Gemeinden Arrach, Blaibach, Chamerau, Eismannsberg, Engelshütt,, Eschlkam, Grafenwiesen, Großaign, Haibühl, Hohenwarth, Kötzting, Lam, Lederdorn, Liebenstein, Miltach, Neukirchen b. Hl. Blut, Niederndorf, Rimbach, Rittsteig, Stachesried, Warzenried, Zandt (s. Wkr. 213), Rettenbach (s. Wkr. 220), vom Landkreis Neustadt a. d. Waldnaab die Gemeinden Döllnitz, Eslarn, Georgenberg, Leuchtenberg, Michldorf, Moosbach, Pfrentsch, Pleystein, Reinhardsrieth, Tännesberg, Vohenstrauß, Waidhaus, Waldthurn (s. Wkr. 221), vom Landkreis Regensburg die Gemeinden Dinau, Duggendorf, Hochdorf, Holzheim a. Forst, Kallmünz, Rohrbach, Traidendorf (s. Wkr. 220), Landkreis Schwandorf i. Bay. ohne die Gemeinde Wulkersdorf (s. Wkr. 220) Kreisfreie Stadt Regensburg, vom Landkreis Cham die Gemeinde Rettenbach (s. Wkr. 219), Landkreis Regensburg ohne die Gemeinden Allersdorf, Wahlsdorf (s. Wkr. 214), Buchhausen, Eggmühl, Inkofen, Mannsdorf, Oberdeggenbach, Pinkofen, Schierling, Zaitzkofen (s. Wkr. 216), och Bayern Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 221 222 Tirschenreuth Bamberg 223 Bayreuth Aichkirchen, Beratzhausen, Brunn, Deuerling, Haag, Hemau, Hohen-schambach, Klingen, Laaber, Langenkreith, Laufenthal, Oberpfraun-dorf, Schwarzenthonhausen (s. Wkr. 218), Dinau, Duggendorf, Hochdorf, Holzheim a. Forst, Kallmünz, Rohrbach, Traidendorf (s. Wkr. 219), vom Landkreis Schwandorf i. Bay. die Gemeinde Wulkersdorf (s. Wkr. 219), vom Landkreis Straubing-Bogen die Gemeinden Höhenberg, Niederachdorf, Obermiethnach, Pillnach, Pondorf (s. Wkr. 216) Kreisfreie Stadt Weiden i. d. OPf., vom Landkreis Amberg die Gemeinden Auerbach i. d. OPf., Degels-dorf, Gunzendorf, Michelfeld, Nasnitz, Nitzlbuch, Ranzenthal (s. Wkr. 218), vom Landkreis Bayreuth die Gemeinden Mehlmeisel, Speichersdorf (s. Wkr. 223), vom Landkreis Lauf a. d. Pegnitz die Gemeinde Neuhaus a. d. Pegnitz (s. Wkr. 228), Landkreis Neustadt a. d. Waldnaab ohne die Gemeinden Döllnitz, Eslarn, Georgenberg, Leuchtenberg, Michldorf, Moosbach, Pfrentsch, Pleystein, Reinhardsrieth, Tännesberg, Vohenstrauß, Waidhaus, Waldthurn (s. Wkr. 219), Landkreis Tirschenreuth Kreisfreie Stadt Bamberg, Landkreis Bamberg ohne die Gemeinden Heiligenstadt i. OFr., Königsfeld (s. Wkr. 225), Baunach, Deusdorf, Gerach, Höfen, Lauter, Mürsbach, Reckendorf (s. Wkr. 234), vom Landkreis Coburg die Gemeinden Autenhausen, Dietersdorf, Freiberg, Gemünda i. OFr., Gleismuthhausen, Gleußen, Hattersdorf, Kaltenbrunn i. Itzgrund, Lahm i. Itzgrund, Lechenroth, Merlach, Oberelldorf, Rothenberg, Schottenstein, Seßlach, Unterelldorf, Welsberg (s. Wkr. 224), vom Landkreis Erlangen die Gemeinden Adelsdorf, Aurachtal, Boxbrunn, Eckersbach, Elsendorf, Frimmersdorf, Gremsdorf, Großensee-bach, Haundorf, Hemhofen, Herzogenaurach, Heßdorf, Hesseiberg, Höchstadt a. d. Aisch, Kairlindach, Lonnerstadt, Mailach, Mühlhausen, Neundorf, Niederndorf, Oberlindach, Oberreichenbach, Röt-tenbach, Schirnsdorf, Schlüsselfeld, Schwarzenbach, Sterpersdorf, Thüngfeld, Untermeisendorf, Vestenbergsgreuth, Wachenroth, Wein-gartsgreuth, Weisachgrund, Weisendorf (s. Wkr. 228), vom Landkreis Forchheim die Gemeinde Trailsdorf (s. Wkr. 225), vom Landkreis Lichtenfels die Gemeinden Banz, Dittersbrunn, Döringstadt, Ebensfeld, Eggenbach, Grundfeld, Horsdorf, Kleukheim, Prächting, Schönbrunn, Schwabthal, Serkendorf, Staffelstein, Stublang, Uetzing, Unterzettlitz, Wiesen, Wolfsdorf (s. Wkr. 225) Kreisfreie Stadt Bayreuth, Landkreis Bayreuth ohne die Gemeinden Mehlmeisel, Speichersdorf (s. Wkr. 221), Aufseß, Breitenleslau, Hochstahl, Hollfeld, Krögelstein, Neuhaus, Plankenfels, Waischenfeld (s. Wkr. 225), Falls, Gefrees, Metzlersreuth, Streitau, Witzleshofen (s. Wkr. 226), Nr. 62 — Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1093 noch Bayern 224 Coburg 225 Kulmbach 226 Hof 227 Ansbach vom Landkreis Forchheim die Gemeinden Bärnfels, Bieberbach, Geschwand, Gößweinstein, Leutzdorf, Moggast, Morschreuth, Ober-trubach, Wichsenstein (s. Wkr. 225), vom Landkreis Lauf a. d. Pegnitz die Gemeinde Höfen (s. Wkr. 228), Landkreis Wunsiedel ohne die Gemeinden Erkersreuth, Heidel-heim, Hohenberg a. d. Eger, Längenau, Lauterbach, Mühlbach, Neuhaus a. d. Eger, Oberweißenbach, Schönwald, Selb, Selb-Plößberg, Silberbach, Spielberg, Unterweißenbach, Vielitz (s. Wkr. 226) Kreisfreie Stadt Coburg, Landkreis Coburg ohne die Gemeinden Autenhausen, Dietersdorf, Freiberg, Gemünda i. OFr., Gleismuthhausen, Gleußen, Hattersdorf, Kaltenbrunn i. Itzgrund, Lahm i. Itzgrund, Lechenroth, Merlach, Oberelldorf, Rothenberg, Schottenstein, Seßlach, Unterelldorf, Welsberg (s. Wkr. 222), Heilgersdorf (s. Wkr. 234), Landkreis Kronach ohne die Gemeinden Burkersdorf, Seibelsdorf (s. Wkr. 225), vom Landkreis Lichtenfels die Gemeinde Unterlangenstadt (s. Wkr. 225) Vom Landkreis Bamberg die Gemeinden Heiligenstadt i. OFr., Königsfeld (s. Wkr. 222), vom Landkreis Bayreuth die Gemeinden Aufseß, Breitenleslau, Hochstahl, Holifeld, Krögelstein, Neuhaus, Plankenfels, Waischenfeld (s. Wkr. 223), Landkreis Forchheim ohne die Gemeinden Trailsdorf (s. Wkr. 222), Bärnfels, Bieberbach, Geschwand, Gößweinstein, Leutzdorf, Moggast, Morschreuth, Obertrubach, Wichsenstein (s. Wkr. 223), vom Landkreis Kronach die Gemeinden Burkersdorf, Seibelsdorf (s. Wkr. 224), Landkreis Kulmbach, vom Landkreis Lauf a. d. Pegnitz die Gemeinden Großengsee, Wildenfels (s. Wkr. 228), Landkreis Lichtenfels ohne die Gemeinden Banz, Dittersbrunn, Döringstadt, Ebensfeld, Eggenbach, Grundfeld, Horsdorf, Kleuk-heim, Prächting, Schönbrunn, Schwabthal, Serkendorf, Staffelstein, Stublang, Uetzing, Unterzettlitz, Wiesen, Wolfsdorf (s. Wkr. 222), Unterlangenstadt (s. Wkr. 224) Kreisfreie Stadt Hof, vom Landkreis Bayreuth die Gemeinden Falls, Gefrees, Metzlersreuth, Streitau, Witzleshofen (s. Wkr. 223), Landkreis Hof, vom Landkreis Wunsiedel die Gemeinden Erkersreuth, Heidelheim, Hohenberg a. d. Eger, Längenau, Lauterbach, Mühlbach, Neuhaus a. d Eger, Oberweißenbach, Schönwald, Selb, Selb-Plößberg, Silberbach, Spielberg, Unterweißenbach, Vielitz (s. Wkr. 223) Kreisfreie Städte Ansbach, Schwabach, Landkreis Ansbach ohne die Gemeinden Dietenhofen (s. Wkr. 229), Ammeibruch, Arberg, Aurach, Bechhofen, Biederbach, Burgoberbach, Burk, Dambach, Dentlein a. Forst, Dickersbronn, Dinkelsbühl, Dorf-kemmathen, Dürrwangen, Ehingen, Feuchtwangen, Frankenhofen, Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I och Bayern Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises 228 Erlangen Fürth Gebiet des Wahlkreises Fürnheim, Geilsheim, Gerolfingen, Großbreitenbronn, Haslach, Herrieden, Hirschlach, Langfurth, Lellenfeld, Lentersheim, Merkendorf Mitteleschenbach, Mönchsroth, Obermichelbach, Oberschwaningen Ornbau, Röckingen, Rühlingstetten, Schnelldorf, Schopfloch, Seigenstadt, Sinbronn, Unterschwaningen, Veitsweiler, Waizendorf, Was-sertrüdingen, Weidelbach, Weidenbach, Weiltingen, Weinberg Wieseth, Wilburgstetten, Witteishof en, Wolfsrams-Eschenbach Zwernberg (s. Wkr. 232), vom Landkreis Kitzingen die Gemeinden Bullenheim, Gnötzheim Unterickeisheim (s. Wkr. 236), vom Landkreis Neustadt a. d. Aisch die Gemeinden Bad Windsheim Buchheim, Burgbernheim, Egenhausen, Ergersheim, Ermetzhofen Gallmersgarten, Gollachostheim, Gollhofen, Hemmersheim, Herbolzheim, Ickelheim, Illesheim, Ippesheim, Ipsheim, Kaubenheim., Küls-heim, Langensteinach, Lenkersheim, Mailheim, Marktbergel, Mörl-büch, Oberickelsheim, Obernzenn, Ottenhofen, Rodheim, Simmers-bofen, Steinach a. d. Ens, Uffenheim, Ulsenheim, Unter alt.enbern-heim, LTnternzenn, Urfersheim, Urphertshofen, Uttenhofen, Wall-rnersbach, Weigenheim, Westheim. (s. Wkr. 229), vom Landkreis Roth b. Nürnberg die Gemeinden Abenberg, Barthel-mesaurach, Beerbach, Büchenbach, Dürrenmungenau, Eckersmühlen, Georgensgmünd, Großschwarzenlohe, Gustenfelden, Kammerstein, Kleinschwarzenlohe, Leerstetten, Mosbach, Prünst, Rednitzhem-bach, Regelsbach, Rittersbach, Röthenbach b. Sankt Wolfgang, Rohr, Roth b. Nürnberg, Schwand b. Nürnberg, Spalt, Volkersgau, WTas~ sermungenau, Wendelstein, Wernfels (s. Wkr. 232) Kreisfreie Stadt Erlangen, Landkreis Erlangen ohne die Gemeinden Adelsdorf, Aurachtal, Boxbrunn, Eckersbach, Elsendorf, Frimmersdorf, Gremsdorf, Großensee-bach, Haundorf, Hemhofen, Herzogenaurach, Heßdorf, Hesseiberg, Höchstadt a. d. Aisch, Kairlindach, Lonnerstadt, Mailach, Mühlhausen, Neundorf, Niederndorf, Oberlindach, Oberreichenbach, Rötten-bach, Schirnsdorf, Schlüsselfeld, Schwarzenbach, Sterpersdorf, Thüngfeld, Untermeisendorf, Vestenbergsreuth, Wachenroth, Weingar tsreuth, Weisachgrund, Weisendorf (s. Wkr. 222), Gleißenberg (s. Wkr. 229), vom Landkreis Fürth die Gemeinde Stein b. Nürnberg (s. Wkr. 229), Landkreis Lauf a. d. Pegnitz ohne die Gemeinden Neuhaus a. d. Peg-nitz (s. Wkr. 221), Höfen (s. Wkr. 223), Großengsee, Wildenfels (s. Wkr. 225) Kreisfreie Stadt Fürth, vom Landkreis Ansbach die Gemeinde Dietenhofen (s. Wkr. 227), vom Landkreis Erlangen die Gemeinde Gleißenberg (s. Wkr. 228), Landkreis Fürth ohne die Gemeinde Stein b. Nürnberg (s. Wkr. 228), vom Landkreis Kitzingen die Gemeinden Einersheim, Geiselwind, Holzberndorf, Iphofen (s. Wkr. 236), Landkreis Neustadt a. d. Aisch ohne die Gemeinden Bad Windsheim, Buchheim, Burgbernheim, Egenhausen, Ergersheim, Ermetzhofen, Gallmersgarten, Gollachostheim, Gollhofen, Hemmersheim, Herbolzheim, Ickelheim, Illesheim, Ippesheim, Ipsheim, Kaubenheim, Külsheim, Langensteinach, Lenkersheim, Mailheim, Marktbergel, Mörlbach, Oberickelsheim, Obernzenn, Ottenhofen, Rod- Nr. 62 - Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 noch Bayern Nr. dos Wahlkreises Name des Wahlkreises 230 Nürnberg-Nord 231 232 233 234 Nürnberg-Süd Weißenburg Aschaffenburg Bad Kissingen Gebiet des Wahlkreises heim, Simmershofen, Steinach a. d. Ens, Uffenheim, Ulsenheim, Unteraltenbernheim, Unternzenn, Urfersheim, Urphertshofen, Utten-hofen, Wallmersbach, Weigenheim, Westheim (s. Wkr. 227) Von der kreisfreien Stadt Nürnberg: die Bezirke 01 bis 09, 22 bis 29, 64, 65, 70 bis 87, bis 97 Von der kreisfreien Stadt Nürnberg: die Bezirke 10 bis 21, 30 bis 38, 40 bis 55, bis 63 Vom Landkreis Ansbach die Gemeinden Ammeibruch, Arberg, Aurach, Bechhofen, Biederbach, Burgoberbach, Burk, Dambach, Dentlein a. Forst, Dickersbronn, Dinkelsbühl, Dorfkemmathen, Dürrwangen, Ehingen, Feuchtwangen, Frankenhofen, Fürnheim, Geilsheim, Gerol-fingen, Großbreitenbronn, Haslach, Herrieden, Hirschlach, Langfurth, Lellenfeld, Lentersheim, Merkendorf, Mitteleschenbach, Mönchsroth, Obermichelbach, Oberschwaningen, Ornbau, Röckingen, Rühling-stetten, Schnelldorf, Schopfloch, Seigenstadt, Sinbronn, Unterschwaningen, Veitsweiler, Waizendorf, Wassertrüdingen, Weidelbach, Weidenbach, Weiltingen, Weinberg, Wieseth, Wilburgstetten, Witteishofen, Wolframs-Eschenbach, Zwernberg (s. Wkr. 227), Landkreis Eichstätt ohne die Gemeinden Appertshofen, Demling, Eitensheim, Gaimersheim, Großmehring, Hepberg, Kösching, Lenting, Oberdolling, Pförring, Stammham, Theißing, Wettstetten (s. Wkr. 202), Altmannstein, Beilngries, Biberbach, Grampersdorf, Hagenhill, Hüttenhausen, Kottingwörth, Laimerstadt, Lobsing, Mindelstetten, Pondorf, Sandersdorf, Tettenwang, Winden (s. Wkr. 218), vom Landkreis Nördlingen-Donauwörth die Gemeinde Steinhart (s. Wkr. 240), Landkreis Roth b. Nürnberg ohne die Gemeinden Abenberg, Bar-thelmesaurach, Beerbach, Büchenbach, Dürrenmungenau, Eckersmühlen, Georgensgmünd, Großschwarzenlohe, Gustenfelden, Kammerstein, Kleinschwarzenlohe, Leerstetten, Mosbach, Prünst, Red-nitzhembach, Regelsbach, Rittersbach, Röthenbach b. Sankt Wolfgang, Rohr, Roth b. Nürnberg, Schwand b. Nürnberg, Spalt, Volkersgau, Wassermungenau, Wendelstein, Wernfels (s. Wkr. 227), Landkreis Weißenburg i. Bay. Kreisfreie Stadt Aschaffenburg, Landkreis Aschaffenburg ohne die Gemeinden Alzenau i. UFr., Blankenbach, Dettingen a. Main, Dörnsteinbach, Edelbach, Geiselbach, Großwelzheim, Heinrichsthal, Hörstein, Hofstädten, Hohl, Kahl a. Main, Kleinkahl, Krombach, Michelbach, Mömbris, Reichenbach, Rothenbuch, Rottenberg, Schimborn, Schöllkrippen, Sommerkahl, Westerngrund (s. Wkr. 235), Landkreis Miltenberg ohne die Gemeinden Altenbuch, Breitenbrunn, Dorfprozelten, Faulbach, Neuenbuch, Stadtprozelten (s. Wkr. 235) Vom Landkreis Bad Kissingen die Gemeinden Bad Bocklet, Bad Kissingen, Burglauer, Burkardroth, Maßbach, Münnerstadt, Nüdlingen, Oerlenbach, Premich, Rannungen, Rothhausen, Stangenroth, Steinach a. d. Saale, Thundorf i. UFr. (s. Wkr. 235), Landkreis Bad Neustadt a. d. Saale, vom Landkreis Bamberg die Gemeinden Baunach, Deusdorf, Gerach, Höfen, Lauter, Mürsbach, Reckendorf (s. Wkr. 222), 1096 noch Bayern Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 235 236 Karlstadt Schweinfurt 237 238 239 Würzburg Augsburg Augsburg-Land vom Landkreis Coburg die Gemeinde Heilgersdorf (s. Wkr. 224), Haßberg-Kreis ohne die Gemeinde Wohnau (s. Wkr. 236), vom Landkreis Schweinfurt die Gemeinden Altenmünster, Birnfeld, Fuchsstadt, Mailes, Oberlauringen, Stadtlauringen, Wettringen, Wetzhausen (s. Wkr. 236) Vom Landkreis Aschaffenburg die Gemeinden Alzenau i. UFr., Blan-kenbach, Dettingen a. Main, Dörnsteinbach, Edelbach, Geiselbach, Großwelzheim, Heinrichsthal, Hörstein, Hofstädten, Hohl, Kahl a. Main, Kleinkahl, Krombach, Michelbach, Mömbris, Reichenbach, Rothenbuch, Rottenberg, Schimborn, Schöllkrippen, Sommerkahl, Westerngrund (s. Wkr. 233), Landkreis Bad Kissingen ohne die Gemeinden Bad Bocklet, Bad Kissingen, Burglauer, Burkardroth, Maßbach, Münnerstadt, Nüd-lingen, Oerlenbach, Premich, Rannungen, Rothhausen, Stangenroth, Steinach a. d. Saale, Thundorf i. UFr. (s. Wkr. 234), vom Landkreis Miltenberg die Gemeinden Altenbuch, Breitenbrunn, Dorfprozelten, Faulbach, Neuenbuch, Stadtprozelten (s. Wkr. 233), Landkreis Mittelmain, vom Landkreis Schweinfurt die Gemeinden Burghausen, Greßthal, Kaisten, Mühlhausen, Rütschenhausen, Schwemmeisbach, Wasserlosen, Wülfershausen (s. Wkr. 236), vom Landkreis Würzburg die Gemeinden Böttigheim, Erbshausen, Gramschatz, Hausen b. Arnstein, Helmstadt, Holzkirchen, Holzkirchhausen, Neubrunn, Opferbaum, Remlingen, Rieden, Uettingen, Wüstenzell (s. Wkr. 237) Kreisfreie Stadt Schweinfurt, vom Haßberg-Kreis die Gemeinde Wohnau (s. Wkr. 234), Landkreis Kitzingen ohne die Gemeinden Bullenheim, Gnötzheim, Unterickeisheim (s. Wkr. 227), Einersheim, Geiselwind, Holzberndorf, Iphofen (s. Wkr. 229), Landkreis Schweinfurt ohne die Gemeinden Altenmünster, Birnfeld, Fuchsstadt, Mailes, Oberlauringen, Stadtlauringen, Wettringen, Wetzhausen (s. Wkr. 234), Burghausen, Greßthal, Kaisten, Mühlhausen, Rütschenhausen, Schwemmeisbach, Wasserlosen, Wülfershausen (s. Wkr. 235), vom Landkreis Würzburg die Gemeinden Obereisenheim, Oberpleich-feld, Prosselsheim, Untereisenheim (s. Wkr. 237) Kreisfreie Stadt Würzburg, Landkreis Würzburg ohne die Gemeinden Böttigheim, Erbshausen, Gramschatz, Hausen b. Arnstein, Helmstadt, Holzkirchen, Holzkirchhausen, Neubrunn, Opferbaum, Remlingen, Rieden, Uettingen, Wüstenzell (s. Wkr. 235), Obereisenheim, Oberpleichfeld, Prosselsheim, Untereisenheim (s. Wkr. 236) Kreisfreie Stadt Augsburg Landkreis Augsburg-Ost ohne die Gemeinden Eresried, Hausen b. Hofhegnenberg, Hofhegnenberg, Steindorf (s. Wkr. 201), Adelzhausen, Affing, Aichach, Aindling, Algertshausen, Aismoos, Binnenbach, Ebenried, Ecknach, Gallenbach, Griesbeckerzell, Gun-delsdorf, Haslangkreit, Hollenbach, Inchenhofen, Klingen, Kühbach, Nr. 62 — Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1097 noch Bayern Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises 240 241 242 Donauwörth Neu-Ulm Kaufbeuren Oberbernbach, Obergriesbach, Obermauerbach, Oberwitteisbach, Osterzhausen, Petersdorf, Pöttmes, Rehling, Sainbach, Schiltberg, Schönleiten, Sielenbach, Todtenweis, Tödtenried, Unterbernbach, Willprechtszell (s. Wkr. 202), Echsheim, Reicherstein, Wiesenbach (s. Wkr. 240), Landkreis Augsburg-West ohne die Gemeinden Baar (Schwaben),, Ellgau, Heimpersdorf, Neukirchen, Nordendorf, Thierhaupten (s. Wkr. 240), Traunried (s. Wkr. 242), vom Landkreis Dachau die Gemeinden Höfa, Pfaffenhofen a. d. Glonn, Sittenbach, Unterumbach, Weitenried (s. Wkr. 201), vom Landkreis Dillingen a. d. Donau die Gemeinden Binswangen, Bliensbach, Bocksberg, Buttenwiesen, Frauenstetten, Gottmanns-hofen, Hettlingen, Laugna, Lauterbach, Oberthürheim, Osterbuch, Pfaffenhofen a. d. Zusam, Riedsend, Roggden, Sontheim, Unterthür-heim, Villenbach, Wengen, Wertingen, Wortelstetten, Zusamalt-heim (s. Wkr. 240), vom Günzkreis die Gemeinden Schönebach, Uttenhofen (s. Wkr. 241) Vom Landkreis Augsburg-Ost die Gemeinden Echsheim, Reicherstein, Wiesenbach (s. Wkr. 239), vom Landkreis Augsburg-West die Gemeinden Baar (Schwaben), Ellgau, Heimpersdorf, Neukirchen, Nordendorf, Thierhaupten (s. Wkr. 239), Landkreis Dillingen a. d. Donau ohne die Gemeinden Binswangen, Bliensbach, Bocksberg, Buttenwiesen, Frauenstetten, Gottmanns-hofen, Hettlingen, Laugna, Lauterbach, Oberthürheim, Osterbuch, Pfaffenhofen a. d. Zusam, Riedsend, Roggden, Sontheim, Unterthür-heim, Villenbach, Wengen, Wertingen, Wortelstetten, Zusamalt-heim (s. Wkr. 239), Landkreis Neuburg a. d. Donau ohne die Gemeinden Adelshausen, Aresind, Berg i. Gau, Brunnen, Gachenbach, Hohenried, Langen-mosen, Mühlried, Peutenhausen, Pobenhausen, Schrobenhausen, Waidhofen, Weilach (s. Wkr. 202), Landkreis Nördlingen-Donauwörth ohne die Gemeinde Steinhart (s. Wkr. 232) Günzkreis ohne die Gemeinden Schönebach, Uttenhofen (s. Wkr. 239), Illerkreis, vom Landkreis Mindelheim die Gemeinden Babenhausen, Dieters-hofen b. Babenhausen, Engishausen, Greimeltshofen, Hasberg, Inne-berg, Kirchhaslach, Klosterbeuren, Oberschönegg, Olgishofen, Reichau, Tiefenried, Weinried, Winterrieden (s. Wkr. 242) Kreisfreie Städte Kaufbeuren, Memmingen, vom Landkreis Augsburg-West die Gemeinde Traunried (s. Wkr. 239), vom Landkreis Landsberg a. Lech die Gemeinden Denklingen, Fuchstal, Unterdießen (s. Wkr. 201), Landkreis Marktoberdorf ohne die Gemeinden Buching, Eisenberg, Füssen, Hopfen am See, Hopferau, Lechbruck, Nesselwang, Pfronten, Rieden, Roßhaupten, Rückholz, Schwangau, Seeg, Trauchgau, Weißensee (s. Wkr. 243), 1098 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I noch Bayern Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises 243 Kempten Gebiet des Wahlkreises Landkreis Mindelheim ohne die Gemeinden Babenhausen, Dieters-hofen b. Babenhausen, Engishausen, Greimeltshofen, Hasberg, Inne-berg, Kirchhaslach, Klosterbeuren, Oberschönegg, Olgishofen, Reichau, Tiefenried, Weinried, Winterrieden (s. Wkr. 241), vom Landkreis Weilheim i. Ob die Gemeinde Ingenried (s. Wkr. 212) Kreisfreie Stadt Kempten (Allgäu), Landkreise Lindau (Bodensee), Oberallgäu, vom Landkreis Marktoberdorf die Gemeinden Buching, Eisenberg, Füssen, Hopfen am See, Hopferau, Lechbruck, Nesselwang, Pfronten, Rieden, Roßhaupten, Rückholz, Schwangau, Seeg, Trauchgau, Weißensee (s. Wkr. 242) Nr. 62 — Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1099 Saarland Nr. dos Wahlkreises 244 245 Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises Saarbrücken-Stadt Kreisfreie Stadt Saarbrücken, vom Landkreis Saarbrücken die amtsfreie Gemeinde Dudweiler sowie die Gemeinden Bischmisheim, Bliesransbach, Brebach-Fechingen, Bübingen, Güdingen, Rentrisch, Schafbrücke, Scheidt (— Amt Bre-bach), Auersmacher, Kleinblittersdorf, Rilchingen-Hanweiler, Sitters-wald (— Amt Kleinblittersdorf), Riegelsberg, Walpershofen (= Amt Riegelsberg) (s. Wkr. 245) Saarbrücken Land 246 247 248 Saarlouis Ottweiler St. Ingbert Landkreis Saarbrücken ohne die amtsfreie Gemeinde Dudweiler sowie die Gemeinden Bischmisheim, Bliesransbach, Brebach-Fechingen, Bübingen, Güdingen, Rentrisch, Schafbrücke, Scheidt (= Amt Brebach), Auersmacher, Kleinblittersdorf, Rilchingen-Hanweiler, Sit-terswald (= Amt Kleinblittersdorf), Riegelsberg, Walpershofen (= Amt Riegelsberg) (s. Wkr. 244), vom Landkreis Saarlouis die amtsfreie Gemeinde Schwalbach/Saar sowie die Gemeinden Bous/Saar, Elm/Saar (= Amt Bous/Saar), Differten, Hostenbach, Schaff hausen, Wadgassen, Werbein (= Amt Wadgassen) (s. Wkr. 246) Landkreis Merzig-Wadern, Landkreis Saarlouis ohne die amtsfreie Gemeinde Schwalbach/Saar sowie die Gemeinden Bous/Saar, Elm/Saar ( = Amt Bous/Saar), Differten Hostenbach, Schaffhausen, Wadgassen, Werbein (= Amt Wadgassen) (s. Wkr. 245), Eidenborn, Falscheid, Knorscheid, Landsweiler bei Lebach, Lebach, Niedersaubach, Primsweiler (= Amt Lebach), Dorf, Gresaubach, Hüttersdorf, Limbach (Kreis Saarlouis), Schmelz (= Amt Schmelz) (s. Wkr. 247) Landkreis Ottweiler ohne die amtsfreien Gemeinden Elversberg, Neunkirchen/Saar, Spiesen (s. Wkr. 248), vom Landkreis Saarlouis die Gemeinden Eidenborn, Falscheid, Knorscheid, Landsweiler bei Lebach, Lebach, Niedersaubach, Primsweiler ( — Amt Lebach), Dorf, Gresaubach, Hüttersdorf, Limbach (Kreis Saarlouis), Schmelz (= Amt Schmelz) (s. Wkr. 246) Landkreis Sankt Wendel Landkreise Homburg, Sankt Ingbert, vom Landkreis Ottweiler die amtsfreien Gemeinden Elversberg, Neunkirchen/Saar, Spiesen (s. Wkr. 247) 1100 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I Bekanntmachung der Neufassung des Bundeswahlgeselzes Vom 3. Juli 1972 Auf Grund des Artikels 2 Nr. 1 des Gesetzes zur Änderung des BuiK.leswahlgesel.zes vom. S.Juli 1972 (Bundesgesetzbl. 1 S. 1.061) wird nachstehend der Wortlaut des Bundeswahlgeseizes vom 7. Mai 1956 (Bundesgesetzbl. 1 S. 333) in der vom 7. Juli 1972 an geltenden Fassung unter Berücksichtigung des a) § 14 des Gesetzes über die Eingliederung des Saarlandes vorn 23. Dezember 1956 (Bundesgesetzbl. I S. 1.011), b) Gesetzes zur Änderung des Bundeswahlgesetzes vom 14. Februar 1964 (Bundesgesetzbl. I S. 61), c) § 8 Abs. 3 und § 9 des Gesetzes über das Verfahren bei Änderungen des Gebietsbestandes der Länder nach Artikel 29 Abs. 7 des Grundgesetzes vom 16. März 1965 (Bundesgesetzbl. I S. 65), d) Artikels 4 des Einführungsgesetzes zum Gesetz über Ordnungswidrigkeiten (EGOWiG) vom 24, Mai 1968 (Bundesgesetzbl. I S. 503), e) Gesetzes zur Änderung des Bundeswahlgesetzes vom 4. Juni 1969 (Bundesgesetzbl. I S. 473), f) Artikels 14 des Ersten Gesetzes zur Reform des Strafrechts (1. StrRG) vom 25. Juni 1969 (Bundesgesetzbl. I S. 645) und des g) Gesetzes zur Änderung des Bundes Wahlgesetzes vom 3. Juli 1972 (Bundesgesetzbl. I S. 1661) bekanntgemacht. Bonn, den 3. Juli 1972 Der Bundesminister des Innern Genscher Nr. 62 — Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1101 Bundeswaldgesetz in der Fassung vom 7. Juli 1972 Inhaltsübersicht Erster Abschnitt: Wahlsystem (§§ 1 bis 7) § Zusammensetzung des Bundestages und Wahlrechlsgrundsäl/,e ............................. 1 Gliederung des Wahlgebiel.es...................... 2 Wahlkreiseinteilung .............................. 3 Stimmen ......................................... 4 Wahl in den Wahlkreisen ......................... 5 Wahl nach Landeslisten ........................... 6 Listenverbindung ................................. 7 Zweiter Abschnitt: Wahlorgane (§§ 8 bis 11) Gliederung der Wahlorgane ....................... 8 Bildung der Wahlorgane .......................... 9 Tätigkeit der Wahlausschüsse und Wahlvorstände . . 10 Ehrenämter....................................... 11 Dritter Abschnitt: Wahlrecht und Wählbarkeit (§§ 12 bis 16) Wahlrecht ........................................ 12 Ausschluß vom Wahlrecht......................... 13 Ruhen des Wahlrechts ............................ 14 Ausübung des Wahlrechts......................... 15 Wählbarkeit ..................................... 16 Vierter Abschnitt: Vorbereitung der Wahl (§§ 17 bis 31) Wahltag ......................................... 17 Wählerverzeichnis und Wahlschein ................ 18 Wahlvorschlagsrecht .............................. 19 Einreichung der Wahlvorschläge ................... 20 Inhalt und Form der Kreiswahlvorschläge .......... 21 Aufstellung von Parteibewerbern .................. 22 Vertrauensmänner ................................ 23 Zurücknahme von Kreiswahlvorschlägen ........... 24 Änderung von KreiswahlvorschJägen . ............. 25 Beseitigung von Mängeln ......................... 26 Zulassung der Kreiswahlvorschläge ................ 27 Landeslisten ...................................... 28 Zulassung der Landeslisten ........................ 29 Verbindung von Landeslisten...................... 30 Stimmzettel ...................................... 31 Fünfter Abschnitt: Wahlhandlung (§§ 32 bis 36) § Öffentlichkeit der Wahl........................... 32 Unzulässige Wahlpropaganda..................... 33 Wahrung des Wahlgeheimnisses .................. 34 Stimmabgabe.................................... . 35 Briefwahl........................................ 36 Sechster Abschnitt: Feststellung des Wahlergebnisses (§§ 37 bis 42) Feststellung des Wahlergebnisses im Wahlbezirk ... 37 Feststellung des Briefwahlergebnisses.............. 38 Ungültige Stimmen, Auslegungsregeln............. 39 Entscheidung des Wahlvorstandes................. 40 Feststellung des Wahlergebnisses im Wahlkreis .... 41 Feststellung des Ergebnisses der Landeslistenwahl .. 42 Siebenter Abschnitt: Besondere Vorschriften für Nachwahlen und Wiederholungswahlen (§§ 43 bis 44) Nachwahl........................................ 43 Wiederholungswahl............................... 44 Achter Abschnitt: Erwerb und Verlust der Mitgliedschaft im Bundestag (§§ 45 bis 49) Erwerb der Mitgliedschaft im Bundestag............ 45 Verlust der Mitgliedschaft im Bundestag........... 46 Entscheidung über den Verlust der Mitgliedschaft ... 47 Berufung von Listennachfolgern und Ersatzwahlen . . 48 Folgen eines Parteiverbots........................ 49 Neunter Abschnitt: Schlußbestimmungen (§§ 50 bis 57) Anfechtung ...................................... 50 Wahlkosten...................................... 51 Wahlstatistik ..................................... 52 Bundeswahlordnung .............................. 53 Übergangsregelung .....................¦......... 54 Berlin-Klausel ........................•........... 55 Ausdehnung des Geltungsbereiches dieses Gesetzes 56 Inkrafttreten..................................... 57 1102 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I Erster Abschnitt Wahlsystem § 1 Zusammensetzung des Bundestages und Wahlrechtsgrundsätze (1) Der Bundestag besteht vorbehaltlich der sich aus diesem Gesetz ergebenden Abweichungen aus 518 Abgeordneten. Sie werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl von den wahlberechtigten Deutschen nach den Grundsätzen einer mit der Personenwahl verbundenen Verhältniswahl gewählt. (2) Von den Abgeordneten werden 259 nach Kreiswahlvorschlägen in den Wahlkreisen und die übrigen nach Landeswahlvorschlägen (Landeslisten) gewählt. § 2 Gliederung des Wahlgebietes (1) Wahlgebiet ist der Geltungsbereich dieses Gesetzes. (2) Die Einteilung des Wahlgebietes in Wahlkreise ergibt sich aus der Anlage zu diesem Gesetz. (3) Jeder Wahlkreis wird für die Stimmabgabe in Wahlbezirke eingeteilt. § 3 Wahlkreiseinteilung (1) Der Bundespräsident ernennt eine ständige Wahlkreiskommission. Sie besteht aus dem Präsidenten des Statistischen Bundesamtes, einem Richter des Bundesverwaltungsgerichts und fünf weiteren Mitgliedern. (2) Die Kommission hat die Aufgabe, die Veränderung der Bevölkerungszahlen im Wahlgebiet zu beobachten und im Laufe des ersten Jahres nach Zusammentritt des Bundestages der Bundesregierung einen Bericht mit Vorschlägen über Änderungen der Wahlkreiseinteilung zu erstatten. Bei Ermittlung der Bevölkerungszahlen bleiben Ausländer — § 1 Abs. 2 des Ausländergesetzes vom 28. April 1965 (Bundesgesetzbl. I S. 353), zuletzt geändert durch das Kostenermächtigungs-Änderungsgesetz vom 23. Juni 1970 (Bundesgesetzbl. I S. 805), — unberücksichtigt. Die Bundesregierung leitet den Bericht unverzüglich dem Bundestag zu und veröffentlicht ihn im Bundesanzeiger. (3) Jeder Wahlkreis muß ein zusammenhängendes Ganzes bilden. Ländergrenzen müssen, Stadt-und Landkreisgrenzen sollen nach Möglichkeit bei der Einteilung der Wahlkreise eingehalten werden. Die Abweichung von der durchschnittlichen Bevölkerungszahl der Wahlkreise soll nicht mehr als 3373 vom Hundert nach oben und unten betragen. (4) Werden Landesgrenzen nach dem Gesetz über das Verfahren bei Änderungen des Gebietsbestandes der Länder nach Artikel 29 Abs. 7 des Grundgesetzes vom 16. März 1965 (Bundesgesetzbl. I S. 65), geändert durch das Gesetz vom 9. August 1971 (Bundesgesetzbl. I S. 1241), geändert, so ändern sich ent- sprechend auch die Grenzen der betroffenen Wahlkreise. Werden im aufnehmenden Land zwei oder mehrere Wahlkreise berührt oder wird eine Exklave eines Landes gebildet, so bestimmt sich die Wahlkreiszugehörigkeit des neuen Landesteiles nach der Wahlkreiszugehörigkeit der Gemeinde, des Gemeindebezirks oder des gemeindefreien Gebietes, denen er zugeschlagen wird. § 4 Stimmen Jeder Wähler hat zwei Stimmen, eine Erststimme für die Wahl eines Wahlkreisabgeordneten, eine Zweitstimme für die Wahl einer Landesliste. § 5 Wahl in den Wahlkreisen In jedem Wahlkreis wird ein Abgeordneter gewählt. Gewählt ist der Bewerber, der die meisten Stimmen auf sich vereinigt. Bei Stimmengleichheit entscheidet das vom Kreiswahlleiter zu ziehende Los. § 6 Wahl nach Landeslisten (1) Für die Verteilung der nach Landeslisten zu besetzenden Sitze werden die für jede Landesliste abgegebenen Zweitstimmen zusammengezählt. Nicht berücksichtigt werden dabei die Zweitstimmen derjenigen Wähler, die ihre Erststimme für einen im Wahlkreis erfolgreichen Bewerber abgegeben haben, der gemäß § 21 Abs. 3 oder von einer Partei, für die in dem betreffenden Lande keine Landesliste zugelassen ist, vorgeschlagen ist. Von der Gesamtzahl der Abgeordneten (§ 1 Abs. 1) wird die Zahl der erfolgreichen Wahlkreisbewerber abgezogen, die in Satz 2 genannt oder von einer nach Absatz 4 nicht zu berücksichtigenden Partei vorgeschlagen sind. Die verbleibenden Sitze werden auf die Landeslisten im Verhältnis der Summen ihrer nach den Sätzen 1 und 2 zu berücksichtigenden Zweitstimmen im Höchstzahlverfahren dHondt verteilt, übe.; die Zuteilung des letzten Sitzes entscheidet bei gleichen Höchstzahlen das vom Bundeswahlleiter zu ziehende Los. (2) Von der für jede Landesliste so ermittelten Abgeordnetenzahl wird die Zahl der von der Partei in den Wahlkreisen des Landes errungenen Sitze abgerechnet. Die restlichen Sitze werden aus der Landesliste in der dort festgelegten Reihenfolge besetzt. Bewerber, die in einem Wahlkreis gewählt sind, bleiben auf der Landesliste unberücksichtigt. Entfallen auf eine Landesliste mehr Sitze als Bewerber benannt sind, so bleiben diese Sitze unbesetzt. (3) In den Wahlkreisen errungene Sitze verbleiben einer Partei auch dann, wenn sie die nach Absatz 1 ermittelte Zahl übersteigen. In einem solchen Falle erhöht sich die Gesamtzahl der Sitze (§ 1 Abs. 1) um die Unterschiedszahl; eine erneute Berechnung nach Absatz 1 findet nicht statt. (4) Bei Verteilung der Sitze auf die Landeslisten werden nur Parteien berücksichtigt, die mindestens 5 vom Hundert der im Wahlgebiet abgegebenen gültigen Zweitstimmen erhalten oder in mindestens Nr. 62 — Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1103 drei Wahlkreisen einen Sitz errungen haben. Satz 1 findet auf die von Parteien nationaler Minderheiten eingereichten Listen keine Anwendung. § 7 Listenverbindung (1) Mehrere Landeslisten derselben Partei können miteinander verbunden werden. (2) Verbundene Listen gelten bei der Sitzverteilung im Verhältnis zu den übrigen Listen als eine Liste. (3) Die auf eine Listenverbindung entfallenden Sitze werden auf die beteiligten Landeslisten im Verhältnis ihrer Zwei (.stimmen im Höchstzahlverfahren dIIondt verteilt. § 6 Abs. 2 und 3 gilt entsprechend. Zweiter Abschnitt Wahlorgane § 8 Gliederung der Wahlorgane (1) Wahlorgane sind der Bundeswahlleiter und der Bundeswahlausschuß für das Wahlgebiet, ein Landeswahlleiter und ein Landes Wahlausschuß für jedes Land, ein Kreiswahlleiter und ein Kreiswahlausschuß für jeden Wahlkreis, ein Wahlvorsteher und ein. Wahlvorstand für jeden Wahlbezirk: und ein Wahlvorsteher und ein Wahlvorstand für jeden Wahlkreis zur Feststellung des Briefwahlergebnisses. (2) Für mehrere benachbarte Wahlkreise kann ein gemeinsamer Kreiswahlleiter bestellt und ein gemeinsamer Kreiswahlausschuß gebildet werden. Zur Feststellung des Briefwahlergebnisses können für einen Wahlkreis mehrere Wahlvorsteher und Wahl vors lande eingesetzt werden. § 9 Bildung der Wahlorgane (1) Der Bundeswahlleiter und sein Stellvertreter werden vom Bundesminister des Innern, die Landeswahlleiter, Kreiswahlleiter und Wahlvorsteher sowie ihre Stellvertreter von der Landesregierung oder der von ihr bestimmten Stelle ernannt. (2) Die Wahlausschüsse bestehen aus dem Wahlleiter als Vorsitzendem und sechs von ihm berufenen Wahlberechtigten als Beisitzern. Die Wahlvorstände bestehen aus dem Wahlvorsteher als Vorsitzendem und drei bis acht von ihm berufenen Wahlberechtigten als Beisitzern; die Landesregierung oder die von ihr bestimmte Stelle kann anordnen, daß die Gemeindebehörde die Beisitzer im Einvernehmen mit dem Wahlvorsteher beruft. Bei Berufung der Beisitzer sind die in dem jeweiligen Bezirk vertretenen Parteien nach Möglichkeit zu berücksichtigen. (3) Wahlbewerber und Vertrauensmänner für Wahlvorschläge dürfen nicht zu Mitgliedern eines Wahlorgans bestellt werden. § 10 Tätigkeit der Wahlausschüsse und Wahlvorstände Die Wahlausschüsse und Wahlvorstände verhandeln und entscheiden in öffentlicher Sitzung. Bei den Abstimmungen entscheidet Stimmenmehrheit; bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag. § 11 Ehrenämter (1) Die Beisitzer der Wahlausschüsse und die Mitglieder der Wahlvorstände üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus. Zur Übernahme dieses Ehrenamtes ist jeder Wahlberechtigte verpflichtet. Das Ehrenamt darf nur aus wichtigem Grunde abgelehnt werden. (2) Wer ohne wichtigen Grund ein Ehrenamt ablehnt oder sich ohne genügende Entschuldigung den Pflichten eines solchen entzieht, handelt ordnungswidrig. Die Ordnungswidrigkeit kann mit einer Geldbuße geahndet werden, Dritter Abschnitt Wahlrecht und Wählbarkeit § 12 Wahlrecht (1) Wahlberechtigt sind alle Deutschen im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes, die am Wahltage 1. das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben, 2. seit mindestens drei Monaten ihren Wohnsitz oder dauernden Aufenthalt im Wahlgebiet haben und 3. nicht nach § 13 vom Wahlrecht ausgeschlossen sind. (2) Wahlberechtigt sind bei Vorliegen der sonstigen Voraussetzungen auch Beamte, Soldaten, Angestellte und Arbeiter im öffentlichen Dienst, die auf Anordnung ihres Dienstherrn ihren Wohnsitz oder dauernden Aufenthalt im Ausland genommen haben sowie die Angehörigen ihres Hausstandes. § 13 Ausschluß vom Wahlrecht Ausgeschlossen vom Wahlrecht ist, 1. wer entmündigt ist oder unter vorläufiger Vormundschaft oder wegen geistigen Gebrechens unter Pflegschaft steht, 2. wer infolge Richterspruchs das Wahlrecht nicht besitzt. 1104 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I § 14 Ruhen des Wahlrechts Das Wahlrecht ruht für Personen, 1. die wegen Geisteskrankheit oder Geistesschwäche in einer Heil- oder Pilegeanstalt untergebracht sind, 2. die auf Grund Richterspruchs zum Vollzug einer mit Freiheitsentziehung verbundenen Maßregel der Sicherung und Besserung untergebracht sind. § 15 Ausübung des Wahlrechts (1) Wählen kann nur, wer in ein Wählerverzeichnis eingetragen ist oder einen Wahlschein hat. (2) Wer im Wählerverzeichnis eingetragen ist, kann nur in dem Wahlbezirk wählen, in dessen Wählerverzeichnis er geführt wird. (3) Wer einen Wahlschein hat, kann an der Wahl des Wahlkreises, in dem der Wahlschein ausgestellt ist, a) durch Stimmabgabe in einem beliebigen Wahlbezirk dieses Wahlkreises oder b) durch Briefwahl teilnehmen. (4) Jeder Wahlberechtigte kann sein Wahlrecht nur einmal und nur persönlich ausüben. § 16 Wählbarkeit (1) Wählbar ist, wer am Wahltage 1, seit mindestens einem Jahr Deutscher im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes ist und 2. das Alter erreicht hat, mit dem die Volljährigkeit eintritt. (2) Nicht wählbar ist, 1. wer nach § 13 vom Wahlrecht ausgeschlossen ist, 2. wessen Wahlrecht nach § 14 ruht, 3. wer infolge Richterspruchs die Wählbarkeit oder die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter nicht besitzt oder 4. wer, ohne die deutsche Staatsangehörigkeit zu besitzen, Deutscher im Sinne des Artikels 116 Abs. 1 des Grundgesetzes ist und diese Rechtsstellung durch Ausschlagung der deutschen Staatsangehörigkeit nach dem Gesetz zur Regelung von Fragen der Staatsangehörigkeit vom . 22. Februar 1955 (Bundesgesetzbl. I S. 65) erlangt hat. Vierter Abschnitt Vorbereitung der Wahl § 17 Wahltag Der Bundespräsident bestimmt den Tag der Hauptwahl (Wahltag). Wahltag muß ein Sonntag oder gesetzlicher Feiertag sein. § 18 Wählerverzeichnis und Wahlschein (1) Die Gemeindebehörden führen für jeden Wahlbezirk ein Verzeichnis der Wahlberechtigten. Das Wählerverzeichnis wird vom einundzwanzig-sten bis vierzehnten Tage vor der Wahl zur allgemeinen Einsicht öffentlich ausgelegt. (2) Ein Wahlberechtigter, der verhindert ist, in dem Wahlbezirk zu wählen, in dessen Wählerverzeichnis er eingetragen ist, oder der aus einem von ihm nicht zu vertretenden Grunde in das Wählerverzeichnis nicht aufgenommen worden ist, erhält auf Antrag einen Wahlschein. § 19 Wahlvorschlagsrecht (1) Wahlvorschläge können von Parteien und nach Maßgabe des § 21 von Wahlberechtigten eingereicht werden. (2) Parteien, die im Bundestag oder einem Landtag seit deren letzter Wahl nicht auf Grund eigener Wahlvorschläge ununterbrochen mit mindestens fünf Abgeordneten vertreten waren, können als solche einen Wahlvorschlag nur einreichen, wenn sie spätestens am siebenundvierzigsten Tage vor der Wahl dem Bundeswahlleiter ihre Beteiligung an der Wahl angezeigt haben und der Bundeswahlausschuß ihre Parteieigenschaft festgestellt hat. (3) Der Bundeswahlausschuß stellt spätestens am siebenunddreißigsten Tage vor der Wahl für alle Wahlorgane verbindlich fest, 1. welche Parteien im Bundestag oder in einem Landtag seit deren letzter Wahl auf Grund eigener Wahlvorschiäge ununterbrochen mit mindestens fünf Abgeordneten vertreten waren, 2. welche Vereinigungen, die nach Absatz 2 ihre Beteiligung angezeigt haben, für die Wahl als Parteien anzuerkennen sind. (4) Eine Partei kann in jedem Wahlkreis nur einen Kreiswahlvorschlag und in jedem Land nur eine Landesliste einreichen. § 20 Einreichung der Wahlvorschiäge Kreiswahlvorschläge sind dem Kreiswahlleiter, Landeslisten dem Landeswahlleiter spätestens am vierunddreißigsten Tage vor der Wahl bis 18 Uhr schriftlich einzureichen. § 21 Inhalt und Form der Kreiswahlvorschläge (1) Der Kreiswahlvorschlag darf nur den Namen eines Bewerbers enthalten. Jeder Bewerber kann nur in einem Wahlkreis und hier nur in einem Kreiswahlvorschlag benannt werden. Als Bewerber kann nur vorgeschlagen werden, wer seine Zustimmung dazu schriftlich erteilt hat; die Zustimmung ist unwiderruflich. (2) Kreiswahlvorschläge von Parteien müssen von dem satzungsmäßig zuständigen Landesvorstand, Nr. 62 — Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1105 Kreiswahlvorschläge der in § 19 Abs. 2 genannten Parteien außerdem von mindestens 200 Wahlberechtigten des Wahlkreises persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein. Das Erfordernis von 200 Unterschriften gilt nicht für Kreiswahlvorschläge von Parteien nationaler Minderheiten. (3) Andere Kreiswahlvorschläge müssen von mindestens 200 Wahlberechtigten des Wahlkreises persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein. (4) Kreiswahlvorschläge von Parteien müssen den Namen der einreichenden Partei, andere Kreiswahlvorschläge ein Kennwort enthalten. § 22 Aufstellung von Parteibewerbern (1) Als Bewerber einer Partei kann in einem Kreiswahlvorschlag nur benannt werden, wer in einer Versammlung der wahlberechtigten Mitglieder der Partei im Wahlkreis oder in einer Versammlung der von den wahlberechtigten Mitgliedern der Partei im Wahlkreis aus ihrer Mitte gewählten Vertreter in geheimer Abstimmung hierzu gewählt worden ist. (2) Vertreterversammlung kann auch eine nach der Satzung allgemein für bevorstehende Wahlen von den wahlberechtigten Mitgliedern der Partei im Wahlkreis bestellte Versammlung sein, wenn sie nicht früher als ein Jahr vor dem Wahltage gewählt worden ist. (3) In Großstädten, die mehrere Wahlkreise umfassen, können die Bewerber für diese Wahlkreise in einer gemeinsamen Mitglieder- oder Vertreterversammlung gewählt werden. (4) Der Landesvorstand oder eine andere in der Parteisatzung hierfür vorgesehene Stelle kann gegen den Beschluß einer Mitglieder- oder Vertreterversammlung Einspruch erheben. Auf einen solchen Einspruch ist die Abstimmung zu wiederholen. Ihr Ergebnis ist endgültig. (5) Das Nähere über die Wahl der Vertreter für die Vertreterversammlung, über die Einberufung und Beschlußfähigkeit der Mitglieder- oder Vertreterversammlung sowie über das Verfahren für die Wahl des Bewerbers regeln die Parteien durch ihre Satzungen. (6) Eine Abschrift der Niederschrift über die Wahl des Bewerbers mit Angaben über Ort und Zeit der Versammlung, die Form der Einladung und über die Zahl der erschienenen Mitglieder ist mit dem Kreiswahlvorschlag einzureichen. Hierbei haben der Leiter der Versammlung und zwei von dieser bestimmte Teilnehmer gegenüber dem Kreiswahlleiter eidesstattlich zu versichern, daß die Aufstellung der Bewerber in geheimer Abstimmung erfolgt ist. § 23 Vertrauensmänner (1) In jedem Kreiswahlvorschlag sollen ein Vertrauensmann und ein Stellvertreter bezeichnet werden. Fehlt diese Bezeichnung, so gilt der erste Unterzeichner als Vertrauensmann, der zweite als sein Stellvertreter. (2) Soweit in diesem Gesetz nichts anderes bestimmt ist, sind nur der Vertrauensmann und sein Stellvertreter, jeder für sich, berechtigt, verbindliche Erklärungen zum Kreiswahlvorschlag abzugeben und entgegenzunehmen. (3) Der Vertrauensmann und sein Stellvertreter können durch schriftliche Erklärung der Mehrheit der Unterzeichner des Kreiswahlvorschlages an den Kreiswahlleiter abberufen und durch andere ersetzt werden. § 24 Zurücknahme von Kreiswahlvorschlägen Ein Kreiswahlvorschlag kann durch gemeinsame schriftliche Erklärung des Vertrauensmannes und seines Stellvertreters zurückgenommen werden, solange nicht über seine Zulassung entschieden ist. Ein von mindestens 200 Wahlberechtigten unterzeichneter Kreiswahlvorschlag kann auch von der Mehrheit der Unterzeichner durch eine von ihnen persönlich und handschriftlich vollzogene Erklärung zurückgenommen werden. § 25 Änderung von Kreiswahlvorschlägen Ein Kreiswahlvorschlag kann nach Ablauf der Einreichungsfrist nur durch gemeinsame schriftliche Erklärung des Vertrauensmannes und seines Stellvertreters und nur dann geändert werden, wenn der Bewerber stirbt oder die Wählbarkeit verliert. Das Verfahren nach § 22 braucht nicht eingehalten zu werden. Nach der Entscheidung über die Zulassung eines Kreiswahlvorschlages (§ 27 Abs. 1 Satz 1) ist jede Änderung ausgeschlossen. § 26 Beseitigung von Mängeln (1) Der Kreiswahlleiter hat die Kreiswahlvorschläge unverzüglich nach Eingang zu prüfen. Stellt er bei einem Kreiswahlvorschlag Mängel fest, so benachrichtigt er sofort den Vertrauensmann und fordert ihn auf, behebbare Mängel rechtzeitig zu beseitigen. (2) Nach Ablauf der Einreichungsfrist können nur noch Mängel an sich gültiger Wahlvorschläge behoben werden. Ein gültiger Wahlvorschlag liegt nicht vor, wenn 1. die Form und Frist des § 20 nicht gewahrt sind, 2. die erforderlichen gültigen Unterschriften fehlen, 3. bei einem Parteiwahlvorschlag die Parteibezeichnung fehlt, die nach § 19 Abs. 2 erforderliche Feststellung der Parteieigenschaft abgelehnt ist oder die Nachweise des § 22 nicht erbracht sind, 4. der Bewerber mangelhaft bezeichnet ist, so daß seine Person nicht feststeht, oder 5. die Zustimmungserklärung des Bewerbers fehlt. (3) Nach der Entscheidung über die Zulassung eines Kreiswahlvorschlages (§ 27 Abs. 1 Satz 1) ist jede Mängelbeseitigung ausgeschlossen. (4) Gegen Verfügungen des Kreiswahlleiters im Mängelbeseitigungsverfahren kann der Vertrauensmann den Kreiswahlausschuß anrufen. 1106 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I § 27 Zulassung der Kreiswahlvorschläge (1) Der Kr eis Wahlausschuß entscheidet am dreißigsten Tage vor der Wahl über die Zulassung der Kreiswahlvorschläge. Er hat Kreiswahlvorschläge zurückzuweisen, wenn sie 1. verspätet eingereicht sind oder 2. den Anforderungen nicht entsprechen, die durch dieses Gesetz und die Bundeswahlordnung aufgestellt sind, es sei denn, daß in diesen Vorschriften etwas anderes bestimmt ist. (2) Weist der Kreiswahlausschuß einen Kreiswahlvorschlag zurück, so kann binnen drei Tagen nach Verkündung in der Sitzung des Kreiswahlausschusses Beschwerde an den Landeswahlausschuß eingelegt werden. Beschwerdeberechtigt sind der Vertrauensmann des Kreiswahlvorschlages, der Bundeswahlleiter und der Kreiswahlleiter. Der Bundeswahlleiter und der Kreiswahlleiter können auch gegen eine Entscheidung, durch die ein Kreiswahlvorschlag zugelassen wird, Beschwerde erheben. In der Beschwerdeverhandlung sind die erschienenen Beteiligten zu hören. Die Entscheidung über die Beschwerde muß spätestens am vierundzwanzigsten Tage vor der Wahl getroffen werden. (3) Der Kreiswahlleiter macht die zugelassenen Kreiswahlvorschläge spätestens am zwanzigsten Tage vor der Wahl öffentlich bekannt. § 28 Landeslisten (1) Landeslisten können nur von Parteien eingereicht werden. Sie müssen von dem satzungsmäßig zuständigen Landesvorstand, bei den in § 19 Abs. 2 genannten Parteien außerdem von 1 vom Tausend der Wahlberechtigten des Landes bei der letzten Bundestagswahl, jedoch höchstens 2000 Wahlberechtigten, persönlich und handschriftlich unterzeichnet sein. Das Erfordernis zusätzlicher Unterschriften gilt nicht für Landeslisten von Parteien nationaler Minderheiten. (2) Landeslisten müssen den Namen der einreichenden Partei enthalten. (3) Die Namen der Bewerber müssen in erkennbarer Reihenfolge aufgeführt sein. Fehlt die erkennbare Reihenfolge, so gilt die alphabetische Reihenfolge der Familiennamen und bei gleichen Familiennamen die der Rufnamen. (4) Ein Bewerber kann nur in einem Land und hier nur in einer Landesliste vorgeschlagen werden. In einer Landesliste kann nur benannt werden, wer seine Zustimmung dazu schriftlich erklärt hat; die Zustimmung ist unwiderruflich. (5) § 22 Abs. 1, 2, 5 und 6 sowie die §§ 23 bis 26 gelten entsprechend. § 29 Zulassung der Landeslisten (1) Der Landeswahlausschuß entscheidet am dreißigsten Tage vor der Wahl über die Zulassung der Landeslisten. Er hat Landeslisten zurückzuweisen, wenn sie 1. verspätet eingereicht sind oder 2. den Anforderungen nicht entsprechen, die durch dieses Gesetz und die Bundeswahlordnung aufgestellt sind, es sei denn, daß in diesen Vorschriften etwas anderes bestimmt ist. Sind die Anforderungen nur hinsichtlich einzelner Bewerber nicht erfüllt, so werden ihre Namen aus der Landesliste gestrichen. (2) Weist der Landeswahlausschuß eine Landesliste ganz oder teilweise zurück, so kann binnen drei Tagen nach Verkündung in der Sitzung des Landeswahlausschusses Beschwerde an den Bundeswahlausschuß eingelegt werden. Beschwerdeberechtigt sind der Vertrauensmann der Landesliste und der Landeswahlleiter. Der Landeswahlleiter kann auch gegen eine Entscheidung, durch die eine Landesliste zugelassen wird, Beschwerde erheben. In der Beschwerdeverhandlung sind die erschienenen Beteiligten zu hören. Die Entscheidung über die Beschwerde muß spätestens am vierundzwanzigsten Tage vor der Wahl getroffen werden. (3) Der Landeswahlleiter macht die zugelassenen Landeslisten spätestens am zwanzigsten Tage vor der Wahl öffentlich bekannt. § 30 Verbindung von Landeslisten (1) Die Verbindung von Landeslisten muß dem Bundeswahlleiter von den Vertrauensmännern der beteiligten Landeslisten übereinstimmend spätestens am zwanzigsten Tage vor der Wahl bis 18 Uhr schriftlich erklärt werden. (2) Der Bundeswahlausschuß entscheidet spätestens am sechzehnten Tage vor der Wahl über die Zulassung der Listenverbindungen. § 29 Abs. 1 Satz 2 gilt entsprechend. (3) Der Bundeswahlleiter macht die zugelassenen Listenverbindungen spätestens am fünfzehnten Tage vor der Wahl öffentlich bekannt. § 31 Stimmzettel (1) Die Stimmzettel, die zugehörigen Umschläge und die Wahlbriefumschläge (§ 36 Abs. 1) werden amtlich hergestellt. (2) Der Stimmzettel enthält 1. für die Wahl in den Wahlkreisen die Namen der Bewerber der zugelassenen Kreiswahlvorschläge unter Angabe der Partei oder des Kennworts, 2. für die Wahl nach Landeslisten die Bezeichnung der Partei und die Namen der ersten fünf Bewerber der zugelassenen Landeslisten. (3) Die Reihenfolge der Landeslisten von Parteien, die im letzten Bundestag vertreten waren, richtet sich nach der Zahl der Zweitstimmen, die sie bei der letzten Bundestagswahl im Land erreicht haben. Die übrigen Landeslisten schließen sich in alphabetischer Reihenfolge der Namen der Parteien an. Die Reihenfolge der KreiswahlvorscbAäge richtet sich nach der Reihenfolge der entsprechenden Landes- Nr. 62 — Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1107 listen. Sonstige Kreiswahlvorschläge schließen sich in alphabetischer Reihenfolge der Namen der Parteien oder der Kennwörter an. Fünfter Abschnitt Wahlhandlung § 32 Öffentlichkeit der Wahl Die Wahlhandlung ist öffentlich. Der Wahlvorstand kann Personen, die die Ordnung und Ruhe stören, aus dem Wahlraum verweisen. § 33 Unzulässige Wahlpropaganda In dem Gebäude, in dem sich der Wahlraum befindet, ist jede Beeinflussung der Wähler durch Wort, Ton, Schrift oder Bild verboten. § 34 Wahrung des Wahlgeheimnisses (1) Es sind Vorkehrungen dafür zu treffen, daß der Wähler den Stimmzettel unbeobachtet kennzeichnen und in den Umschlag legen kann. Für die Aufnahme der Umschläge sind Wahlurnen zu verwenden, die die Wahrung des Wahlgeheimnisses sicherstellen. (2) Ein Wähler, der des Lesens unkundig oder durch körperliches Gebrechen behindert ist, den Stimmzettel zu kennzeichnen oder in den Umschlag zu legen und diesen dem Wahlvorsteher zu übergeben, kann sich der Hilfe einer Vertrauensperson bedienen. § 35 Stimmabgabe (1) Gewählt wird mit amtlichen Stimmzetteln in amtlichen Umschlägen. (2) Der Wähler gibt 1. seine Erststimme in der Weise ab, daß er durch ein auf den Stimmzettel gesetztes Kreuz oder auf andere Weise eindeutig kenntlich macht, welchem Bewerber sie gelten soll, 2. seine Zweitstimme in der Weise ab, daß er durch ein auf den Stimmzettel gesetztes Kreuz oder auf andere Weise eindeutig kenntlich macht, welcher Landesliste sie gelten soll. (3) Der Bundesminister des Innern kann zulassen, daß an Stelle von Stimmzetteln amtlich zugelassene Stimmenzählgeräte verwendet werden. § 36 Briefwahl (1) Bei der Briefwahl hat der Wähler dem Kreis-wahlleiter des Wahlkreises, in dem der Wahlschein ausgestellt worden ist, im verschlossenen Wahlbriefumschlag a) seinen Wahlschein, b) in einem besonderen verschlossenen Umschlag seinen Stimmzettel so rechtzeitig zu übersenden, daß der Wahlbrief spätestens am Wahltage bis 18 Uhr eingeht. (2) Auf dem Wahlschein hat der Wähler eidesstattlich zu versichern, daß er den Stimmzettel persönlich gekennzeichnet hat. (3) Wahlbriefe werden von der Deutschen Bundespost gebührenfrei befördert, wenn sie ihr in amtlichen Wahlbriefumschlägen übergeben werden. Sechster Abschnitt Feststellung des Wahlergebnisses § 37 Feststellung des Wahlergebnisses im Wahlbezirk Nach Beendigung der Wahlhandlung stellt der Wahlvorstand fest, wieviel Stimmen im Wahlbezirk auf die einzelnen Kreiswahlvorschläge und Landeslisten abgegeben worden sind. § 38 Feststellung des Briefwahlergebnisses Der für die Briefwahl eingesetzte Wahlvorstand stellt fest, wieviel durch Briefwahl abgegebene Stimmen auf die einzelnen Kreiswahlvorschläge und Landeslisten entfallen. § 39 Ungültige Stimmen, Auslegungsregeln (1) Ungültig sind Stimmzettel, 1. die nicht in einem amtlichen Umschlag abgegeben worden sind, 2. die als nicht amtlich erkennbar sind. (2) Ungültig sind Stimmen, 1. die den Willen des Wählers nicht zweifelsfrei erkennen lassen, 2. die einen Zusatz oder einen Vorbehalt enthalten. (3) Ist der Umschlag leer, so gelten beide Stimmen als ungültig. Enthält der Stimmzettel keine oder nur eine Stimmabgabe, so gelten die nicht abgegebenen Stimmen als ungültig. (4) Mehrere in einem Umschlag enthaltene Stimmzettel gelten als ein Stimmzettel, wenn sie gleich lauten oder nur einer von ihnen gekennzeichnet ist; sonst zählen sie als ungültiger Stimmzettel. (5) Bei Briefwahl ist die Stimmabgabe außerdem ungültig, wenn 1. der Wahlbrief nicht rechtzeitig eingegangen ist, 2. dem Stimmzettel kein oder kein mit der vorgeschriebenen eidesstattlichen Versicherung versehener Wahlschein beigefügt ist. § 40 Entscheidimg des Wahlvorstandes Der Wahlvorstand entscheidet über die Gültigkeit der abgegebenen Stimmen und über alle bei der 1108 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I Wahlhandlung und bei der Ermittlung des Wahlergebnisses sich ergebenden Anstände. Der Kreiswahlausschuß hat das Recht der Nachprüfung. § 41 Feststelking des Wahlergebnisses Im Wahlkreis (1) Der Kreiswahlausschuß stellt fest, wieviel Stimmen im Wahlkreis für die einzelnen Kreiswahlvorschläge und Landeslisten abgegeben worden sind und welcher Bewerber als Wahlkreisabgeordneter gewählt ist. (2) Der Kreiswahlleitcr benachrichtigt den gewählten Wahlkreisabgeordneten und fordert ihn auf, binnen einer Woche schriftlich zu erklären, ob er die Wahl annimmt. § 42 Feststellung des Ergebnisses der Landeslistenwahl (1) Der Landeswahlausschuß stellt fest, wieviel Stimmen im Land für die einzelnen Landeslisten abgegeben worden sind. (2) Der Bundes Wahlausschuß stellt fest, wieviel Sitze auf die einzelnen Landeslisten entfallen und welche Bewerber gewählt sind. (3) Der Landeswahlleiter benachrichtigt die Gewählten und fordert sie auf, binnen einer Woche schriftlich zu erklären, ob sie die Wahl annehmen. Siebenter Abschnitt Besondere Vorschriften für Nachwahlen und Wiederholungswahlen § 43 Nachwahl. (1) Eine Nachwahl findet statt, 1. wenn in einem Wahlkreis oder in einem Wahlbezirk die Wahl nicht durchgeführt worden ist, 2. wenn ein Wahlkreisbewerber nach der Zulassung des Kreiswahlvorschlages, aber noch vor der Wahl stirbt. (2) Die Nachwahl soll spätestens drei Wochen nach dem Tage der Hauptwahl stattfinden. Den Tag der Nachwahi bestimmt der Landeswahlleiter. (3) Die Nachwahl findet nach denselben Vorschriften und auf denselben Grundlagen wie die Hauptwahl statt. § 44 Wiederholungswahl (1) Wird im Wahlprüfungsverfahren eine Wahl ganz oder teilweise für ungültig erklärt, so ist sie nach Maßgabe der Entscheidung zu wiederholen. (2) Die Wiederholungswahl findet nach denselben Vorschriften, vorbehaltlich einer anderen Entscheidung im Wahlprüfungsverfahren nach denselben Wahlvorschlägen und, wenn seit der Hauptwahl noch nicht sechs Monate verflossen sind, auf Grund derselben Wählerverzeichnisse statt wie die Hauptwahl. (3) Die Wiederholungswahl muß spätestens sechzig Tage nach Rechtskraft der Entscheidung stattfinden, durch die die Wahl für ungültig erklärt worden ist. Ist die Wahl nur teilweise für ungültig erklärt worden, so unterbleibt die Wiederholungswahl, wenn feststeht, daß innerhalb von sechs Monaten ein neuer Bundestag gewählt wird. Den Tag der Wiederholungswahl bestimmt der Landeswahlleiter, im Falle einer Wiederholungswahl für das ganze Wahlgebiet der Bundespräsident. (4) Auf Grund der Wiederholungswahl wird das Wahlergebnis nach den Vorschriften des Sechsten Abschnitts neu festgestellt. § 41 Abs. 2 und § 42 Abs. 3 gelten entsprechend. Achter Abschnitt Erwerb und Verlust der Mitgliedschaft im Bundestag § 45 Erwerb der Mitgliedschaft im Bundestag Ein gewählter Bewerber erwirbt die Mitgliedschaft im Bundestag mit dem Eingang der Annahme-erklämng beim zuständigen Wahlleiter, jedoch nicht vor Ablauf der Wahlperiode des letzten Bundestages und im Falle des § 44 Abs. 4 nicht vor Ausscheiden des nach dem ursprünglichen Wahlergebnis gewählten Abgeordneten. Gibt der Gewählte bis zum Ablauf der gesetzlichen Frist keine Erklärung ab, so gilt die Wahl zu diesem Zeitpunkt als angenommen. Eine Erklärung unter Vorbehalt gilt als Ablehnung. Eine Ablehnung kann nicht widerrufen werden. § 46 Verlust der Mitgliedschaft im Bundestag (1) Ein Abgeordneter verliert seinen Sitz 1. bei Ungültigkeit seiner Wahl, 2. bei Neufeststellung des Wahlergebnisses, 3. bei Wegfall einer Voraussetzung seiner jederzeitigen Wählbarkeit, 4. bei Verzicht. Der Verzicht ist nur wirksam, wenn er dem Präsidenten des Bundestages, einem deutschen Notar, der seinen Sitz im Wahlgebiet hat, oder einem zur Vornahme von Beurkundungen ermächtigten Bediensteten bei einer deutschen Auslandsvertretung zur Niederschrift erklärt wird. Der Verzicht kann nicht widerrufen werden. (2) Bei Ungültigkeit seiner Wahl im Wahlkreis bleibt der Abgeordnete Mitglied des Bundestages, wenn er zugleich auf einer Landesliste gewählt war, aber nach § 6 Abs. 2 Satz 3 unberücksichtigt geblieben ist. § 47 Entscheidung über den Verlust der Mitgliedschaft (1) über den Verlust der Mitgliedschaft nach § 46 Abs. 1 wird entschieden 1. im Falle der Nummer 1 im Wahlprüfungsverfahren, Nr. 62 — Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1109 2. im Falle der Nummer 3, wenn der Verlust der Wählbarkeit durch rechtskräftigen Richterspruch eingetreten ist, durch Beschluß des Vorstandes des Bundestages, im übrigen im Wahlprüfungsverfahren, 3. im Falle der Nummer 2 durch Beschluß des Vorstandes des Bundestages. (2) Im Falle der Nummer 4 ist ein Beschluß des Vorstandes des Bundestages nicht erforderlich. Mit der Abgabe oder dem Eingang der Verzichterklärung bei dem Präsidenten des Bundestages ist die Mitgliedschaft erloschen. (3) Der Abgeordnete scheidet aus dem Bundestag mit der Rechtskraft der Eni Scheidung im Wahlprüfungsvorfahren, sonst mit dem Beschluß des Vorstandes des Bundestages aus. § 48 Beratung von Listeraiaclifolgern und Ersatzwahlen (1) Wi ml c n gev i in i 1 v/ ibei slirbt oJcj die An ut ui dt \ I lhl I )i! o I i v/r im em Ab je-oicl ii < I u i i t \(][\i jIkii aiia d m Pi < ^ j <i i <•<-! I, i j \ i d dei Sh7 aus der I (ir1 sli ^ rl i j i j n P ih i b -,¦>! t, füi die der jäi v hi d in I i ri [ \V bl aidgotictcn is1 Bei d i N luiu hu ] K i! n cb \ n g jn I istr nbeweiber unb iurk icnied, die seit (k m Zeitpunkt dei Aufhellung ck i 1.in»)rt|[ |n tms di^soi Paitei ausge-shi den sind I I di ^ J i< e ershopd, so bleibt der Sil/ xmbpoi/l Die 1 r < I .t llung, wei als Listen-na^hjülgci einmrt, hu ff dr i Landeswahlleiter § 42 AI 3 und $ \ > gelle n emspir chend (2) Ist der Ausgeschiedene als Wahlkreisabgeordneter einer Wählergruppe oder einer Partei gewählt, für die im Land keine Landesliste zugelassen worden war, so findet Ersatzwahl im Wahlkreis statt. Die Ersatzwahl muß spätestens sechzig Tage nach dem. Zeitpunkt des Ausscheidens stattfinden. Sie unterbleibt, wenn feststeht, daß innerhalb von sechs Monaten ein neuer Bundestag gewählt wird. Die Ersatzwahl wird nach den allgemeinen Vorschriften durchgeführt. Den Wahltag bestimmt der Landeswahlleiter. § 41 Abs. 2 und § 45 gelten entsprechend. § 49 Folgen eines Parteiverbots (1) Wird eine Partei oder die Teilorganisation einer Partei durch das Bundesverfassungsgericht gemäß Artikel 21 des Grundgesetzes für verfassungswidrig erklärt, so verlieren die Abgeordneten, die dieser Partei oder Teilorganisation zur Zeit der Antragstellung oder der Verkündung des Urteils angehören, ihren Sitz und die nicht gewählten Bewerber ihre Anwartschaft als Listennachfolger. (2) Den Verlust der Mitgliedschaft nach Absatz 1 stellt der Vorstand des Bundestages durch Beschluß fest. § 47 Abs. 3 gilt entsprechend. (3) Soweit Abgeordnete, die nach Absatz 1 ihren Sitz verloren haben, in Wahlkreisen gewählt waren, wird die Wahl in diesen Wahlkreisen wiederholt. § 44 Abs. 2 bis 4 iindet entsprechende Anwendung. Abgeordnete, die nach Absatz 1 ihren Sitz verloren haben, dürfen bei dieser Wiederholungswahl nicht als Bewerber auftreten. (4) Soweit Abgeordnete, die nach Absatz 1 ihren Sitz verloren haben, nach einer Landesliste der für verfassungswidrig erklärten Partei oder Teilorganisation gewählt waren, bleiben die Sitze unbesetzt. Im übrigen gilt § 48 Abs. 1. Neunter Abschnitt Schlüßbestimmungen § 50 Anfechtung Entscheidungen und Maßnahmen, die sich unmittelbar auf das Wahlverfahren beziehen, können nur mit den in diesem Gesetz und in der Bundeswahlordnung vorgesehenen Rechtsbehelfen sowie im Wahlprüfungsverfahren angefochten werden. § 51 Wahlkosten (1) Der Bund erstattet den Ländern zugleich für ihre Gemeinden (Gemeindeverbände) die durch die Wahl veranlaßten notwendigen Ausgaben durch einen festen, nach Gemeindegrößen abgestuften Betrag je Wahlberechtigten. (2) Der feste Betrag wird vom Bundesminister des Innern mit Zustimmung des Bundesrates festgesetzt. Bei der Festsetzung werden laufende persönliche und sachliche Kosten und Kosten für Benutzung von Räumen und Einrichtungen der Länder und Gemeinden (Gemeindeverbände) nicht berücksichtigt. § 52 Wahlstatistik (1) Das Ergebnis der Wahlen zum Deutschen Bundestag ist statistisch zu bearbeiten. (2) In den vom Bundeswahlleiter im Einvernehmen mit den Landeswahlleitern und den Statistischen Landesämtern zu bestimmenden Wahlbezirken sind auch Statistiken über Geschlechts- und Altersgliederung der Wahlberechtigten und Wähler unter Berücksichtigung der Stimmabgabe für die einzelnen Wahlvorschläge zu erstellen. Die Trennung der Wahl nach Altersgruppen und Geschlechtern ist nur zulässig, wenn die Stimmabgabe der einzelnen Wahler dadurch nicht erkennbar wird. § 53 Blindes Wahlordnung (1) Der Bundesminister des Innern erläßt die zur Durchführung dieses Gesetzes erforderliche Bundeswahlordnung. Er trifft darin insbesondere Rechtsvorschriften über die Bestellung der Wahlleiter und Wahlvorsteher, die Bildung der Wahlausschüsse und Wahlvorstände sowie über die Tätigkeit, Beschlußfähigkeit und das Verfahren der Wahlorgane, 1110 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I die Berufung in ein Wahlehrenamt, über den Ersatz von Auslagen für Inhaber von Wahlehrenämtern und über das Bußgeldverfahren, die Wahlzeit, Die Bildung der Wahlbezirke und ihre Bekanntmachung, die Führung der Wählerverzeichnisse, ihre Auslegung, Berichtigung und ihren Abschluß, über den Einspruch und die Beschwerde gegen das Wählerverzeichnis sowie über die Benachrichtigung der Wahlberechtigten, die einzelnen Voraussetzungen für die Erteilung von Weih]scheinen, deren Ausstellung, über den Einspruch und die Beschwerde gegen die Ablehnung von Wahlscheinen, Einreichung, Inhalt und Form der Wahlvorschläge sowie der dazugehörigen Unterlagen, über ihre Prüfung, die Beseitigung von Mängeln sowie über ihre Zulassung und Bekanntgabe, Form und Inhalt des Stimmzettels und über den Wahlumschlag, Bereitstellung, Einrichtung und Bekanntmachung der Wahlräume sowie über Wahlschutzvorrichtungen und Wahlzeilen, die Stimmabgabe, auch soweit besondere Verhältnisse besondere Regelungen erfordern, die Briefwahl, die Wahl in Kranken- und Pflegeanstalten, die Feststellung der Wahlergebnisse, ihre Weitermeldung und Bekanntgabe sowie die Benachrichtigung der Gewählten, die Durchführung von Nachwahlen, Wiederholungswahlen und Ersatzwahlen sowie die Berufung von Listennachfolgern, (2) Die Rechtsvorschriften bedürfen nicht der Zustimmung des Bundesrates. § 54 Übergangsregelung Solange im Hinblick auf Artikel 2 des Vertrages über die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Drei Mächten vom 23. Oktober 1954 (Bundesgesetzbl. 1955 II S. 305) in Verbindung mit dem Schreiben der drei Hohen Kommissare in der Fassung vom 23. Oktober 1954 (Bundesgesetzbl. 1955 II S. 500) der vollen Anwendung dieses Gesetzes im Lande Berlin Hindernisse entgegenstehen, gilt folgende Regelung: 1. Die in § 1 Abs. 1 festgelegte Abgeordnetenzahl verringert sich auf 496, die Zahl der nach § 1 Abs. 2 nach Kreiswahlvorschlägen zu wählenden Abgeordneten auf 248. 2. Dazu treten 22 Abgeordnete des Landes Berlin nach Maßgabe folgender Bestimmungen: a) Das Abgeordnetenhaus von Berlin wählt die Abgeordneten sowie eine ausreichende Anzahl von Ersatzmännern auf der Grundlage der Zusammensetzung des Abgeordnetenhauses zum Zeitpunkt der Wahl zum Deutschen Bundestag. Entsprechende Vorschläge machen die zu diesem Zeitpunkt im Abgeordnetenhaus vertretenen Fraktionen und Gruppen. b) Die Gewählten erwerben die Mitgliedschaft im Bundestag mit der Annahmeerklärung gegenüber dem Präsidenten des Abgeordnetenhauses von Berlin. Dieser übermittelt das Ergebnis der Wahl unter Beifügung der Annahmeerklärungen unverzüglich dem Präsidenten des Bundestages. c) Für die Wählbarkeit und den Verlust der Mitgliedschaft im Bundestag gelten im übrigen die Bestimmungen dieses Gesetzes entsprechend. Scheidet ein Mitglied aus, so rückt der nächste Ersatzmann nach. Er muß derselben Partei angehören wie der Ausgeschiedene zur Zeit seiner Wahl. § 55 Berlin-Klausel Dieses Gesetz gilt nach Maßgabe des § 13 Abs. 1 des Dritten Überleitungsgesetzes vom 4. Januar 1952 (Bundesgesetzbl. I S. 1) auch im Land Berlin. Rechtsverordnungen, die auf Grund dieses Gesetzes erlassen werden, gelten im Land Berlin nach § 14 des Dritten Überleitungsgesetzes. § 56 Ausdehnung des Geltungsbereiches dieses Gesetzes Dieses Gesetz ist in anderen Teilen Deutschlands nach deren Beitritt gemäß Artikel 23 des Grundgesetzes in Kraft zu setzen. Der Zeitpunkt des Inkrafttretens und die Wahlkreiseinteilung werden durch Bundesgesetz bestimmt. § 57*) Inkrafttreten Dieses Gesetz tritt vierzehn Tage nach der Verkündung in Kraft. Es findet erstmals auf die Wahl des dritten Deutschen Bundestages Anwendung. *) Die Vorschrift betrifft das Inkrafttreten des Gesetzes in der ursprünglichen Fassung vom 7. Mai 1956. Der Zeitpunkt des Inkrafttretens der späteren Änderungen ergibt sich aus den in der vor-, angestellten Bekanntmachung näher bezeichneten Gesetzen. Nr. 62 — Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 hu Anlage Lkreiseinteilung für die Wahl zum Bundestag der Bundesrep ublik Deutschland Den Beschreibung dos Gebiets der Wahlkreise liegen die landesrechtlichen Neu-gii(-;l(MiiiK|svois(iHiJlen zugrunde, die bis zum 1. Juni 1972 verabschiedet und bis einschließlich 1. Juli 1972 in Kraft getreten sind Gemäß Artikel 2 Nr. 2 des Gc\s(>l/fs /ur Änderung des Bundeswahlgesetzes vom 3. Juli 1972 (Bundes-gesel/bl. I S. 10(>i) vviid der Bundesminister des Innern ermächtigt, diese Anlage in der nach In!-, iriill tele-n dieses Gesetzes geltenden Fassung erneut bekanntzu-iiKichen, wenn amllkno Bezeichnungen von Gemeinden oder Gemeindeverbänden yiVmderl worden sind. Schleswig-Holstein Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises Flensburg Schleswig -Eckernförde Nordfriesland-Dithrnarschen-Nord Kreisfreie Stadt Flensburg, Kreis Flensburg-Land Kreis Schleswig, vom Kreis Rendsburg-Eckernförde die amtsfreien Gemeinden Altenholz, Eckernförde sowie die Gemeinden Dänischenhagen, Noer, Schwedeneck, Strande (= Amt Dänischenhagen), Feim, Lindau, Neu-wittenbek, Osdorf, Schinkel, Tüttendorf (= Amt Dänischer Wohld), Gettorf, Neudorf-Bornstein (= Amt Gettorf), Ahlefeld, Ascheffel, Bistensee, Brekendorf, Damendorf, Hütten, Osterby, Owschlag ( = Amt Hütten), Bohnert, Fleckeby, Götheby-Holm, Güby, Hummelfeld, Kosel, Rieseby ( = Amt Schlei), Brodersby, Damp, Dörphof, Holzdorf, Karby, Thumby, Waabs, Winnemark (= Amt Schwansen), Altenhof, Barkelsby, Gammelby, Loose, Marienthal, Windeby ( = Amt Windeby), Borgstedt, Bünsdorf, Groß Wittensee, Haby, Holt-see, Holzbunge, Klein Wittensee, Lehmbek, Neu Duvenstedt, Sehe-stedt (= Amt Wittensee) (s. Wkr. 5), von der kreisfreien Stadt Kiel die Stadtteile Friedrichsort, Holtenau, Pries, Schilksee (s. Wkr. 6) Kreis Nordfriesland, vom Kreis Dithmarschen die kirchspielsfreien Gemeinden Fleide Wesselburen sowie die Gemeinden Büsum, Büsumer Deichhause"h Hedwigenkoog, Oesterdeichstrich, Warwerort, Westerdeichstrich ( = Kirchspielslandgemeinde Büsum), Barkenholm, Bergewöhrden Delve, Fedderingen, Glüsing, Hägen, Hennstedt, Hollingstedt Kleve, Linden, Norderheistedt, Schlichting, Schwienhusen, Süder-heistedt, Wiemerstedt (= Kirchspielslandgemeinde Hennstedt) Groven, Hemme, Karolinenkoog, Krempel, Lehe, Lunden, Rehm-Flehde-Bargen, Sankt Annen (= Kirchspielslandgemeinde Lunden) Dellstedt, Dörpling, Gaushorn, Hövede, Lendern, Lüdersbüttel, Pallien, Rederstall, Schalkholz, Schelrade, Tellingstedt, Tielenhemme Wallen, Wellerhop, Welmbüttel, Westerborstel, Wrohm (= Kirchspielslandgemeinde Tellingstedt), Neuenkirchen, Ostrohe, Stelle-Wittenwurth, Weddingstedt, Wesseln (= Kirchspielslandgemeinde Weddingstedt), Friedrichsgabekoog, Haferwisch-Poppenwurth, Has-senbüttel, Hellschen-Heringsand-Unterschaar, Hillgroven, Jarren-wisch-Hödienwisch, Norddeich, Norderwöhrden, Reinsbüttel, Schülp, Strübbel, Süderdeich, Wehren-Oken, Wesselburener Deichhausen, 1112 noch Schleswig-Holstein Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises Steinburg- Dithmarschen-Süd Rendsburg-Neumünsler 10 11 Kiel Plön Segeberg -Eutin Pinneberg Stormarn-Herzogtum Lauenburg Lübeck Wesselburenerkoog (s. Wkr. 4) Kirchspielslandgemeinde Wesselburen) Kreis Dithmarschen ohne die kirchspielsfreien Gemeinden Heide, Wesselburen sowie die Gemeinden Büsum, Büsumer Deichhausen, Hedwigenkoog, Oesterdeichstrich, Warwerort, Westerdeichstrich, (= Kirchspielslandgemeinde Büsum), Barkenholm, Bergewöhrden, Delve, Fedderingen, Glüsing, Hägen, Hennstedt, Hollingstedt, Kleve, Linden, Norderheistedt, Schlichting, Schwienhusen, Süder-heistedt, Wiemerstedt (= Kirchspielslandgemeinde Hennstedt), Groven, Hemme, Karolinenkoog, Krempel, Lehe, Lunden, Rehm-Flehde-Bargen, Sankt Annen (= Kirchspielslandgemeinde Lunden), Dellstedt, Dörpling, Gaushorn, Hövede, Lendern, Lüdersbüttel, Pahlen, Rederstall, Schalkholz, Schelrade, Tellingstedt, Tielen-hemme, Wallen, Wellerhop, Welmbüttel, Westerborstel, Wrohm (= Kirchspielslandgemeinde Tellingstedt), Neuenkirchen, Ostrohe, Stelle-Wittenwurth, Weddingstedt, Wesseln (= Kirchspielslandgemeinde Weddingstedt), Friedrichsgabekoog, Haferwisch-Poppen-wurth, Hassenbüttel, Hellschen-Heringsand-Unterschaar, Hill-groven, Jarrenwisch-Hödienwisch, Norddeich, Norderwöhrden, Reinsbüttel, Schülp, Strübbel, Süderdeich, Wehren-Oken, Wessel-burener Deichhausen, Wesselburenerkoog (= Kirchspielslandgemeinde Wesselburen) (s. Wahlkreis 3), Kreis Steinburg Kreisfreie Stadt Neumünster, Kreis Rendsburg-Eckernförde ohne die amtsfreien Gemeinden Altenholz, Eckernförde sowie die Gemeinden Dänischenhagen, Noer, Schwedeneck, Strande (= Amt Dänischenhagen), Feim, Lindau, Neuwittenbek, Osdorf, Schinkel, Tüttendorf (= Amt Dänischer Wohld), Gettorf, Neudorf-Bornstein (= Amt Gettorf), Ahlefeld, Ascheffel, Bistensee, Brekendorf, Damendorf, Hütten, Osterby, Owschlag (= Amt Hütten), Bohnert, Fleckeby, Götheby-Holm, Güby, Hummelfeld, Kosel, Rieseby (= Amt Schlei), Brodersby, Damp, Dörphof, Holzdorf, Karby, Thumby, Waabs, Winnemark (= Amt Schwansen), Altenhof, Barkelsby, Gammelby, Loose, Marienthal, Windeby (= Amt Windeby), Borgstedt, Bünsdorf, Groß Wittensee, Haby, Holtsee, Holzbunge, Klein Wittensee, Lehmbek, Neu Duvenstedt, Sehestedt (= Amt Wittensee) (s. Wkr. 2) Kreisfreie Stadt Kiel ohne die Stadtteile Friedrichsort, Holtenau, Pries, Schilksee (s, Wkr. 2) Kreis Plön, Kreis Ostholstein ohne die amtsfreien Gemeinden Ahrensbök, Bad Schwartau, Bosau, Eutin, Gleschendorf, Haffkrug-Scharbeutz, Malente, Ratekau, Stockeisdorf, Süsel, Timmendorfer Strand (s. Wkr. 8) Kreis Segeberg, vom Kreis Ostholstein die amtsfreien Gemeinden Ahrensbök, Bad Schwartau, Bosau, Eutin, Gleschendorf, Haffkrug-Scharbeutz, Malente, Ratekau, Stockeisdorf, Süsel, Timmendorfer Strand (s. Wkr. 7) Kreis Pinneberg Kreise Herzogtum Lauenburg, Stormarn Kreisfreie Stadt Lübeck Nr. 62 — Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1113 Hamburg Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 12 Hamburg-Mitte Bezirk Hamburg-Mitte ohne die Ortsteile 129 bis 132 (s. Wkr. 18), vom Bezirk Altona die Ortsteile 206 bis 209 (s. Wkr. 13) 13 Altona Bezirk Altona ohne die Ortsteile 206 bis 209 (s. Wkr. 12) 14 Eimsbüttel Bezirk Eimsbüttel 15 Hamburg-Nord I Bezirk Hamburg-Nord ohne die Ortsteile 414 bis 429 (s. Wkr. 16) 16 Hamburg-Nord II Vom Bezirk Hamburg-Nord die Ortsteile 414 bis 429 (s. Wkr. 15), vom Bezirk Wandsbek die Ortsteile 515 und 516 (s. Wkr. 17) 17 Wandsbek Bezirk Wandsbek ohne die Ortsteile 515 und 516 (s. Wkr. 16) sowie 510 bis 513 (s. Wkr. 18) 18 Bergedorf Bezirk Bergedorf, vom Bezirk Hamburg-Mitte die Ortsteile 129 bis 132 (s. Wkr. 12), vom Bezirk Wandsbek die Ortsteile 510 bis 513 (s. Wkr. 17) 19 Harburg Bezirk Harburg 4 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I Niedersacbsen Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises Emden-Leer Wilhelmshaven Oldenburg Delmenhorst-Wescr-marsch Cuxhaven Stade Ems! and Cloppenburg Kreisfreie Stadt Emden, Landkreise Leer, Norden Kreisfreie Stadt Wilhelmshaven, Landkreise Aurich (Ostfriesland), Wittmund, Landkreis Friesland ohne die Gemeinden Bockhorn, Stadt Varel, Zetel, Sande mit Ausnahme der am 1. Juli 1972 eingegliederten ehemaligen Gemeinde Gödens (s. Wkr. 22) Kreisfreie Stadt Oldenburg (Oldenburg), Landkreis Ammerland, vom Landkreis Friesland die Gemeinden Bockhorn, Stadt Varel, Zetel, Sande mit Ausnahme der am 1. Juli 1972 eingegliederten ehemaligen Gemeinde Gödens (s. Wkr. 21) Kreisfreie Stadt Delmenhorst, Landkreis Oldenburg (Oldenburg) ohne die Gemeinden Großenkneten, Hatten, Wardenburg (s. Wkr. 27), die ehemalige Gemeinde Wüsting (am 1. Juli 1972 in die Gemeinde Hude eingegliedert) (s. Wkr. 27), Landkreis Wesermarsch Kreisfreie Stadt Cuxhaven, Landkreise Land Hadeln, Wesermünde Landkreise Bremervörde, Stade Landkreise Aschendorf-Hümmling, Grafschaft Bentheim, Landkreis Meppen ohne die Gemeinden Andrup, Bookhof, Bramhar, Buckelte, Dohren, Felsen, Hamm, Stadt Haselünne, Helte, Huden, Klosterholte, Lage, Lehrte, Lotten, Neuenlande, Schwefingen, Teglingen, Varloh, Stadt Meppen mit Ausnahme des am 1. Juli 1970 von der Gemeinde Groß Füllen eingegliederten Gemeindeteils (s. Wkr. 32), die ehemaligen Gemeinden Geeste, Osterbrock (am 1. Juli 1972 mit der ehemaligen Gemeinde Dalum zu einer neuen Gemeinde Geeste zusammengeschlossen) (s. Wkr. 32) Landkreise Cloppenburg, Vechta, vom Landkreis Oldenburg (Oldenburg) die Gemeinden Großenkneten, Hatten, Wardenburg (s. Wkr. 23), die ehemalige Gemeinde Wüsting (am 1. Juli 1972 in die Gemeinde Hude eingegliedert) (s. Wkr. 23), vom Landkreis Osnabrück der am 1. Juli 1972 in die Gemeinde Quakenbrück eingegliederte Teil der Gemeinde Essen (Oldenburg) (s. Wkr. 32) Nr. 62 — Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1115 noch Niedersachsen Nr. des Wahlkreises 28 29 Name des Wahlkreises Hoya Verden 30 SoRau Harburg Landkreise Fallingbostel, Grafschaft Hoya, vom Landkreis Verden die Gemeinden Bafalum, Riede, Thedinghausen (s. Wkr. 29), die ehemalige Gemeinde Ahsen-Oetzen (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Beppen, Morsum, Wulmstorf zu einer neuen Gemeinde Morsum zusammengeschlossen) (s. Wkr. 29), die ehemalige Gemeinde Hülsen (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Barme, Dörverden, Wahnebergen, Westen zu einer neuen Gemeinde Dörverden zusammengeschlossen) (s. Wkr. 29) Landkreise Osterholz, Rotenburg (Wümme), Landkreis Verden ohne die Gemeinden Bahlum, Riede, Thedinghausen (s. Wkr. 28), die ehemalige Gemeinde Ahsen-Oetzen (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Beppen, Morsum, Wulmstorf zu einer neuen Gemeinde Morsum zusammengeschlossen) (s. Wkr. 28), die ehemalige Gemeinde Hülsen (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Barme, Dörverden, Wahnebergen, Westen zu einer neuen Gemeinde Dörverden zusammengeschlossen) (s. Wkr. 28) Landkreise Harburg, Soltau, vom Landkreis Uelzen die Gemeinden Flecken Ebstorf, Eimke, Gerdau, Hanstedt, Schwienau, Suderburg, Wriedel, Stadt Uelzen mit Ausnahme der am 1. Januar 1971 bzw. 1. Juli 1972 eingegliederten ehemaligen Gemeinden Halligdorf, Hambrock bzw. Groß Liedern, Hanstedt II, Kirchweyhe, Masendorf, Mehre, Molzen, Oldenstadt, Riestedt, Ripdorf, Tatern, Westerweyhe, Woltersburg (s. Wkr. 31), die ehemaligen Gemeinden Haarstorf, Oldendorf II, Wessenstedt (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Hohenbünstorf, Natendorf, Vinstedt zu einer neuen Gemeinde Natendorf zusammengeschlossen) (s. Wkr. 31), die ehemaligen Gemeinden Beverbeck, Bornsen, Eitzen I (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Bargdorf, Bienenbüttel, Edendorf, Hohnstorf, Rieste, Steddorf, Varendorf, Wich-mannsburg, Landkreis Uelzen, Grünhagen, Hohenbostel, Nien-dorf, Wulfstorf, Landkreis Lüneburg zu einer neuen Gemeinde Bienenbüttel zusammengeschlossen) (s. Wkr. 31), die ehemaligen Gemeinden Breitenhees, Nienwohlde, Stadensen (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Kallenbrock, Nettelkamp zu einer neuen Gemeinde Stadensen zusammengeschlossen) (s. Wkr. 31) 1116 noch Niedersachsen Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I Nr. des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 31 Lüneburg-Lüchow-Dannenberg 32 33 34 Bersenbrück Osnabrück Nienburg Kreisfreie Stadt Lüneburg, Landkreise Lüchow-Dannenberg, Lüneburg, Landkreis Uelzen ohne die Gemeinden Flecken Ebstorf, Eimke, Gerdau, Hanstedt, Schwienau, Suderburg, Wriedel, Stadt Uelzen mit Ausnahme der am 1. Januar 1971 bzw. 1. Juli 1972 eingegliederten ehemaligen Gemeinden Halligdorf, Hambrock bzw. Groß Liedern, Hanstedt II, Kirchweyhe, Masendorf, Mehre, Molzen, Oldenstadt, Riestedt, Ripdorf, Tatern, Westerweyhe, Woltersburg (s. Wkr. 30), die ehemaligen Gemeinden Haarstorf, Oldendorf II, Wessenstedt (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Hohenbünstorf, Natendorf, Vinstedt zu einer neuen Gemeinde Natendorf zusammengeschlossen) (s. Wkr. 30), die ehemaligen Gemeinden Beverbeck, Bornsen, Eitzen I (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Bargdorf, Bienenbüttel, Edendorf, Hohnstorf, Rieste, Steddorf, Varendorf, Wich-mannsburg, Landkreis Uelzen, Grünhagen, Hohenbostel, Nien-dorf, Wulfstorf, Landkreis Lüneburg zu einer neuen Gemeinde Bienenbüttel zusammengeschlossen) (s. Wkr. 30), die ehemaligen Gemeinden Breitenhees, Nienwohlde, Stadensen (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Kallenbrock, Nettelkamp zu einer neuen Gemeinde Stadensen zusammengeschlossen) (s. Wkr. 30) Landkreis Lingen, vom Landkreis Meppen die Gemeinden Andrup, Bookhof, Bramhar, Buckelte, Dohren, Felsen, Hamm, Stadt Haselünne, Helfe, Huden, Klosterholte, Lage, Lehrte, Lotten, Neuenlande, Schwefingen, Teglingen, Var-loh, Stadt Meppen mit Ausnahme des am 1. Juli 1970 von der Gemeinde Groß Füllen eingegliederten Gemeindeteils (s. Wkr. 26), die ehemaligen Gemeinden Geeste, Osterbrock (am 1. Juli 1972 mit der ehemaligen Gemeinde Dalum zu einer neuen Gemeinde Geeste zusammengeschlossen) (s. Wkr. 26), Landkreis Osnabrück ohne den am 1. Juli 1972 in die Gemeinde Quakenbrück eingegliederten Teil der Gemeinde Essen (Oldenburg) (s. Wkr. 27), die Gemeinden Stadt Bad Iburg, Bad Rothenfelde, Beim, Bissendorf, Stadt Dissen, Stadt Georgsmarienhütte, Hagen am Teuto-burgerwald, Hasbergen, Hüter am Teutoburger Wald, Laer, Wallenhorst (s.Wkr. 33), die Gemeinden Bad Essen, Bohmte, Stadt Melle, Ostercappeln (s. Wkr. 34) Kreisfreie Stadt Osnabrück, vom Landkreis Osnabrück die Gemeinden Stadt Bad Iburg, Bad Rothenfelde, Beim, Bissendorf, Stadt Dissen, Stadt Georgsmarienhütte, Hagen am Teutoburger Wald, Hasbergen, Hüter am Teutoburger Wald, Wallenhorst (s. Wkr. 32) Landkreise Grafschaft Diepholz, Nienburg (Weser), vom Landkreis Osnabrück die Gemeinden Bad Essen, Bohmte, Stadt Melle, Ostercappeln (s. Wkr. 32) Nr. 62 — Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1117 noch Niedersachsen Name dos Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises Schaumburg Hannover I Hannover II Hannover III Celle Gif hörn Hameln -Springe Holzminden Hildesheim Landkreise Grafschaft Schaumburg, Neustadt am Rübenberge, Schaumburg-Lippe Von der kreisfreien Stadt Hannover: das Gebiet nördlich der Bahnlinie Seelze-Hannover-Lehrte Von der kreisfreien Stadt Hannover: das im Norden und Osten von der Bahnlinie Seelze-Hannover-Hbf.-Hannover-Wülfel begrenzte Gebiet ohne die Stadtteile Döhren und Wülfel Von der kreisfreien Stadt LIannover: die Stadtteile Döhren und Wülfel sowie das im Winkel der Bahnlinien Hannover-Lehrte und Hannover-Göttingen gelegene Gebiet, Landkreis Hannover Kreisfreie Stadt Celle, Landkreis Burgdorf ohne die Gemeinden Altmerdingsen, Arpke, Dolgen, Dollbergen, Hänigsen, LIaimar, Harber, Immensen, Katen-sen, Landwehr, Oelerse, Röhrse, Schwüblingsen, Sievershausen, Uetze (s. Wkr. 40), Landkreis Celle Von der kreisfreien Stadt Wolfsburg die am 1. Juli 1972 vom Landkreis Gifhorn eingegliederten ehemaligen Gemeinden Almke, Barnstorf, Ehmen, Fallersleben, Hattorf, Hehlingen, Heiligendorf, Morse, Neindorf, Sandkamp, Sülfeld (s. Wkr. 46), vom Landkreis Burgdorf die Gemeinden Altmerdingsen, Arpke, Dolgen, Dollbergen, Hänigsen, Haimar, Harber, Immensen, Katensen, Landwehr, Oelerse, Röhrse, Schwüblingsen, Sievershausen, Uetze (s. Wkr. 39), vom Landkreis Braunschweig die ehemalige Gemeinde Essenrode (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Beienrode, Essehof, Flechtorf, Groß Brunsrode, Klein Brunsrode, Lehre, Wendhausen zu einer neuen Gemeinde Lehre zusammengeschlossen) (s. Wkr. 46), Landkreis Gifhorn ohne die Gemeinden Bergfeld, Ruhen, Tiddische, Parsau mit Ausnahme der am 1. Juli 1972 eingegliederten ehemaligen Gemeinden Croya, Kaiserwinkel (s. Wkr. 46), Landkreis Peine ohne die ehemaligen Gemeinden Barbecke, Broi-stedt, Woltwiesche (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Klein Lafferde, Lengede zu einer neuen Gemeinde Lengede zusammengeschlossen (s. Wkr. 44) Kreisfreie Stadt Hameln, Landkreise Hameln-Pyrmont, Springe Landkreise Alfeld (Leine), Einbeck, Holzminden Kreisfreie Stadt Hildesheim, vom Landkreis Gandersheim die ehemalige Gemeinde Bilderlahe (am 1. Juli 1972 in die Gemeinde Seesen eingegliedert) (s. Wkr. 44), Landkreis Hildesheim-Marienburg 1118 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I noch Niedersachsen Nr. des Wahlkreises 44 Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises Salzgitter 45 46 47 Braunschweig Helmstedt-Wolfsburg Goslar-Wolfenbüttel Kreisfreie Stadt Salzgitter, Landkreis Gandersheim ohne die ehemalige Gemeinde Bilderlahe (am 1. Juli 1972 in die Gemeinde Seesen eingegliedert) (s. Wkr. 43), die ehemaligen Gemeinden Bredelem (s. Wkr. 47), Lautenthal (s. Wkr. 48) (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Astfeld, Langeisheim, Wolfshagen im Harz zu einer neuen Gemeinde Langeisheim zusammengeschlossen), vom Landkreis Goslar die Gemeinden Haverlah, Steiniah (s. Wkr. 47), vom Landkreis Osterrode am Harz die Gemeinden Badenhausen, Gittelde, Windhausen (s. Wkr. 48), vom Landkreis Peine die ehemaligen Gemeinden Barbecke, Broi-stedt, Woltwiesche (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Klein Lafferde, Lengede zu einer neuen Gemeinde Lengede zusammengeschlossen) (s. Wkr. 40), vom Landkreis Wolfenbüttel die Gemeinden Baddeckenstedt, Berel, Binder, Burgdorf, Groß Elbe, Groß Heere, Gustedt, Hohenassel, Klein Elbe, Klein Heere, Nordassel, Oelber am weißen Wege, Rhene, Sehlde, Wartjenstedt, Westerlinde (s. Wkr. 47) Kreisfreie Stadt Braunschweig mit Ausnahme des am 1. Februar 1971 eingegliederten Teils des gemeindefreien Gebiets Querum (s. Wkr. 46) Kreisfreie Stadt Wolfsburg ohne die am 1. Juli 1972 vom Landkreis Gifhorn eingegliederten ehemaligen Gemeinden Almke, Barnstorf, Ehmen, Fallersieben, Hattorf, Hehlingen, Heiligendorf, Morse, Neindorf, Sandkamp, Sülfeld (s. Wkr. 40), von der kreisfreien Stadt Braunschweig der am 1. Februar 1971 eingegliederte Teil des gemeindefreien Gebiets Querum (s. Wkr. 45), Landkreis Braunschweig ohne die ehemalige Gemeinde Essenrode (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Beienrode, Essehof, Flechtorf, Groß Brunsrode, Klein Brunsrode, Lehre, Wendhausen zu einer neuen Gemeinde Lehre zusammengeschlossen) (s. Wkr. 40), vom Landkreis Gifhorn die Gemeinden Bergfeld, Ruhen, Tiddische, Parsau mit Ausnahme der am 1. Juli 1972 eingegliederten ehemaligen Gemeinden Croya, Kaiserwinkel (s. Wkr. 40), Landkreis Helmstedt Vom Landkreis Gandersheim die ehemalige Gemeinde Bredelem (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Astfeld, Langels-heim, Lautenthal, Wolfshagen im Harz zu einer neuen Gemeinde Langeisheim zusammengeschlossen) (s. Wkr. 44), Landkreis Goslar ohne die Gemeinden Haverlah, Steiniah (s. Wkr. 44), die Gemeinden Altenau, Braunlage, Clausthal-Zellerfeld, Sankt Andreasberg, Schulenberg im Oberharz, Wildemann (s. Wkr. 48), das gemeindefreie Gebiet Braunlage (s. Wkr. 48), die ehemalige Gemeinde Hahnenklee-Bockswiese im Oberharz (am 1. Juli 1972 in die Gemeinde Goslar eingegliedert) (s. Wkr. 48), Nr. 62 — Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1119 noch Niedersachsen Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 48 49 Northeim Göttingen die am 1. Juli 1972 eingegliederten Teile der gemeindefreien Gebiete Harz, Hohegeiß (s. Wkr. 48), vom Landkreis Wolfenbüttel die Gemeinden Baddeckenstedt, Berel, Binder, Burgdorf, Groß Elbe, Groß Heere, Gustedt, Hohenassel, Klein Elbe, Klein Heere, Nordassel, Oelber am weißen Wege, Rhene, Sehlde, Warfjenstedt, Westerlinde (s. Wkr. 44) Vom Landkreis Goslar die Gemeinden Altenau, Braunlage, Clausthal-Zellerfeld, Sankt Andreasberg, Schulenberg im Oberharz, Wildemann (s. Wkr. 47), das gemeindefreie Gebiet Braunlage (s. Wkr. 47), die ehemalige Gemeinde Hahnenklee-Bockswiese im Oberharz (am 1. Juli 1972 in die Gemeinde Goslar eingegliedert (s. Wkr. 47), die am 1. Juli 1972 eingegliederten Teile der gemeindefreien Gebiete Harz, Hohegeiß (s. Wkr. 47), vom Landkreis Gandersheim die ehemalige Gemeinde Lautenthal (am 1. Juli 1972 mit den ehemaligen Gemeinden Astfeld, Bredelem, Langeisheim, Wolfshagen im Harz zu einer neuen Gemeinde Langeisheim zusammengeschlossen) (s. Wkr. 44), Landkreis Osterode am Harz ohne die Gemeinden Badenhausen, Gittelde, Windhausen (s. Wkr. 44), Landkreis Northeim ohne die Gemeinde Fürstenhagen (s. Wkr. 49) Landkreise Duderstadt, Göttingen, Münden, vom Landkreis Northeim die Gemeinde Fürstenhagen (s. Wkr. 48) Bremen Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 50 Bremen-Ost Von der kreisfreien Stadt Bremen: der Stadtbezirk Ost, vom Stadtbezirk Mitte der Ortsteil Ostertor (s. Wkr. 51), vom Stadtbezirk Süd der Stadtteil Obervieland und vom Stadtteil Neustadt (Neustadt-Süd) der Ortsteil Huckelriede (s. Wkr. 51) 51 Bremen-West Von der kreisfreien Stadt Bremen: der Stadtbezirk West, der Stadtbezirk Mitte ohne die Ortsteile Ostertor, Stadtbremisches überseehafengebiet Bremerhaven und vom Ortsteil Industriehäfen das Gebiet Klöcknerwerke (s. Wkr. 50, 52), der Stadtbezirk Süd ohne den Stadtteil Obervieland und vom Stadtteil Neustadt (Neustadt-Süd) den Ortsteil Huckelriede (s. Wkr. 50) 52 Bremerhaven-Bremen-Nord Kreisfreie Stadt Bremerhaven, von der kreisfreien Stadt Bremen: der Stadtbezirk Nord, vom Stadtbezirk Mitte der Ortsteil Stadtbremisches überseehafengebiet Bremerhaven und vom Ortsteil Industriehäfen das Gelände Klöcknerwerke (s. Wkr. 51) 1120 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I Nordrhein-Westfalen Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 53 Aachen-Stadt 54 Aachen-Land 55 Heinsberg 56 Düren 57 Bergheim 58 Köln-Land 59 Köln I 60 Köln II Kreisfreie Stadt Aachen Kreis Aachen Kreis Heinsberg Kreis Düren Kreise Bergheim (Erft), Euskirchen Kreis Köln Von der kreisfreien Stadt Köln das durch folgende Grenze bestimmte Gebiet: Rheinstrommitte von Bundesautobahnbrücke einschließlich bis Südbrücke, Südbrücke ausschließlich, Bahndamm der Bundesbahnstrecke Köln-Süd-Köln-Kalk ausschließlich von Südbrücke bis Bundesbahnüberführung Eifelwall, Eifelwall einschließlich, Luxemburger Straße ausschließlich von Eifelwall-Luxemburger Wall bis Stauderstraße, Stauderstraße einschließlich Zülpicher Straße ausschließlich von Stauderstraße bis Zülpicher Wall, Zülpicher Wall einschließlich, Bachemer Straße ausschließlich von Zülpicher Wall bis Universitätsstraße Straßenmitte, Universitätsstraße Straßenmitte von Bachemer Straße bis Aachener Straße, Innere Kanalstraße Straßenmitte, Frohngasse Straßenmitte, Verbindungslinie Frohngasse Sachsenbergstraße, Sachsenbergstraße ausschließlich, Bundesbahnstrecke Köln-Deutz-Tief-Köln-Mülheim einschließlich von Sachsenbergstraße bis Südwestecke des Grundstücks der Firma Westwaggon Südwest-Grenze des Grundstücks der Westwaggon ausschließlich, Deutz-Mülheimer Straße ausschließlich von Grundstück Westwaggon bis gegenüber Einmündung Pfälzischer Ring, Pfälzischer Ring ausschließlich von Deutz-Mülheimer Straße bis Verlängerung Ferdinandstraße, Verlängerung Ferdinandstraße einschließlich von Pfälzischer Ring bis Bahndamm der Bundesbahnstrecke Köln-Deutz-Köln-Mülheim, Bahndamm der Bundesbahnstrecke Köln-Deutz-Köln-Mülheim einschließlich von Verlängerung Ferdinandstraße bis Bahnüberführung Karlsruher Straße, Verbindungslinie von Bundesbahnüberführung Karlsruher Straße bis Ecke Kalk-Mülheimer Straße/Grenzstraße, Grenzstraße einschließlich, Bahndamm der Güterbahnstrecke Güterbahnhof Kalk-Nord-Verschiebebahnhof Gremberg einschließlich von Bundesbahnüberführung Grenzstraße einschließlich bis Bahnkörper der Bundesbahnstrecke Köln-Deutz-Köln-Kalk-Troisdorf, Bundesbahnstrecke Köln-Deutz-Köln-Kalk-Troisdorf einschließlich von Güterbahnstrecke Köln-Kalk-Nord/ Verschiebebahnhof Gremberg bis Stadtgrenze, Stadtgrenze (einschließlich Autobahn) von Bundesbahnstrecke Köln-Deutz-Köln-Kalk-Troisdorf bis Bundesautobahnbrücke Rheinstrommitte Von der kreisfreien Stadt Köln das durch folgende Grenzen bestimmte Gebiet: Subbelrather Straße einschließlich von Innere Kanalstraße bis Schlösserstraße, Schlösserstraße ausschließlich von Subbelrather Straße bis Kleiststraße, Verbindungslinie von Kleiststraße/Schlösserstraße bis Äußere Kanalstraße/ca. 300 m nördlich der Subbelrather Straße, Äußere Kanalstraße einschließlich von ca. 300 m nördlich der Subbelrather Straße bis Maarweg, Maarweg einschließlich von Nr. 62 — Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1121 noch Nordrhein-Westfalen Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises Köln III Köln IV Bonn Rhein-Sieg-Kreis I Oberbergischer Kreis Rhein-Sieg-Kreis II Rheinisch-Bergischer Kreis Leverkusen-Opladen Remscheid Wuppertal I Wuppertal II Solingen Düsseldorf-Mettmann I Düsseldorf-Mettmann II Äußere Kanalstraße bis Bahndamm der Bundesbahnstrecke Köln-Mönchengladbach, Bahndamm der Bundesbahnstrecke Köln-Mönchengladbach einschließlich von Maarweg bis ca. 250 m südlich Vogelsanger Straße/Militärringstraße, Stadtgrenze von Militärringstraße ca. 250 m südlich Vogelsanger Straße bis Rheinstrommitte ca. 200 m nordwestlich der Autobahnbrücke, Restgrenze von Rheinstrommitte bis Subbelrather Straße entsprechend der Grenzbeschreibung des Wahlkreises Köln I Von der kreisfreien Stadt Köln das linksrheinische Stadtgebiet, soweit es nicht den Wahlkreisen 59 und 60 zugeteilt ist Von der kreisfreien Stadt Köln das rechtsrheinische Stadtgebiet, soweit es nicht dem Wahlkreis 59 zugeteilt ist Kreisfreie Stadt Bonn Rhein-Sieg-Kreis ohne die Gemeinden Eitorf, Hennef (Sieg), Lohmar, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Ruppichteroth, Siegburg, Windeck (s. Wkr. 65) Oberbergischer Kreis, vom Rhein-Sieg-Kreis die Gemeinden Eitorf, Hennef (Sieg), Lohmar, Much, Neunkirchen-Seelscheid, Ruppichteroth, Siegburg, Windeck (s. Wkr. 64) Rheinisch-Bergischer Kreis Kreisfreie Stadt Leverkusen, Rhein-Wupper-Kreis ohne die amtsfreien Gemeinden Hückeswagen, Radevormwald sowie die Gemeinden Dabringhausen, Dhünn, Wer-melskirchen (= Amt Wermelskirchen) (s. Wkr. 68) Kreisfreie Stadt Remscheid, vom Rhein-Wupper-Kreis die amtsfreien Gemeinden Hückeswagen, Radevormwald sowie die Gemeinden Dabringhausen, Dhünn, Wermelskirchen (= Amt Wermelskirchen) (s. Wkr. 67) Von der kreisfreien Stadt Wuppertal das Stadtgebiet westlich der Nord-Süd-Linie: Dönberger Straße, Uellendahler Straße bis Nr. 685, "Lockfinke" einschließlich, Hatzfelder Straße ausschließlich, "Am Pannebusch", "Am Flöthen", "Weinberg", "Am Schnapsstüber 1—34", Schwesterstraße, Schwabenweg, "Auf der Bredt", Hardtstraße, Gartenstraße, "Hardt-ufer", Haspeler Brücke, Bendahler Straße 12—60 gerade Nr., Liesegangweg, Ronsdorfer Straße, "In der Bohle Nr. 1", Siedlungen "In der Bohle", "Birkenplätzchen" einschließlich, Schnittpunkt Ronsdorfer Straße, "Am Walde", Dorner Weg 1—55 einschließlich, Dorn ausschließlich, Bach verlauf "Gelpe" bis an Stadtgrenze Remscheid Von der kreisfreien Stadt Wuppertal das übrige Stadtgebiet Kreisfreie Stadt Solingen Kreis Düsseldorf-Mettmann o h n e die amtsfreien Gemeinden Erkrath, Haan, Hilden, Langenberg, Mettmann, Neviges, Wülfrath sowie die Gemeinden Gruiten, Hochdahl, Schöller (= Amt Gruiten) (s. Wkr. 73) Vom Kreis Düsseldorf-Mettmann die amtsfreien Gemeinden Erkrath, Haan, Hilden, Langenberg, Mettmann, Neviges, Wülfrath sowie die Gemeinden Gruiten, Hochdahl, Schöller (= Amt Gruiten) (s. Wkr. 72) 1122 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I noch Nordrhein-Westfalen Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 74 75 76 77 78 Düsseldorf I Düsseldorf II Düsseldorf III Neuß-Grevenbroich I Rheydt-Grevenbroich II Von der kreisfreien Stadt Düsseldorf das westlich bzw. nördlich folgender Linie liegende Gebiet: Nördlicher Zubringer (Straßenmitte) von Stadtgrenze bis zur Verbindungslinie der Personenbahnhöfe Rath und Derendorf, dieser folgend bis zur Hauptstrecke Duisburg-Köln, dieser folgend bis zur Grashofstraße, der Grashofstraße, Heinrichstraße und Graf-Recke-Straße) (jeweils Straßenmitte) folgend bis Straßenbahnlinie Düsseldorf-Ratingen, dieser folgend bis Grafenberger Allee, Grafenberger Allee, Am Wehrhahn und Jacobistraße (jeweils Straßenmitte) folgend bis zur Dussel (nördlich der Goltsteinstraße), dem Lauf der Dussel folgend bis Hofgartenstraße, Hofgartenstraße, Maximilian-Weyhe-Allee und Hofgartenrampe (jeweils Straßenmitte) folgend bis zum Rheinstrom sowie gesamter linksrheinischer Teil der Stadt (= Stadtbezirke Oberkassel/Heerdt, Pempelfort, Derendorf, Düssel-tal (Zooviertel), Golzheim/Stockum, Unterrath/Lichtenbroich, Kai-serswerth/Lohausen) Von der kreisfreien Stadt Düsseldorf das östlich folgender Linie liegende Gebiet: Nördlicher Zubringer (Straßenmitte) von Stadtgrenze bis zur Verbindungslinie der Personenbahnhöfe Rath und Derendorf, dieser folgend bis zur Hauptstrecke Duisburg-Köln, dieser folgend bis zur Grashofstraße, der Grashofstraße, Heinrichstraße und Graf-Recke-Straße (jeweils Straßenmitte) folgend bis Straßenbahnlinie Düsseldorf-Ratingen, dieser folgend bis Grafenberger Allee, der Grafenberger Allee (Straßenmitte) folgend bis zur Eisenbahnlinie Duisburg-Köln, dieser folgend bis zur Eisenbahnunterführung Volksgartenstraße, der Volksgartenstraße und dem Bittweg (jeweils Straßenmitte) folgend bis Witzelstraße, Witzelstraße (Straßenmitte) folgend bis Stoffeler Kapellen weg, Stoffel er Kapellenweg, In den Großen Banden (jeweils Straßenmitte) folgend bis Siegburger Straße, Siegburger Straße (Straßenmitte) folgend bis Harffstraße, Harffstraße (Straßenmitte) folgend bis Dillenburger Weg, von dort nach Süden, entlang der westlichen Grenze des Eller Friedhofes bis Südlicher Zubringer, Südlicher Zubringer (Straßenmitte) folgend bis Stadtgrenze (= Stadtbezirke Oberbilk, Flingern/Lierenfeld, Flingern/Grafenberg, Rath/Mörsenbroich, Gerresheim, Eller/Venn-hausen) Von der kreisfreien Stadt Düsseldorf das übrige Stadtgebiet: (= Stadtbezirke Altstadt/Stadtmitte, Friedrichstadt, Unterbilk/Hafen, Bilk/Hamm, Wersten, Holthausen, Benrath, Garath) Kreisfreie Stadt Neuß, vom Kreis Grevenbroich die amtsfreien Gemeinden Büttgen, Dormagen, Holzheim, Kaarst, Kleinenbroich, Meerbusch, Neukirchen, Zons sowie die Gemeinden Glehn, Liedberg (= Amt Glenn), Korschenbroich, Pesch (= Amt Korschenbroich), Gohr, Nievenheim, Straberg (= Amt Nievenheim), Norf, Rosellen (= Amt Norf) (s. Wkr. 78) Kreisfreie Stadt Rheydt, Kreis Grevenbroich ohne die amtsfreien Gemeinden Büttgen, Dormagen, Holzheim, Kaarst, Kleinenbroich, Meerbusch, Neukirchen, Zons sowie die Gemeinden Glehn, Liedberg (= Amt Glehn), Korschenbroich, Pesch (= Amt Korschenbroich), Gohr, Nievenheim, Straberg (= Amt Nievenheim), Norf, Rosellen (= Amt Norf) (s. Wkr. 77) Nr. 62 — Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1123 noch Nordrhein-Westfalen Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 79 80 81 82 83 84 85 86 87 90 Mönchengladbach Krefeld Kempen-Krefeld Moers Kleve Dinslaken Oberhausen Mülheim Essen I Essen II Essen III Duisburg I Kreisfreie Stadt Mönchengladbach, vom Kreis Kempen-Krefeld die Gemeinde Viersen (s. Wkr. 81) Kreisfreie Stadt Krefeld Kreis Kempen-Krefeld ohne die Gemeinde Viersen (s. Wkr. 79) Kreis Moers ohne die Gemeinden Alpen, Borth, Budberg, Büderich, Orsoy, Rheinberg, Sonsbeck, Xanten (s. Wkr. 83) Kreise Geldern, Kleve, vom Kreis Moers die Gemeinden Alpen, Borth, Budberg, Büderich, Orsoy, Rheinberg, Sonsbeck, Xanten (s. Wkr. 82) Kreise Dinslaken, Rees Kreisfreie Stadt Oberhausen Kreisfreie Stadt Mülheim a. d. Ruhr Von der kreisfreien Stadt Essen das nördlich folgender West-Ost-Trennungslinie gelegene Gebiet: Entlang der Bahnlinie (der Strecke) Mülheim-Heißen-Margarethen-höhe-Essen-Rüttenscheid von der Stadtgrenze bis Esmarchstraße, Verlauf der Virchowstraße bis zur Krawehlstraße, Krawehlstraße bis zur Kortumstraße, Brunostraße, Albrechtstraße, Demrathskamp, Kahrstraße bis in Höhe der Liliencronstraße, dann in nordnordwestlicher Richtung, die Mörike-, Kaupen-, Holsterhauser-, Krupp- und Schederhofstraße schneidend bis zur Bahnlinie Essen-West-Essen Hbf., dieser Bahnlinie nach Osten folgend bis Essen Hbf., das westlich folgender Nord-Süd-Trennungslinie gelegene Gebiet: Emscherverlauf von der Stadtgrenze Bottrop bis zur Gladbecker Straße, ostwärts der Gladbecker Straße bis in Höhe des Hafens Matthias Stinnes, dann zwischen der Gladbecker und Gewerken-straße nach Süden die Rahmdörne und Neuessener Straße kreuzend und die Gladbecker Straße überquerend bis zum Snatgang, über den Stakenholt und die Vogelheimer Straße westlich der Lütken-brauk entlang, die Walkmühle überschneidend bis zur aufgehobenen Anschlußbahn, dann oberhalb der Hülsenbruchstraße, südlich der Krablerstraße entlang bis zur Bottroper Straße, dann der Bottroper Straße folgend bis in Höhe des Kruppschen Werksgeländes oberhalb der Helenenstraße, östlich an der Kircheller Straße entlang, die Pferdebahnstraße überquerend bis zur Bahnlinie Essen-Altendorf-Essen-Nord, an dieser Bahnlinie in östlicher Richtung entlang bis zum Viehofer Platz, dann in südlicher Richtung an der Schützenbahn, Gildehof- und Teichstraße entlang bis Essen Hbf. Von der kreisfreien Stadt Essen das ostwärts der Ostgrenze des Wahlkreises 87 liegende Gebiet, das nördlich folgender Trennungslinie liegende Gebiet: Eisenbahnlinie Essen Hbf. nach Essen-Steele bis oberhalb des Mählerweges, Verlauf des Mählerweges und der Spillenburgstraße bis Westfalenstraße oberhalb des Spillenburger Wehrs, Ruhrverlauf von Spillenburger Wehr bis zur Stadtgrenze Altendorf-Ruhr Von der kreisfreien Stadt Essen das südlich der West-Ost-Trennungs-linie der Wahlkreise 87 und 88 liegende Gebiet Von der kreisfreien Stadt Duisburg das nördlich der Ruhr liegende Gebiet 1124 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I noch Nordrhein-Westfalen Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 91 92 93 94 95 96 97 98 99 Duisburg II Ahaus-Bocholt Tecklenburg Beckum-Warendorf Münster Steinfurt-Coesfeld Gelsenkirchen I Gelsenkirchen II Recklinghausen-Land Von der kreisfreien Stadt Duisburg das südlich der Ruhr liegende Gebiet Kreisfreie Stadt Bocholt, Kreise Ahaus, Borken Kreis Münster ohne die Gemeinden Amelsbüren, Handorf, Hiltrup, Sankt Mauritz (= Amt Sankt Mauritz) (s. Wkr. 95), Kreis Tecklenburg Kreise Beckum, Warendorf Kreisfreie Stadt Münster (Westf.), vom Kreis Münster die Gemeinden Amelsbüren, Handorf, Hiltrup, Sankt Mauritz (= Amt Sankt Mauritz) (s. Wkr. 93) Kreise Coesfeld, Steinfurt Von der kreisfreien Stadt Gelsenkirchen das durch folgende Grenzen bestimmte Gebiet: Ostgrenze der Löchterheide von der Stadtgrenze bis Ressestraße, Ressestraße (einschließlich) bis zur Ostgrenze des Stadtwaldes, der Ostgrenze des Stadtwaldes entlang bis Ortbeckstraße, Ortbeckstraße (einschließlich) in westlicher Richtung bis Schievenstraße, Schievenstraße (ausschließlich) bis Haunerfeldstraße, Haunerfeld-straße (einschließlich) bis Oranger Straße, Oranger Straße (einschließlich) in südöstlicher Richtung bis Gartmannshof, von dort an der südlichen Grenze der Berger Anlagen entlang bis zur Berger Allee, Berger AHee (einschließlich) bis zur Autobahn, dieser in westlicher Richtung folgend bis Kurt-Schumacher-Straße, Kurt-Schumacher-Straße (einschließlich) in südlicher Richtung bis zum Rhein-Herne-Kanal, diesem in östlicher Richtung bis zur Uechting-straße folgend, Uechtingstraße (einschließlich) bis zur Eisenbahnlinie Wanne-Eickel-Winterswyck, von dort in östlicher Richtung bis zur Abzweigung der Zechenbahn Consolidation, dieser in südlicher Richtung entlang bis zur Emschertalbahn, von dort in westlicher Richtung bis liaus-Goor-Straße, Haus-Goor-Straße (einschließlich) bis Grothusstraße, Grothusstraße (einschließlich) in östlicher Richtung bis Tannenbergstraße, Tannenbergstraße (ausschließlich) bis Wilhelminenstraße, Schlosserstraße (einschließlich) von Wilhelmi-nenstraße bis zur Eisenbahnlinie Heßler-Rotthausen, dieser folgend in südöstlicher Richtung bis zur Feldmarkstraße, Feldmarkstraße (einschließlich) bis zum "Am Stadtgarten", "Am Stadtgarten" (einschließlich) bis Zeppelinallee, Zeppelinallee (einschließlich) bis Schwarzmühlenstraße, Schwarzmühlenstraße (einschließlich) in südlicher Richtung bis zur Köln-Minde:uer Bahn, dieser in östlicher Richtung folgend bis zur Wickingstraße, Wickingstraße (einschließlich) in südlicher Richtung bis zur Dessauer Straße, Dessauer Straße (ausschließlich) bis Bochumer Straße, diese kreuzend über Junkerweg (einschließlich) bis zum Schwarzbach, diesem in südlicher Richtung entlang bis Hattinger Straße, Hattinger Straße (einschließlich) in südlicher Richtung bis zur Stadtgrenze Kreisfreie Stadt Gelsenkirchen ohne das dem Wahlkreis 97 zugeteilte Gebiet Kreis Recklinghausen ohne die amtsfreien Gemeinden Ahsen, Datteln, Flaesheim Oer-Erkenschwick sowie die Gemeinden Kirchspiel Haltern, Hullern, Lippramsdorf (= Amt Haltern), Henrichenburg, Horneburg, Waltrop (= Amt Waltrop) (s. Wkr. 100) Nr. 62 — Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1125 noch Nordrhein-Westfalen Name dos Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises Recklinghausen-Sladt Bottrop-Gladbeck Höxter Bielefeld-Land Bielefeld-Stadt Detmold-Lippe Paderborn-Wiedenbrück Herford Minden Lüdinghausen Wanne-Eickel-Wattenscheid Herne-Castrop-Rauxel Ennepe-Ruhr-Kreis Hagen Dortmund I Kreisfreie Stadt Recklinghausen, vom Kreis Recklinghausen die amtsfreien Gemeinden Ahsen, Datteln, Flaesheim, Oer-Erkenschwick sowie die Gemeinden Kirchspiel Haltern, Ilullern, Lippramsdorf ( — Amt Haltern), Henrichenburg, Hor-neburg, Waltrop (= Amt Waltrop) (s. Wkr. 99) Kreisfreie Städte Bottrop, Gladbeck Kreise Büren, Höxter, Warburg Kreise Bielefeld, Halle (Westf.), vom Kreis Wiedenbrück die Gemeinde Gütersloh (s. Wkr, 106) Kreisfreie Stadt Bielefeld Kreis Detmold, Kreis Lemgo ohne die Gemeinde Kailetal (s. Wkr. 107) Kreis Paderborn, Kreis Wiedenbrück ohne die Gemeinde Gütersloh (s. Wkr. 103) Kreis Herford, vom Kreis Lemgo die Gemeinde Kalletal (s. Wkr. 105) Kreise Lübbecke, Minden Kreisfreie Städte Hamm, Lünen, Kreis Lüdinghausen Kreisfreie Städte Wanne-Eickel, Wattenscheid Kreisfreie Städte Castrop-Rauxel, Herne Ennepe-Ruhr-Kreis Kreisfreie Stadt Hagen Von der kreisfreien Stadt Dortmund das durch folgende Grenzen bestimmte Gebiet: Eisenbahnlinie Dortmund-Dorstfeld-Dortmund-Süd-Soest ab Möllerbrücke bis Nußbaumweg, Verwaltungsbezirksgrenze Dortmund-Brakel nach Süden gegen Innenstadt, Verwaltungsbezirksgrenze Dortmund-Brakel gegen Dortmund-Aplerbeck (Bundessraße B 1) bis zur Stadtgrenze, Stadtgrenze nach Süden gegen Kreis Unna, Kreis Iserlohn, kreisfreie Stadt Hagen, Ennepe-Ruhr-Kreis, kreisfreie Stadt Witten, kreisfreie Stadt Bochum bis zum Schnittpunkt der Stadtgrenze mit dem Harpener Hellweg, Harpener Hellweg (ausschließlich), Limbecker Straße (einschließlich) nach Osten, weiter Lütgendortmunder Straße (ausschließlich) bis zum Schnittpunkt Lüt-gendortmunder Hellweg, Lütgendortmunder Hellweg (ausschließlich) bis zur Verwaltungsbezirksgrenze Dortmund-Marten, Verwaltungsbezirksgrenze Dortmund-Marten und Dortmund-Dorstfeld gegen Dortmund-Lütgendortmund und Dortmund-Hombruch (Bundesstraße B 1) bis Schnettkerbrücke, Diedenhofener Straße (ausschließlich), Kreuzstraße (einschließlich) bis Große Heimstraße, Große Heimstraße (einschließlich), Sonnenplatz (ausschließlich) bis zur Möllerbrücke 1126 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I noch Nordrhein-Westfalen Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises 115 116 117 118 119 120 121 Dortmund II Dortmund III Bochum Bochum-Witten Iserlohn Lippstadt-Brilon Olpe-Meschede Gebiet des Wahlkreises Von der kreisfreien Stadt Dortmund das durch folgende Grenzen bestimmte Gebiet: Der Wahlkreis 115 schließt sich an die im Wahlkreis 114 vom Schnittpunkt Stadtgrenze Harpener Hellweg bis Möllerbrücke beschriebene Grenze an. Von der Möllerbrücke verläuft die Grenze wie folgt weiter: Eisenbahnlinie Dortmund-Dorstfeld-Dortmund-Süd bis Alexanderstraße, Alexanderstraße (ausschließlich), Humboldtstraße (ausschließlich), Sedanstraße (ausschließlich), Eisenbahnlinie Dort-mund-Hauptbahnhof-Dortmund-Mengede bis zur Emscher, Verwaltungsbezirksgrenze Dortmund-Huckarde und Dortmund-Eving gegen Innenstadt, Verwaltungsbezirksgrenze Dortmund-Eving gegen Dort-mund-Derne bis zur Stadtgrenze, Stadtgrenze nach Westen gegen kreisfreie Stadt Lünen, Kreis Recklinghausen, kreisfreie Stadt Castrop-Rauxel, kreisfreie Stadt Bochum bis zum Schnittpunkt mit dem Harpener Hellweg Von der kreisfreien Stadt Dortmund das restliche von den Grenzen der Wahlkreise 114 und 115 innerhalb der Stadtgebietsfläche eingefaßte Gebiet Von der kreisfreien Stadt Bochum die Stadtgebiete: Altstadt, Hamme, Hordel, Hofstede, Riemke, Wiemelhausen, Weitmar, Weitmar-Nord, Linden-Dahlhausen, Stiepel, Querenburg westlich der folgenden Trennungslinie: von der nördlichen Stadtgrenze in südlicher Richtung zwischen den Stadtteilen Riemke und Bergen durch das Zillertal zur Hiltroper Straße — weiter westlich bis zur Berg- und Grummer Straße — weiter westlich entlang der Straße Bei der Horst bis an die Herner Straße. Dann weiter südlich entlang der Herner Straße bis vor die Freiligrathstraße, dann weiter östlich durch den Stadtpark bis zum Stadion, entlang der Castroper Straße und dem Quellenweg, nördlich bis an den Ruhrschnellweg B 1 — weiter in östlicher Richtung bis vor die Rottmannstraße — dann südlich entlang der Buselohstraße bis zur Eisenbahnstrecke nach Dortmund — in westlicher Richtung bis zur Lohbergbrücke, südlich bis zur Nordbrücke über die Wittener Straße — weiterhin südlich entlang der Bahnlinie nach Weitmar bis zur Wasserstraße — entlang der Ziegelei und durch die Schrebergärten — östlich der Querenburger Straße entlang bis zur Straße "Auf dem alten Kamp" — weiter nördlich bis zur Wasserstraße — in östlicher Richtung weiter bis zu den Kläranlagen an der Eulenbaumstraße — in südlicher Richtung über die Markstraße bis zur Buscheystraße — östlich entlang der Buscheystraße und durch das Laerholz zum Schattbach — östlich entlang des ölbaches, die Wittener Straße überquerend, bis zur Kleinherbeder Straße — weiter nördlich bis zum Umminger Friedhof — dann südlich über die Wittener Straße bis zur Stadtgrenze westlich des Stadtteils Langendreer Kreisfreie Stadt Bochum ohne das dem Wahlkreis 117 zugeteilte Gebiet, Kreisfreie Stadt Witten Kreisfreie Stadt Iserlohn, Kreis Iserlohn Kreise Brilon, Lippstadt Kreise Meschede, Olpe Nr. 62 — Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1127 noch Nordrhein-Westfalen Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 122 Amsberg-Soest Kreise Arnsberg, Soest 123 Unna Kreis Unna 124 Lüdenscheid Kreis Lüdenscheid 125 Siegen-Wittgenstein Kreise Siegen, Wittgenstein m 1128 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I Hessen Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141 Wal deck Kassel Eschwege Fritzlar-Homberg Hersfeld Marburg Wetzlar Gießen Fulda Obertaunuskreis Friedberg Limburg Wiesbaden Hanau Frankfurt I Frankfurt II Landkreis Hofgeismar, Waldeck, Wolfhagen Kreisfreie Stadt Kassel, vom Landkreis Kassel die Gemeinden Espenau, Fuldatal, Heckers-hausen, Rothwesten, Vellmar, Weimar (s. Wkr. 128) Landkreise Eschwege, Witzenhausen, Landkreis Kassel ohne die Gemeinden Espenau, Fuldatal, Heckers-hausen, Rothwesten, Vellmar, Weimar (s. Wkr. 127) Landkreise Frankenberg, Fritzlar-Homberg, Ziegenhain, vom Landkreis Marburg die Gemeinde Schiffelbach (s. Wkr. 131) Landkreise Hersfeld, Hünfeld, Melsungen, Rotenburg Kreisfreie Stadt Marburg a. d. Lahn, Landkreis Biedenkopf, Landkreis Marburg ohne die Gemeinde Schiffelbach (s. Wkr. 129) Dillkreis, Landkreis Wetzlar Kreisfreie Stadt Gießen, Landkreise Alsfeld, Gießen Kreisfreie Stadt Fulda, Landkreise Fulda, Lauterbach, Schlüchtern Oberlahnkreis, Obertaunuskreis, Landkreis Usingen, vom Main-Taunus-Kreis die Gemeinden Altenhain, Eschborn, Glashütten, Kelkheim, Liederbach, Neuenhain, Reifenberg, Rossert, Schwalbach a.Ts., Bad Soden am Taunus, Sulzbach a.Ts. (s. Wkr. 143) Landkreise Büdingen, Friedberg Landkreis Limburg, Rheingaukreis, Untertaunuskreis Kreisfreie Stadt Wiesbaden Kreisfreie Stadt Hanau, Landkreise Gelnhausen, Hanau Von der kreisfreien Stadt Frankfurt am Main: sämtliche Bezirke südlich des Mains (Goldstein, Niederrad, Oberrad, Sachsenhausen, Schwanheim) und westliche Vorortbezirke 54 und 55 (Griesheim), 56 (Nied), 57 bis 59 (Höchst), 60 (Sindlingen), 61 (Zeilsheim), 62 (Unterliederbach), 63 (Sossenheim) Von der kreisfreien Stadt Frankfurt am Main: die Stadtbezirke 1 bis 9, 14 und 26 I (Innenstadt), 15 und 16 (Gutleut-, Gallusviertel, Rebstock), 10, 11, 17 bis 19 (Westend), 34 bis 36 (Bockenheim), 40 (Rödelheim), 41 (Hausen), 42 (Praunheim mit Siedlung), 43 (Heddernheim), 44 (Ginnheim), 45 (Eschersheim), 48 (Niederursel) Nr. 62 —¦ Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1129 noch Hessen Nr. des Wahl- Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises kreises 142 Frankfurt III Von der kreisfreien Stadt Frankfurt am Main: die Stadtbezirke 12, 13, 20 bis 25, 26 II bis 29 (Nordend und Bornheim), 39 (Seckbach), 46 (Eckenheim), 47 (Preungesheim), 49 I (Bonames), 49 II (Siedlung Frankfurter Berg), 50 (Berkersheim), 51 und 52 (Fechenheim) 143 Groß Ger au Landkreis Groß Gerau, Main-Taunus-Kreis ohne die Gemeinden Altenhain, Eschborn, Glashütten, Kelkheim, Liederbach, Neuenhain, Reifenberg, Rossert, Schwalbach a. Ts., Bad Soden am Taunus, Sulzbach a. Ts. (s. Wkr. 135) 144 Offenbach Kreisfreie Stadt Offenbach am Main, Landkreis Offenbach ohne die Gemeinden Dietzenbach, Dreieichenhain, Dudenhofen, Froschhausen, Götzenhain, Hainhausen, Hainstadt, Jügesheim, Klein-Auheim, Klein-Krotzenburg, Klein-Welz-heim, Mainflingen, Offenthal, Rembrücken, Seligenstadt, Steinheim am Main, Weiskirchen, Zellhausen (s. Wkr. 146) 145 Darmstadt Kreisfreie Stadt Darmstadt, Landkreis Darmstadt 146 Dieburg Landkreis Dieburg, Landkreis Erbach ohne die Gemeinde Rothenberg (s. Wkr. 147), vom Landkreis Offenbach die Gemeinden Dietzenbach, Dreieichenhain, Dudenhofen, Froschhausen, Götzenhain, Hainhausen, Hainstadt, Jügesheim, Klein-Auheim, Klein-Krotzenburg, Klein-Welz-heim, Mainflingen, Offenthal, Rembrücken, Seligenstadt, Steinheim am Main, Weiskirchen, Zellhausen (s. Wkr. 144) 147. Bergstraße Landkreis Bergstraße, vom Landkreis Erbach die Gemeinde Rothenberg (s. Wkr. 146) 1130 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I Rheinland-Pfalz Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 148 149 Neuwied Ahrweiler 150 151 Koblenz Cochem Landkreise Altenkirchen (Westerwald), Neuwied Landkreis Ahrweiler, Landkreis Mayen-Koblenz ohne die verbandsfreie Gemeine Bendorf sowie die Gemeinden Brey, Rhens, Spay, Waldesch (= Verbandsgemeinde Rhens), Alken, Brodenbach, Burgen, Dieblich, Hat-zenport, Kattenes, Kobern-Gondorf, Lehmen, Löf, Macken, Mosel-sürsch, Niederfell, Nörtershausen, Oberfell, Winningen, Wolken (= Verbandsgemeinde Untermosel), Niederwerth, Urbar, Vallendar, Weitersburg (= Verbandsgemeinde Vallendar), Bassenheim, Kal-tenengers, Kettig, Mülheim-Kärlich, Sankt Sebastian, Urmitz, Wei-ßenthurm (= Verbandsgemeinde Weißenthurm) (s. Wkr. 150) Kreisfreie Stadt Koblenz, vom Landkreis Mayen-Koblenz die verbandsfreie Gemeinde Bendorf sowie die Gemeinden Brey, Rhens, Spay, Waldesch (= Verbandsgemeinde Rhens), Alken, Brodenbach, Burgen, Dieblich, Hatzenport, Kattenes, Kobern-Gondorf, Lehmen, Löf, Macken, Moselsürsch, Niederfell, Nörtershausen, Oberfell, Winningen, Wolken (= Verbandsgemeinde Untermosel), Niederwerth, Urbar, Vallendar, Weitersburg (= Verbandsgemeinde Vallendar), Bassenheim, Kaltenengers, Kettig, Mülheim-Kärlich, Sankt Sebastian, Urmitz, Weißenthurm (= Verbandsgemeinde Weißenthurm) (s. Wkr. 149), vom Rhein-Hunsrück-Kreis die Gemeinden Bad Salzig, Boppard, Buchholz, Herschwiesen, Hirzenach, Holzfeld, Oppenhausen, Rheinbay, Udenhausen, Weiler (== Verbandsgemeinde Boppard), Badenhard, Beulich, Bickenbach, Birkheim, Dörth, Emmelshausen, Gonders-hausen, Halsenbach, Hausbay, Hungenroth, Karbach, Kratzenburg, Leiningen-Lamscheid, Lingerhahn, Maisborn, Mermuth, Morshausen, Mühlpfad, Ney, Niedert, Norath, Pfalzfeld, Schwall, Thörlingen, Utzenhain (= Verbandsgemeinde Emmelshausen), Damscheid, Dell-hofen, Langscheid, Laudert, Niederburg, Oberwesel, Perscheid, Sankt Goar, Urbar, Wiebeisheim (= Verbandsgemeinde Sankt Goar-Oberwesel) (s. Wkr. 151) Landkreis Cochem-Zell, vom Landkreis Bernkastel-Wittlich die Gemeinden Bernkastel-Kues, Brauneberg, Burgen, Emmeroth, Erden, Fronhofen (Landkreis Bernkastei), Götzeroth, Gornhausen, Graach an der Mosel, Hochscheid, Ilsbach, Kesten, Kleinich, Kommen, Lieser, Lösnich, Longkamp, Maring-Noviand, Monzelfeld, Mülheim (Mosel), Oberkleinich, Pil-meroth, ürzig, Veldenz, Wintrich, Zeltingen-Rachtig (== Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues), Bischofsdhron, Elzerath, Gonzerath, Gutenthal, Haag, Heinzerath, Hinzerath, Hoxel, Hundheim, Hunol-stein, Merscheid, Morbach, Morscheid-Riedenburg, Odert, Rappe-rath, Wederath, Weiperath, Wenigerath, Wolzburg (= Verbandsgemeinde Morbach), Minheim, Neumagen-Dhron, Piesport, Trittenheim (= Verbandsgemeinde Neumagen-Dhron), Berglicht, Breit, Büdlich, Burtscheid, Deuselbach, Dhronecken, Etgert, Gielert, Grä-fendhron, Heidenburg, Hilscheid, Horath, Immert, Lückenburg, Malborn, Merschbach, Neunkirchen, Rörodt, Schönberg, Talling, Thalfang (= Verbandsgemeinde Thalfang), Beuren, Burg (Mosel), En-kirch, Irmenach, Lötzbeuren, Starkenburg, Traben-Trarbach (= Verbandsgemeinde Traben-Trarbach) (s. Wkr. 153), Nr. 62 — Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1131 noch Rheinland-Pfalz Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 152 153 154 155 156 157 Kreuznach Bitburg Trier Montabaur Mainz Worms Rhein-Hunsrück-Kreis ohne die Gemeinden Bad Salzig, Boppard, Buchholz, Herschwiesen, Hirzenach, Holzfeld, Oppenhausen, Rhein-bay, Udenhausen, Weiler (== Verbandsgemeinde Boppard), Baden-hard, Beulich, Bickenbach, Birkheim, Dörth, Emmelshausen, Gon-dershausen, Halsenbach, Hausbay, Hungenroth, Karbach, Kratzenburg, Leiningen-Lamscheid, Lingerhahn, Maisborn, Mermuth, Morshausen, Mühlpfad, Ney, Niedert, Norath, Pfalzfeld, Schwall, Thör-lingen, Utzenhain (== Verbandsgemeinde Emmelshausen), Dam-scheid, Dellhofen, Langscheid, Laudert, Niederburg, Oberwesel, Perscheid, Sankt Goar, Urbar, Wiebeisheim (= Verbandsgemeinde Sankt Goar-Oberwesel) (s. Wkr. 150) Landkreise Bad Kreuznach, Birkenfeld Landkreise Bitburg-Prüm, Daun, Landkreis Bernkastel-Wittlich, ohne die Gemeinden Bernkastel-Kues, Brauneberg, Burgen, Emmeroth, Erden, Fronhofen (Landkreis Bernkastei), Götzeroth, Gornhausen, Graach an der Mosel, Hochscheid, Ilsbach, Kesten, Kleinich, Kommen, Lieser, Lösnich, Longkamp, Maring-Noyiand, Monzelfeld, Mülheim (Mosel), Oberkleinich, Pilmeroth, ürzig, Veldenz, Wintrich, Zeltingen-Rachtig (= Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues), Bischofsdhron, Elzerath, Gonzerath, Gutenthal, Haag, Heinzerath, Hinzerath, Hoxel, Hundheim, Hunolstein, Merscheid, Morbach, Morscheid-Riedenburg, Odert, Rapperath, Wederath, Weiperath, Wenigerath, Wolzburg (— Verbandsgemeinde Morbach), Minheim Neumagen-Dhron, Pies-port, Trittenheim (= Verbandsgemeinde Neumagen-Dhron), Berglicht, Breit, Büdlich, Burtscheid, Deuselbach, Dhronecken, Etgert, Gielert, Gräfendhron, Heidenburg, Hilscheid, Horath, Immert, Lückenburg, Malborn, Merschbach, Neunkirchen, Rorodt, Schönberg, Talling, Thalfang ( = Verbandsgemeinde Thalfang), Beuren, Burg (Mosel), Enkirch, Irmenach, Lötzebeuren, Starkenburg, Traben-Trarbach ( = Verbandsgemeinde Traben-Trarbach) (s. Wkr. 151) Kreisfreie Stadt Trier, Landkreis Trier-Saarburg Oberwesterwaldkreis, Rhein-Lahn-Kreis, Unterwesterwaldkreis Kreisfreie Stadt Mainz, Landkreis Mainz-Bingen ohne die Gemeinden Bodenheim, Gau-Bischofsheim, Harxheim, Lörzweiler, Nackenheim (= Verbandsgemeinde Bodenheim), Dolgesheim, Eimsheim, Guntersblum, Hilles-heim, Ludwigshöhe, Uelversheim, Weinolsheim, Wintersheim der Verbandsgemeinde Guntersblum, Dalheim, Dexheim, Dienheim, Friesenheim, Hahnheim, Köngernheim, Mommenheim, Nierstein, Oppenheim Selzen, Undenheim (= Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim) (s. Wkr. 157) Kreisfreie Stadt Worms, Landkreis Alzey-Worms, vom Landkreis Mainz-Bingen die Gemeinden Bodenheim, Gau-Bischofsheim, Harxheim, Lörzweiler, Nackenheim (= Verbandsgemeinde Bodenheim), Dolgesheim, Eimsheim, Guntersblum, Hilles-heim, Ludwigshöhe, Uelversheim, Weinolsheim, Wintersheim der Verbandsgemeinde Guntersblum, Dalheim, Dexheim, Dienheim, Friesenheim, Hahnheim, Köngernheim, Mommenheim, Nierstein, Oppenheim, Selzen, Undenheim (Verbandsgemeinde Nierstein-Oppenheim) (s. Wkr. 156) 1132 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I noch Rheinland-Pfalz Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 158 159 160 161 162 163 Frankenthal Ludwigshafen Neustadt-Speyer Kaiserslautern Pirmasens Landau Kreisfreie Stadt Frankenthal (Pfalz), Donnersbergkreis, vom Landkreis Bad Dürkheim die verbandsfreie Gemeinde Grünstadt sowie die Gemeinden Battenberg (Pfalz), Bissersheim, Bockenheim an der Weinstraße, Dirmstein, Ebertsheim, Gerolsheim, Großkarlbach, Kindenheim, Kirchheim an der Weinstraße, Kleinkarlbach, Laumersheim, Mertesheim, Neuleiningen, Obersülzen, Obrigheim (Pfalz), Quirnheim (= Verbandsgemeinde Grünstadt-Land), Alt-leinigen, Carlsberg, Hettenleidelheim, Tiefenthal, Wattenheim (= Verbandsgemeinde Hettenleidelheim) (s. Wkr. 160), vom Landkreis Ludwigshafen am Rhein die verbandsfreien Gemeinden Bobenheim-Roxheim, Lambsheim sowie die Gemeinden Bein-dersheim, Großniedesheim, Heßheim, Heuchelheim b. Frankenthal, Kleinniedesheim (= Verbandsgemeinde Heßheim), Birkenheide, Fußgönheim, Maxdorf ( = Verbandsgemeinde Maxdorf) (s. Wkr. 159, 160) Kreisfreie Stadt Ludwigshafen am Rhein, vom Landkreis Ludwigshafen am Rhein die verbandsfreien Gemeinden Altrip, Böhl-Iggelheim, Limburgerhof, Mutterstadt, Neuhofen, Ruchheim sowie die Gemeinden Dannstadt-Schauernheim, Hochdorf-Assenheim, Rödersheim-Gronau (=Verbandsgemeinde Dannstadt-Schauernheim) (s. Wkr. 158, 160) Kreisfreie Städte Neustadt an der Weinstraße, Speyer, Landkreis Bad Dürkheim ohne die verbanusfreie Gemeinde Grünstadt sowie die Gemeinden Battenberg (Pfalz), Bissersheim, Bockenheim an der Weinstraße, Dirmstein, Ebertsheim, Gerolsheim, Großkarlbach, Kindenheim, Kirchheim an der Weinstraße, Kleinkärl-bach, Laumersheim, Mertesheim, Neuleiningen, Obersülzen, Obrigheim (Pfalz), Quirnheim (= Verbandsgemeinde Grünstadt-Land), Altleiningen, Carlsberg, Hettenleidelheim, Tiefenthal, Wattenheim (= Verbandsgemeinde Hettenleidelheim) (s. Wkr. 158), vom Landkreis Ludwigshafen am Rhein die verbandsfreien Gemeinden Römerberg, Schifferstadt sowie die Gemeinden Dudenhofen, Hanhofen, Harthausen (= Verbandsgemeinde Dudenhofen), Otterstadt, Waldsee (= Verbandsgemeinde Waldsee) (s. Wkr. 158, 159) Kreisfreie Stadt Kaiserslautern, Landkreise Kaiserslautern, Kusel Kreisfreie Städte Pirmasens, Zweibrücken, Landkreis Pirmasens Kreisfreie Stadt Landau in der Pfalz, Landkreise Germersheim, Landau-Bad Bergzabern Nr. 62 — Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1133 Baden-Württemberg Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 Stuttgart I Stuttgart II Stuttgart III Ludwigsburg Heilbronn Leonberg-Vaihingen Nürtingen-Böblingen Eßlingen Göppingen Ulm Aalen-Heidenheim Schwäbisch Gmünd-Backnang Crailsheim Waiblingen Karlsruhe Mannheim I Vom Stadtkreis Stuttgart: die Stadtbezirke Bad Cannstatt mit Burgholzhof, Sommerrain und Steinhaldenfeld, Botnang, Feuerbach, Mühlhausen mit Freiberg, Höfen, Mönchfeld und Neugereut, Münster, Stammheim, Weilimdorf mit Bergheim, Giebel, Hausen und Wolfbusch, Zuffenhausen mit Neuwirtshaus, Rot und Zazenhausen Vom Stadtkreis Stuttgart: die Stadtbezirke Stuttgart-Mitte, Stuttgart-Nord, Stuttgart-Ost mit Frauenkopf, Birkach mit Schönberg und Kleinhohenheim, Hedelfingen mit Lederberg und Rohracker, Obertürkheim mit Uhlbach, Plieningen mit Asemwald, Hohenheim und Steckfeld, Sillenbuch mit Heumaden und Riedenberg, Untertürkheim mit Luginsland und Rotenberg, Wangen Vom Stadtkreis.Stuttgart: die Stadtbezirke Stuttgart-Süd mit Kaltental, Stuttgart-West mit Rotwildpark, Schwarzwildpark mit Solitude, Degerloch mit Hoffeld, Möhringen mit Fasanenhof und Sonnenberg, Vaihingen mit Büsnau, Dürrlewang und Rohr Landkreis Ludwigsburg Stadtkreis Heilbronn, Landkreis Heilbronn Landkreis Leonberg, Vaihingen, vom Landkreis Böblingen die Gemeinden Dätzingen, Döffingen, Magstadt, Sindelfingen (s. Wkr. 170) Landkreis Nürtingen, Landkreis Böblingen ohne die Gemeinden Dätzingen, Döffingen, Magstadt, Sindelfingen (s. Wkr. 169) Landkreis Eßlingen Landkreis Göppingen Stadtkreis Ulm, Landkreis Ulm Landkreise Aalen, Heidenheim Landkreise Backnang, Schwäbisch Gmünd, Schwäbisch Hall Landkreise Crailsheim, Künzelsau, Mergentheim, Öhringen Landkreis Waiblingen Stadtkreis Karlsruhe Stadtkreis Mannheim ohne die Stadtteile Almenhof-Niederfeld, Feudenheim, Friedrichsfeld, Lindenhof, Neckarau, Neuhermsheim Neuostheim, Rheinau, Sedcenheim, Wallstadt (s. Wkr. 180) 1134 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I noch Baden-Württemberg Name des Wahlkreises Mannheim II Gebiet des Wahlkreises Heidelberg-Stadt Pforzheim-Karlsruhe-Land I Bruchsal-Karlsruhe-Land II Heidelberg-Land-Sinsheim Tauberbischofsheim Konstanz Donaueschingen Waldshut Lörrach-Müllheim Freiburg Emmendingen-Wolfach Offenburg Rastatt Reutlingen Vom Stadtkreis Mannheim die Stadtteile Almenhof-Niederfeld, Feu-denheim, Friedrichsfeld, Lindenhof, Neckarau, Neuhermsheim, Neuostheim, Rheinau, Seckenheim, Wallstadt (s. Wkr. 179), Landkreis Mannheim ohne die Gemeinden Altlußheim, Brühl, Hockenheim, Ketsch, Neulußheim, Oftersheim, Plankstadt, Reilingen, Schwetzingen (s. Wkr. 181) Stadtkreis Heidelberg, vom Landkreis Heidelberg die Gemeinde Eppelheim (s. Wkr. 184), vom Landkreis Mannheim die Gemeinden Altlußheim, Brühl, Hockenheim, Ketsch, Neulußheim, Oftersheim, Plankstadt, Reilingen, Schwetzingen (s. Wkr. 180) Stadtkreis Pforzheim, Landkreis Pforzheim, vom Landkreis Karlsruhe die Gemeinden Bruchhausen, Ettlingen, Ettlingenweier, Forchheim, Karlsbad, Kleinsteinbach, Maisch, Marxzeil, Morsch, Neuburgweier, Oberweier, Reichenbach, Schlutten-bach, Schöllbronn, Söllingen, Völkersbach, Wettersbach, Wolfarts-weier (s. Wkr. 183) Landkreis Bruchsal, Landkreis Karlsruhe ohne die Gemeinden Bruchhausen, Ettlingen, Ettlingenweier, Forchheim, Karlsbad, Kleinsteinbach, Maisch, Marxzeil, Morsch, Neuburgweier, Oberweier, Reichenbach, Schlutten-bach, Schöllbronn, Söllingen, Völkersbach, Wettersbach, Wolfarts-weier (s. Wkr. 182) Landkreis Heidelberg ohne die Gemeinde Eppelheim (s. Wkr. 181), Landkreis Sinsheim Landkreis Buchen, Mosbach, Tauberbischofsheim Landkreise Konstanz, Überlingen Landkreise Donaueschingen, Villingen-Schwenningen, Landkreis Stockach ohne die Gemeinde Hartheim (s. Wkr. 197), vom Landkreis Sigmaringen die Gemeinde Thalheim (s. Wkr. 197) Landkreise Hochschwarzwald, Säckingen, Waldshut Landkreise Lörrach, Müllheim Stadtkreis Freiburg im Breisgau, Landkreis Freiburg Landkreise Emmendingen, Wolfach Landkreis Kehl, Lahr, Offenburg Stadtkreis Baden-Baden, Landkreise Bühl, Rastatt Landkreis Reutlingen ohne die Gemeinden Bronnen, Dettingen an der Erms, Glems, Grabenstetten, Hülben, Mägerkingen, Ohna-stetten, Trochtelfingen, Urach, Würtingen (s. Wkr. 197), Landkreis Tübingen Nr. 62 Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1135 noch Baden-Württemberg Name dos Wahlkreises Calw Roll; weil Balingen Biberach Ravensburg Gebiet des Wahlkreises Landkreise Calw, Freudenstadt, Horb, vom Landkreis Hechingen die Gemeinden Dießen, Glatt (s. Wkr. 197) Landkreise Rottweil, Tuttlingen, vom Landkreis Sigmaringen die Gemeinden Bärenthal, Beuron (s. Wkr. 197) Landkreise Balingen, Münsingen, Landkreis Hechingen ohne die Gemeinden Dießen, Glatt (s. Wkr. 195), Landkreis Sigmaringen ohne die Gemeinden Thalheim (s. Wkr. 187), Bärenthal, Beuron (s. Wkr. 196), Billafingen, Langenenslingen (s. Wkr. 198), vom Landkreis Reutlingen die Gemeinden Bronnen, Dettingen an der Erms, Glems, Grabenstetten, Hülben, Mägerkingen, Ohnastetten, Trochtelfingen, Urach, Würtingen (s. Wkr. 194), vom Landkreis Stockach die Gemeinde Hartheim (s. Wkr. 187) Landkreise Biberach, Ehingen, Saulgau, vom Landkreis Sigmaringen die Gemeinden Billafingen, Langenenslingen (s. Wkr. 197) Landkreise Ravensburg, Tettnang, Wangen Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I Bayern Name des Wahlkreises All öl fing Gebiet des Wahlkreises Fürstenfeldbruck Ingolstadt Miesbach Landkreis Altötting ohne die Gemeinde Tyrlaching (s. Wkr, 211), vom Landkreis Erding die Gemeinden Isen, Mittbach, Sankt Wolfgang (s. Wkr. 209), Landkreis Mühldorf a. Inn, vom Landkreis Rosenheim die Gemeinden Albaching, Amerang, Attel, Babensham, Edling, Eiselfing, Griesstätt, Kling, Pfaffing, Ramerberg, Rott a. Inn, Schonstett, Soyen, Wasserburg a. Irin (s. Wkr. 210) Vom Landkreis Augsburg-Ost die Gemeinden Eresried, Hausen b. Hof-hegnenberg, Hofhegnenberg, Steindorf (s. Wkr. 239), Landkreis Dachau ohne die Gemeinden Altomünster, Hilgertshausen, Hohenzell, Kiemertshofen, Oberzeitlbach, Randeisried, Tandern, Thalhausen, Wollomoos (s. Wkr. 202), Höfa, Pfaffenhofen a. d. Glonn, Sittenbach, Unterumbach, Weitenried (s. Wkr. 239), vom Landkreis Freising die Gemeinde Fahrenzhausen (s. Wkr. 209), Landkreis Fürstenfeldbruck, Landkreis Landsberg a. Lech ohne die Gemeinden Apfeldorf, Kins-au, Reichling (s. Wkr. 212), Denklingen, Fuchstal, Unterdießen (s. Wkr. 242) Kreisfreie Stadt Ingolstadt, vom Landkreis Augsburg-Ost die Gemeinden Adelzhausen, Affing, Aichach, Aindling, Algertshausen, Aismoos, Binnenbach, Ebenried, Ecknach, Gallenbach, Griesbeckerzell, Gundelsdorf, Haslangkreit, Hollenbach, Inchenhofen, Klingen, Kühbach, Oberbernbach, Ober-griesbach, Obermauerbach, Oberwitteisbach, Osterzhausen, Petersdorf, Pöttmes, Rehling, Sainbach, Schiltberg, Schönleiten, Sielenbach, Todtenweis, Tödtenried, Unterbernbach, Willprechtszell (s. Wkr. 239), vom Landkreis Dachau die Gemeinden Altomünster, Hilgertshausen, Hohenzell, Kiemertshofen, Oberzeitlbach, Randeisried, Tandern, Thalhausen, Wollomoos (s. Wkr. 201), vom Landkreis Eichstätt die Gemeinden Appertshofen, Demling, Eitensheim, Gaimersheim, Großmehring, Hepberg, Kösching, Lenting, Oberdolling, Pförring, Stammham, Theißing, Wettstetten (s. Wkr. 232), vom Landkreis Neuburg a. d. Donau die Gemeinden Adelshausen, Aresing, Berg i. Gau, Brunnen, Gachenbach, Hohenried, Langen-mosen, Mühlried, Peutenhausen, Pobenhausen, Schrobenhausen, Waidhofen, Weilach (s. Wkr. 240), Landkreis Pfaffenhofen a. d. Um ohne die Gemeinde Larsbach (s. Wkr. 214) Landkreise Miesbach, Starnberg, vom Landkreis Bad Tölz die Gem-einden Beuerberg, Degerndorf, Deining, Dietramszell, Dorfen, Egling, Endlhausen, Ergertshausen, Eurasburg, Gelting, Geretsried, Herrnhausen, Holzhausen a. Starn-berger See, Icking, Königsdorf, Moosham, Münsing, Neufahrn, Thanning, Weidach, Wolfratshausen (s. Wkr. 212), Nr. 62 Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1137 noch Bayern Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 204 205 206 207 208 209 210 München-Mitt( München-Nord München-Ost München-Süd München- West München-Land Rosenheim 211 212 Traunstein Weilheini 213 Deggendorf vom Landkreis München die Gemeinden Arget, Baierbrunn, Ding-harting, Eichenhausen, Gräfelfing, Neuried, Oberbiberg, Planegg, Sauerlach, Schäftlarn, Straßlach (s. Wkr. 209) Von der kreisfreien Stadt München: die Stadtbezirke 1 bis 13, 26 Von der kreisfreien Stadt München: die Stadtbezirke 21, 22, 27, 28, 33 Von der kreisfreien Stadt München: die Stadtbezirke 14 bis 16, 29 bis 32 Von der kreisfreien Stadt München: die Stadtbezirke 17 bis 19, 24, 34, 36, 41 Von der kreisfreien Stadt München: die Stadtbezirke 20, 23, 25, 35, 37 bis 40 Landkreis Erding ohne die Gemeinden Isen, Mittbach, Sankt Wolfgang (s. Wkr. 200), Landkreis Freising ohne die Gemeinden Fahrenzhausen (s. Wkr. 201), Au i. d. Hallertau, Enzelhausen, Grafendorf, Günzenhausen (früher Landkreis Mainburg), Haslach, Osseltshausen, Osterwaal, Tegern-bach (s. Wkr. 214), Landkreis München ohne die Gemeinden Arget, Baierbrunn, Ding-harting, Eichenhausen, Gräfelfing, Neuried, Oberbiberg, Planegg, Sauerlach, Schäftlarn, Straßlach (s. Wkr. 203), Helfendorf (s. Wkr. 210) Kreisfreie Stadt Rosenheim, Landkreis Ebersberg, vom Landkreis München die Gemeinde Helfendorf (s. Wkr. 209), Landkreis Rosenheim ohne die Gemeinden Albaching, Amerang, Attel, Babensham, Edling, Eiselfing, Griesstätt, Kling, Pfaffing, Ramerberg, Rott a. Inn, Schonstett, Soyen, Wasserburg a. Inn (s. Wkr. 200) Vom Landkreis Altötting die Gemeinde Tyrlaching (s. Wkr. 200), Landkreise Bad Reichenhall, Traunstein Landkreis Bad Tölz ohne die Gemeinden Beuerberg, Degerndorf, Deining, Dietramszell, Dorfen, Egling, Endlhausen, Ergertshausen, Eurasburg, Gelting, Geretsried, Herrnhausen, Holzhausen a. Starn-berger See, Icking, Königsdorf, Moosham, Münsing, Neufahrn, Thanning, Weidach, Wolfratshausen (s. Wkr. 203), Landkreis Garmisch-Partenkirchen, vom Landkreis Landsberg a. Lech die Gemeinden Apfeldorf, Kinsau, Reichling (s. Wkr. 201), Landkreis Weilheim i.Obb. ohne die Gemeinde Ingenried (s. Wkr. 242) Vom Landkreis Cham die Gemeinden Arrach, Blaibach, Chamerau, Eismannsberg, Engelshütt, Eschlkam, Grafenwiesen, Großaign, Haibühl, Hohenwarth, Kötzting, Lam, Lederdorn, Liebenstein, Miltach, Neukirchen b. Hl. Blut, Niederndorf, Rimbach, Rittsteig, Stachesried, Warzenried, Zandt (s. Wkr. 219), 1138 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I n oc h Bayern Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises 214 Landshut 215 216 Passau Straubing Gebiet des Wahlkreises Landkreis Deggendorf ohne die Gemeinden. Aholming, Aicha a. d. Donau, Buchhofen, Künzing, Langenisarhofen, Moos, Oberpöring, Osterhofen, Ottmaring, Wallerfing (s. Wkr. 215), Bernried, Lailling (s. Wkr. 216), vom Landkreis Freyung die Gemeinden Eberhardsreuth, Eppenschlag, Grafenau, Haus i. Wald, Innernzell, Kirchberg, Neudorf, Oberkreuzberg, Saldenburg, Sankt Oswald, Schlag, Schöfweg, Schöna-nger, Schönberg, Spiegelau, Thurmannsbang, Zenting (s. Wkr. 215), Landkreis Regen Kreisfreie Stadt Landshut, vom Landkreis Freising die Gemeinden Au i. d. Hallertau, Enzelhau-sen, Grafendorf, Günzenhausen (früher Landkreis Mainburg), Has-lach, Osseltshausen, Osterwaal, Tegernbach (s. Wkr. 209), Landkreis Kelheim ohne die Gemeinden Baiersdorf, Jachenhausen, Meihern, Painten, Brunn, Riedenburg (s. Wkr. 218), Landkreis Landshut ohne die Gemeinden Bayerbach b. Ergoldsbach, Ergoldsbach, Neufahrn i. Nb, Winklsaß (s. Wkr. 216), Aham, Altfraunhofen, Baierbach, Bodenkirchen, Diemannskirchen, Eberspoint, Felizenzell, Frauensattling, Gaindorf, Geisenhausen, Gerzen, Haarbach, Holzhausen, Kröning, Lichtenhaag, Neufraun-hofen, Pauluszell, Ruprechtsberg, Salksdorf, Schalkham, Seybolds-dorf, Velden, Vilsbiburg, Vilslern, Wolferding, Wurmsham (s. Wkr. 217), vom Landkreis Pfaffenhofen a. d. Um die Gemeinde Larsbach (s. Wkr. 202), vom Landkreis Regensburg die Gemeinden Allersdorf, Wahlsdorf (s. Wkr. 220) Kreisfreie Stadt Passau, vom Landkreis Deggendorf die Gemeinden Aholming, Aicha a. d. Donau, Buchhofen, Künzing, Langenisarhofen, Moos, Oberpöring, Osterhofen, Ottmaring, Wallerfing (s. Wkr. 213), Landkreis Freyung ohne die Gemeinden Eberhardsreuth, Eppenschlag, Grafenau, Haus i. Wald, Innernzell, Kirchberg, Neudorf, Oberkreuzberg, Saldenburg, Sankt Oswald, Schlag, Schöfweg, Schönanger, Schönberg, Spiegelau, Thurmannsbang, Zenting (s. Wkr. 213), Landkreis Passau ohne die Gemeinden Bad Füssing, Griesbach i. Rottal, Haarbach, Kirchham, Kößlarn, Malching, Pocking, Rotthalmünster, Ruhstorf a. d. Rott, Tettenweis, Weihmörting (s. Wkr. 217) Kreisfreie Stadt Straubing, vom Landkreis Deggendorf die Gemeinden Bernried, Lailling (s. Wkr. 213), vom Landkreis Landshut die Gemeinden Bayerbach b. Ergoldsbach, Ergoldsbach, Neufahrn i. Nb, Winklsaß (s. Wkr. 214), vom Landkreis Regensburg die Gemeinden Buchhausen, Eggmühl, Inkofen, Mannsdorf, Oberdeggenbach, Pinkofenf Schierling, Zaitz-kofen (s. Wkr. 220), Landkreis Straubing-Bogen ohne die Gemeinden Höhenberg, Niederachdorf, Obermiethnach, Pillnach, Pondorf (s. Wkr. 220), Landkreis Untere Isar ohne die Gemeinden Frontenhausen, Ram-poldstetten, Simbach (s. Wkr. 217) Nr. 62 Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1139 noch Bayern Nr. des Wahlkreises 217 Name des Wahlkreises Pfarrkirchen 218 219 220 Amberg Neumarkt Burglengenfeld Regensburg Gebiet des Wahlkreises Vom Landkreis Landshut die Gemeinden Aham, Altfraunhofen, Baierbach, Bodenkirchen, Diemannskirchen, Eberspoint, Felizenzell, Frauensattling, Gaindorf, Geisenhausen, Gerzen, Haarbach, Holzhausen, Kröning, Lichtenhaag, Neufraunhofen, Pauluszell, Ruprechtsberg, Salksdorf, Schalkham, Seyboldsdorf, Velden, Vilsbiburg, Vils-lern, Wolferding, Wurmsham (s. Wkr. 214), vom Landkreis Passau die Gemeinden Bad Füssing, Griesbach i. Rottal, Haarbach, Kirchham, Kößlarn, Malching, Pocking, Rotthalmünster, Ruhstorf a. d. Rott, Tettenweis, Weihmörting (s. Wkr. 215), Landkreis Rottal, vom Landkreis Untere Isar die Gemeinden Frontenhausen, Rampold-stetten, Simbach (s. Wkr. 216) Kreisfreie Stadt Amberg, Landkreis Amberg ohne die Gemeinden Kemnath a. Buchberg, Schmidmühlen (s. Wkr. 219), Auerbach i. d. OPf., Degelsdorf, Gunzendorf, Michelfeld, Nasnitz, Nitzlbuch, Ranzenthal (s. Wkr. 221), vom Landkreis Eichstätt die Gemeinden Altmannstein, Beilngries, Biberbach, Grampersdorf, Hagenhill, Hüttenhausen, Kottingwörth, Laimerstadt, Lobsing, Mindelstetten, Pondorf, Sandersdorf, Tetten-wang, Winden (s. Wkr. 232), vom Landkreis Kelheim die Gemeinden Baiersdorf, Jachenhausen, Meihern, Painten, Prunn, Riedenburg (s. Wkr. 214), Landkreis Neumarkt i. d. OPf., vom Landkreis Regensburg die Gemeinden Aichkirchen, Beratzhausen, Brunn, Deuerling, Haag, Hemau, Hohenschambach, Klingen, Laaber, Langenkreith, Laufenthal, Oberpfraundorf, Schwarzenthonhausen (s. Wkr. 220) Vom Landkreis Amberg die Gemeinden Kemnath a. Buchberg, Schmidmühlen (s. Wkr. 218), Landkreis Cham ohne die Gemeinden Arrach, Blaibach, Chamerau, Eismannsberg, Engelshütt,, Eschlkam, Grafenwiesen, Großaign, Haibühl, Hohenwarth, Kötzting, Lam, Lederdorn, Liebenstein, Miltach, Neukirchen b. Hl. Blut, Niederndorf, Rimbach, Rittsteig, Stachesried, Warzenried, Zandt (s. Wkr. 213), Rettenbach (s. Wkr. 220), vom Landkreis Neustadt a. d. Waldnaab die Gemeinden Döllnitz, Eslarn, Georgenberg, Leuchtenberg, Michldorf, Moosbach, Pfrentsch, Pleystein, Reinhardsrieth, Tännesberg, Vohenstrauß, Waidhaus, Waldthurn (s. Wkr. 221), vom Landkreis Regensburg die Gemeinden Dinau, Duggendorf, Hochdorf, Holzheim a. Forst, Kallmünz, Rohrbach, Traidendorf (s. Wkr. 220), Landkreis Schwandorf i. Bay. ohne die Gemeinde Wulkersdorf (s. Wkr. 220) Kreisfreie Stadt Regensburg, vom Landkreis Cham die Gemeinde Rettenbach (s, Wkr. 219), Landkreis Regensburg ohne die Gemeinden Allersdorf, Wahlsdorf (s. Wkr. 214), Buchhausen, Eggmühl, Inkofen, Mannsdorf, Oberdeggenbach, Pinkofen, Schierling, Zaitzkofen (s. Wkr. 216), 140 [Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I och Bayern Nr. des Wahlkreises Nanu: des Wahlkreises Gebiet d*s Wahlkreises 221 Tirschenreuth 222 223 Bamberg Bayreuth Aichkirchen, Beratzhausen, Brunn, Deuerling, Haag, Hemau, Hohen-schambach, Klingen, Laaber, Langenkreith, Laufenthal, Oberpfraun-dorf, Schwarzenthonhausen (s. Wkr. 218), Dinau, Duggendorf, Hochdorf, Holzheim a. Forst, Kallmünz, Rohrbach, Traidendorf (s. Wkr. 219), vom Landkreis Schwandorf i. Bay. die Gemeinde Wulkersdorf (s. Wkr. 219), vom Landkreis Straubing-Bogen die Gemeinden Höhenberg, Niederachdorf, Obermiethnach, Pillnach, Pondorf (s. Wkr. 216) Kreisfreie Stadt Weiden i. d. OPf., vom Landkreis Amberg die Gemeinden Auerbach i. d. OPf., Degels-dorf, Gunzendorf, Michelfeld, Nasnitz, Nitzlbuch, Ranzenthal (s. Wkr. 218), vom Landkreis Bayreuth die Gemeinden Mehlmeisel, Speichersdorf (s. Wkr. 223), vom Landkreis Lauf a. d. Pegnitz die Gemeinde Neuhaus a. d. Pegnitz (s. Wkr. 228), Landkreis Neustadt a. d. Waldnaab ohne die Gemeinden Döllnitz, Eslarn, Georgenberg, Leuchtenberg, Michldorf, Moosbach, Pfrentsch, Pleystein, Reinhardsrieth, Tännesberg, Vohenstrauß, Waidhaus, Waldthurn (s. Wkr. 219), Landkreis Tirschenreuth Kreisfreie Stadt Bamberg, Landkreis Bamberg ohne die Gemeinden Heiligenstadt i. OFr., Königsfeld (s. Wkr. 225), Baunach, Deusdorf, Gerach, Höfen, Lauter, Mürsbach, Reckendorf (s. Wkr. 234), vom Landkreis Coburg die Gemeinden Autenhausen, Dietersdorf, Freiberg, Gemünda i. OFr., Gleismuthhausen, Gleußen, Hattersdorf, Kaltenbrunn i. Itzgrund, Lahm i. Itzgrund, Lechenroth, Merlach, Oberelldorf, Rothenbeig, Schottenstein, Seßlach, Unterelldorf, Welsberg (s. Wkr. 224), vom Landkreis Erlangen die Gemeinden Adelsdorf, Aurachtal, Boxbrunn, Eckersbach, Elsendorf, Frimmersdorf, Gremsdorf, Großensee-bach, Haundorf, Hemhofen, Herzogenaurach, Heßdorf, Hesseiberg, Höchstadt a. d. Aisch, Kairlindach, Lonnerstadt, Mailach, Mühlhausen, Neundorf, Niederndorf, Oberlindach, Oberreichenbach, Röt-tenbach, Schirnsdorf, Schlüsselfeld, Schwarzenbach, Sterpersdorf, Thüngfeld, Untermeisendorf, Vestenbergsgreuth, Wachenroth, Wein-gartsgreuth, Weisachgrund, Weisendorf (s. Wkr. 228), vom Landkreis Forchheim die Gemeinde Trailsdorf (s. Wkr. 225), vom Landkreis Lichtenfels die Gemeinden Banz, Dittersbrunn, Döringstadt, Ebensfeld, Eggenbach, Grundfeld, Horsdorf, Kleukheim, Prächting, Schönbrunn, Schwabthal, Serkendorf, Staffelstein, Stublang, Uetzmg, Unterzettlitz, Wiesen, Wolfsdorf (s. Wkr. 225) Kreisfreie Stadt Bayreuth, Landkreis Bayreuth ohne die Gemeinden Mehlmeisel, Speichersdorf (s. Wkr. 221), Aufseß, Breitenleslau, Hochstahl, Hollfeld, Krögelstein, Neuhaus, Plankenfels, Waischenfeld (s. Wkr. 225), Falls, Gefrees, Metzlersreuth, Streitau, Witzleshofen (s. Wkr. 226), Nr. 62 Tag der Aasgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1141 noch Bayern Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises 224 Coburg 225 Kulmbach 226 Hof 227 Ansbach Gebiet des Wahlkreises vom Landkreis Forchheim die Gemeinden Bärnfels, Bieberbach, Geschwand, Gößweinstein, Leutzdorf, Moggast, Morschreuth, Ober-trubach, Wichsenstein (s, Wkr. 225), vom Landkreis Lauf a. d. Pegnitz die Gemeinde Höfen (s. Wkr. 228), Landkreis Wunsiedel ohne die Gemeinden Erkersreuth, Heidel-heim, Hohenberg a. d, Eger, Längenau, Lauterbach, Mühlbach, Neuhaus a. d. Eger, Oberweißenbach, Schönwald, Selb, Selb-Plößberg, Silberbach, Spielberg, Unterweißenbach, Vielitz (s. Wkr. 226) Kreisfreie Stadt Coburg, Landkreis Coburg ohne die Gemeinden Autenhausen, Dietersdorf, Freiberg, Gemünda i. OFr., Gleismuthhausen, Gleußen, Hattersdorf, Kaltenbrunn i. Itzgrund, Lahm i. Itzgrund, Lechenroth, Merlach, Oberelldorf, Rothenberg, Schottenstein, Seßlach, Unterelldorf, Welsberg (s. Wkr. 222), Heilgersdorf (s. Wkr. 234), Landkreis Kronach ohne die Gemeinden Burkersdorf, Seibelsdorf (s. Wkr. 225), vom Landkreis Lichtenfels die Gemeinde Unterlangenstadt (s. Wkr. 225) Vom Landkreis Bamberg die Gemeinden Heiligenstadt i. OFr./Königsfeld (s. Wkr. 222), vom Landkreis Bayreuth die Gemeinden Aufseß, Breitenleslau, Hochstahl, Hollfeld, Krögelstein, Neuhaus, Plankenfels, Waischenfeld (s. Wkr. 223), Landkreis Forchheim ohne die Gemeinden Trailsdorf (s. Wkr. 222), Bärnfels, Bieberbach, Geschwand, Gößweinstein, Leutzdorf, Moggast, Morschreuth, Obertrubach, Wichsenstein (s. Wkr. 223), vom Landkreis Kronach die Gemeinden Burkersdorf, Seibelsdorf (s. Wkr. 224), Landkreis Kulmbach, vom Landkreis Lauf a. d. Pegnitz die Gemeinden Großengsee, Wildenfels (s. Wkr. 228), Landkreis Lichtenfels ohne die Gemeinden Banz, Dittersbrunn, Döringstadt, Ebensfeld, Eggenbach, Grundfeld, Horsdorf, Kleuk-heim, Prächting, Schönbrunn, Schwabthal, Serkendorf, Staffelstein, Stublang, Uetzing, Unterzettlitz, Wiesen, Wolfsdorf (s. Wkr. 222), Unterlangenstadt (s. Wkr. 224) Kreisfreie Stadt Hof, vom Landkreis Bayreuth die Gemeinden Falls, Gefrees, Metzlersreuth, Streitau, Witzleshofen (s. Wkr. 223), Landkreis Hof, vom Landkreis Wunsiedel die Gemeinden Erkersreuth, Heidelheim, Hohenberg a. d. Eger, Längenau, Lauterbach, Mühlbach, Neuhaus a. d Eger, Oberweißenbach, Schönwald, Selb, Selb-Plößberg, Silberbach, Spielberg, Unterweißenbach, Vielitz (s. Wkr. 223) Kreisfreie Städte Ansbach, Schwabach, Landkreis Ansbach ohne die Gemeinden Dietenhofen (s. Wkr. 229), Ammeibruch, Arberg, Aurach, Bechhofen, Biederbach, Burgoberbach, Burk, Dambach, Dentlein a. Forst, Dickersbronn, Dinkelsbühl, Dorf-kemmathen, Dürrwangen, Ehingen, Feuchtwangen, Frankenhofen, 1140 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I 1142 noch Bayern Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises 228 229 Erlangen Fürth Gebiet des Wahlkreises Fürnheim, Geilsheim, Gerolfingen, .Großbreitenbronn, Haslach, Herrieden, Hirschlach, Langfurth, Lellenfeld, Lentersheim, Merkendorf Mitteleschenbach, Mönchsroth, Obermichelbach, Oberschwaningen Ornbau, Röckingen, Rühlingstetten, Schnelldorf, Schopfloch, Seigenstadt, Sinbronn, Unterschwaningen, Veitsweiler, Waizendorf, Was-sertrüdingen, Weidelbach, Weidenbach, Weiltingen, Weinberg Wieseth, Wilburgstetten, Wittelshofen, Wolfsrams-Eschenbach Zwernberg (s. Wkr. 232), vom Landkreis Kitzingen die Gemeinden Bullenheim, Gnötzheim Unterickeisheim (s. Wkr. 236), vom Landkreis Neustadt a. d. Aisch die Gemeinden Bad Windsheim Buchheim, Burgbernheim, Egenhausen, Ergersheim, Ermetzhofen Gallmersgarten, Gollachostheim, Gollhofen, Hemmersheim, Herbolzheim, Ickelheim, Illesheim, Ippesheim, Ipsheim, Kaubenheim, Küls-heim, Langensteinach, Lenkersheim, Mailheim, Marktbergel, Mörl-bach, Oberickelsheim, Obernzenn, Ottenhofen, Rodheim, Simmers-hofen, Steinach a. d. Ens, Uffenheim, Ulsenheim, Unteraltenbern-heim, Unternzenn, Urfersheim, Urphertshofen, Uttenhofen, Wall-mersbach, Weigenheim, Westheim (s. Wkr. 229), vom Landkreis Roth b. Nürnberg die Gemeinden Abenberg, Barthel-mesaurach, Beerbach, Büchenbach, Dürrenmungenau, Eckersmühlen, Georgensgmünd, Großschwarzenlohe, Gustenfelden, Kammerstein, Kleinschwarzenlohe, Leerstetten, Mosbach, Prünst, Rednitzhem-bach, Regelsbach, Rittersbach, Röthenbach b. Sankt Wolfgang, Rohr, Roth b. Nürnberg, Schwand b. Nürnberg, Spalt, Volkersgau, Was-sermungenau, Wendelstein, Wernfels (s. Wkr. 232) Kreisfreie Stadt Erlangen, Landkreis Erlangen ohne die Gemeinden Adelsdorf, Aurachtal, Boxbrunn, Eckersbach, Elsendorf, Frimmersdorf, Gremsdorf, Großensee-bach, Haundorf, Hemhofen, Herzogenaurach, Heßdorf, Hesseiberg, Höchstadt a, d. Aisch, Kairlindach, Lonnerstadt, Mailach, Mühlhausen, Neundorf, Niederndorf, Oberlindach, Oberreichenbach, Rötten-bach, Schirnsdorf, Schlüsselfeld, Schwarzenbach, Sterpersdorf, Thüngfeld, Untermeisendorf, Vestenbergsreuth, Wachenroth, Wein-gartsreuth, Weisachgrund, Weisendorf (s. Wkr. 222), Gleißenberg (s. Wkr. 229), vom Landkreis Fürth die Gemeinde Stein b. Nürnberg (s. Wkr. 229), Landkreis Lauf a. d. Pegnitz ohne die Gemeinden Neuhaus a. d. Peg-nitz (s. Wkr. 221), Höfen (s. Wkr. 223), Großengsee, Wildenfels (s. Wkr. 225) Kreisfreie Stadt Fürth, vom Landkreis Ansbach die Gemeinde Dietenhofen (s. Wkr. 227), vom Landkreis Erlangen die Gemeinde Gleißenberg (s. Wkr. 228), Landkreis Fürth ohne die Gemeinde Stein b. Nürnberg (s. Wkr. 228), vom Landkreis Kitzingen die Gemeinden Einersheim, Geiselwind, Holzberndorf, Iphofen (s. Wkr. 236), Landkreis Neustadt a. d. Aisch ohne die Gemeinden Bad Windsheim, Buchheim, Burgbernheim, Egenhausen, Ergersheim, Ermetzhofen, Gallmersgarten, Gollachostheim, Gollhofen, Hemmersheim, Herbolzheim, Ickelheim, Illesheim, Ippesheim, Ipsheim, Kaubenheim, Külsheim, Langensteinach, Lenkersheim, Mailheim, Marktbergel, Mörlbach, Oberickelsheim, Obernzenn, Ottenhofen, Rod- Nr. 62 — Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1143 noch Bayern Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 230 231 232 Nürnberg-Nord Nürnberg-Süd Weißenburg 233 234 Aschaffenburg Bad Kissingen heim, Simmershofen, Steinach a. d. Ens, Uffenheim, Ulsenheim, Unteraltenbernheim, Unternzenn, Urfersheim, Urphertshofen, Utten-hofen, Wallmersbach, Weigenheim, Westheim (s. Wkr. 227) Von der kreisfreien Stadt Nürnberg: die Bezirke 01 bis 09, 22 bis 29, 64, 65, 70 bis 87, 90 bis 97 Von der kreisfreien Stadt Nürnberg: die Bezirke 10 bis 21, 30 bis 38, 40 bis 55, 60 bis 63 Vom Landkreis Ansbach die Gemeinden Ammeibruch, Arberg, Aurach, Bechhofen, Biederbach, Burgoberbach, Burk, Dambach, Dentlein a. Forst, Dickersbronn, Dinkelsbühl, Dorfkemmathen, Dürrwangen, Ehingen, Feuchtwangen, Frankenhofen, Fürnheim, Geilsheim, Gerol-fingen, Großbreitenbronn, Haslach, Herrieden, Hirschlach, Langfurth, Lellenfeld, Lentersheim, Merkendorf, Mitteleschenbach, Mönchsroth, Obermichelbach, Oberschwaningen, Ornbau, Röckingen, Rühling-stetten, Schnelldorf, Schopfloch, Seigenstadt, Sinbronn, Unterschwaningen, Veitsweiler, Waizendorf, Wassertrüdingen, Weidelbach, Weidenbach, Weiltingen, Weinberg, Wieseth, Wilburgstetten, Witteishofen, Wolframs-Eschenbach, Zwernberg (s. Wkr. 227), Landkreis Eichstätt ohne die Gemeinden Appertshofen, Demling, Eitensheim, Gaimersheim, Großmehring, Hepberg, Kösching, Lenting, Oberdolling, Pförring, Stammham, Theißing, Wettstetten (s. Wkr. 202), Altmannstein, Beilngries, Biberbach, Grampersdorf, Hagenhill, Hüttenhausen, Kottingwörth, Laimerstadt, Lobsing, Mindelstetten, Pondorf, Sandersdorf, Tettenwang, Winden (s. Wkr. 218), vom Landkreis Nördlingen-Donauwörth die Gemeinde Steinhart (s. Wkr. 240), Landkreis Roth b. Nürnberg ohne die Gemeinden Abenberg, Bar-thelmesaurach, Beerbach, Büchenbach, Dürrenmungenau, Eckersmühlen, Georgensgmünd, Großschwarzenlohe, Gustenfelden, Kammerstein, Kleinschwarzenlohe, Leerstetten, Mosbach, Prünst, Red-nitzhembach, Regelsbach, Rittersbach, Röthenbach b. Sankt Wolfgang, Rohr, Roth b. Nürnberg, Schwand b. Nürnberg, Spalt, Volkersgau, Wassermungenau, Wendelstein, Wernfels (s. Wkr. 227), Landkreis Weißenburg i. Bay. Kreisfreie Stadt Aschaffenburg, Landkreis Aschaffenburg ohne die Gemeinden Alzenau i. UFr., Blankenbach, Dettingen a. Main, Dörnsteinbach, Edelbach, Geiselbach, Großwelzheim, Heinrichsthal, Hörstein, Hofstädten, Hohl, Kahl a. Main, Kleinkahl, Krombach, Michelbach, Mömbris, Reichenbach, Rothenbuch, Rottenberg, Schimborn, Schöllkrippen, Sommerkahl, Westerngrund (s. Wkr. 235), Landkreis Miltenberg ohne die Gemeinden Altenbuch, Breitenbrunn, Dorfprozelten, Faulbach, Neuenbuch, Stadtprozelten (s. Wkr. 235) Vom Landkreis Bad Kissingen die Gemeinden Bad Bocklet, Bad Kissingen, Burglauer, Burkardroth, Maßbach, Münnerstadt, Nüdlingen, Oerlenbach, Premich, Rannungen, Rothhausen, Stangenroth, Steinach a. d. Saale, Thundorf i. UFr. (s. Wkr. 235), Landkreis Bad Neustadt a. d. Saale, vom Landkreis Bamberg die Gemeinden Baunach, Deusdorf, Gerach, Höfen, Lauter, Mürsbach, Reckendorf (s. Wkr. 222), 1144 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I noch Bayern Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises ! Or)K 235 Karlstadt 236 Schweinfurt 237 Würzburg 238 239 Augsburg Augsburg-Land vom Landkreis Coburg die Gemeinde Heilgersdorf (s. Wkr. 224), Haßberg-Kreis ohne die Gemeinde Wohnau (s. Wkr. 236), vom Landkreis Schweinfurt die Gemeinden Altenmünster, Birnfeld, Fuchsstadt, Mailes, Oberlauringen, Stadtlauringen, Wettringen, Wetzhausen (s. Wkr. 236) Vom Landkreis Aschaffenburg die Gemeinden Alzenau i. UFr., Blan-kenbach, Dettingen a. Main, Dörnsteinbach, Edelbach, Geiselbach, Großwelzheim, Heinrichsthal, Hörstein, Hofstädten, Hohl, Kahl a. Main, Kleinkahl, Krombach, Michelbach, Mömbris, Reichenbach, Rothenbuch, Rottenberg, Schimborn, Schöllkrippen, Sommerkahl, Westerngrand (s. Wkr. 233), Landkreis Bad Kissingen ohne die Gemeinden Bad Bocklet, Bad Kissingen, Burglauer, Burkardroth, Maßbach, Münnerstadt, Nüd-lingen, Oerlenbach, Premich, Rannungen, Rothhausen, Stangenroth, Steinach a. d. Saale, Thundorf i. UFr. (s. Wkr. 234), vom Landkreis Miltenberg die Gemeinden Altenbuch, Breitenbrunn, Dorfprozelten, Faulbach, Neuenbuch, Stadtprozelten (s. Wkr. 233), Landkreis Mittelmain, vom Landkreis Schweinfurt die Gemeinden Burghausen, Greßthal, Kaisten, Mühlhausen, Rütschenhausen, Schwemmeisbach, Wasserlosen, Wülfershausen (s. Wkr. 236), vom Landkreis Würzburg die Gemeinden Böttigheim, Erbshausen, Gramschatz, Hausen b. Arnstein, Helmstadt, Holzkirchen, Holzkirchhausen, Neubrunn, Opferbaum, Remlingen, Rieden, Uettingen, Wüstenzeil (s. Wkr. 237) Kreisfreie Stadt Schweinfurt, vom Haßberg-Kreis die Gemeinde Wohnau (s. Wkr. 234), Landkreis Kitzingen ohne die Gemeinden Bullenheim, Gnötzheim, Unterickeisheim (s. Wkr. 227), Einersheim, Geiselwind, Holzberndorf, Iphofen (s. Wkr. 229), Landkreis Schweinfurt ohne die Gemeinden Altenmünster, Birnfeld, Fuchsstadt, Mailes, Oberlauringen, Stadtlauringen, Wettringen, Wetzhausen (s. Wkr. 234), Burghausen, Greßthal, Kaisten, Mühlhausen, Rütschenhausen, Schwemmeisbach, Wasserlosen, Wülfershausen (s. Wkr. 235), vom Landkreis Würzburg die Gemeinden Obereisenheim, Oberpleich-feld, Prosselsheim, Untereisenheim (s. Wkr. 237) Kreisfreie Stadt Würzburg, Landkreis Würzburg ohne die Gemeinden Böttigheim, Erbshausen, Gramschatz, Hausen b. Arnstein, Helmstadt, Holzkirchen, Holzkirchhausen, Neubrunn, Opferbaum, Remlingen, Rieden, Uettingen, Wüstenzell (s. Wkr. 235), Obereisenheim, Oberpleichfeld, Prosselsheim, Untereisenheim (s. Wkr. 236) Kreisfreie Stadt Augsburg Landkreis Augsburg-Ost ohne die Gemeinden Eresried, Hausen b. Hofhegnenberg, Hofhegnenberg, Steindorf (s. Wkr. 201), Adelzhausen, Affing, Aichach, Aindling, Algertshausen, Aismoos, Binnenbach, Ebenried, Ecknach, Gallenbach, Griesbeckerzell, Gun-delsdorf, Haslangkreit, Hollenbach, Inchenhofen, Klingen, Kühbach, Nr. ö2 Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1145 noch Bayern Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises 240 Donauwörth 241 Neu-Ulm 242 Kaufbeuren Gebiet des Wahlkreises Oberbernbach, Obergriesbach, Obermauerbach, Oberwitteisbach, Osterzhausen, Petersdorf, Pöttmes, Rehling, Sainbach, Schiltberg, Schönleiten, Sielenbach, Todtenweis, Tödtenried, Unferbernbach, Willprechtszell (s. Wkr. 202), Echsheim, Reicherstein, Wiesenbach (s. Wkr. 240), Landkreis Augsburg-West ohne die Gemeinden Baar (Schwaben), Ellgau, Heimpersdorf, Neukirchen, Nordendorf, Thierhaupten (s. Wkr. 240), Traunried (s. Wkr. 242), vom Landkreis Dachau die Gemeinden Höfa, Pfaffenhofen a. d, Glonn, Sittenbach, Unterumbach, Weitenried (s. Wkr. 201), vom Landkreis Dillingen a. d. Donau die Gemeinden Binswangen, Bliensbach, Bocksberg, Buttenwiesen, Frauenstetten, Gottmanns-hofen, Hettlingen, Laugna, Lauterbach, Oberthürheim, Osterbuch, Pfaffenhofen a. d. Zusam, Riedsend, Roggden, Sontheim, Unterthür-heim, Villenbach, Wengen, Wertingen, Wortelstetten, Zusamalt-heim (s. Wkr. 240), vom Günzkreis die Gemeinden Schönebach, Uttenhofen (s. Wkr. 241) Vom Landkreis Augsburg-Ost die Gemeinden Echsheim, Reicherstein, Wiesenbach (s. Wkr. 239), vom Landkreis Augsburg-West die Gemeinden Baar (Schwaben), Ellgau, Heimpersdorf, Neukirchen, Nordendorf, Thierhaupten (s. Wkr. 239), Landkreis Dillingen a. d. Donau ohne die Gemeinden Binswangen, Bliensbach, Bocksberg, Buttenwiesen, Frauenstetten, Gottmanns-hofen, Hettlingen, Laugna, Lauterbach, Oberthürheim, Osterbuch, Pfaffenhofen a. d. Zusam, Ried send, Roggden, Sontheim, Unterthür-heim, Villenbach, Wengen, Wertingen, Wortelstetten, Zusamalt-heim (s. Wkr. 239), Landkreis Neuburg a. d. Donau ohne die Gemeinden Adelshausen, Aresind, Berg i. Gau, Brunnen, Gachenbach, Hohenried, Langen-mosen, Mühlried, Peutenhausen, Pobenhausen, Schrobenhausen, Waidhofen, Weilach (s. Wkr. 202), Landkreis Nördlingen-Donauwörth ohne die Gemeinde Steinhart (s. Wkr. 232) Günzkreis ohne die Gemeinden Schönebach, Uttenhofen (s. Wkr. 239), Illerkreis, vom Landkreis Mindelheim die Gemeinden Babenhausen, Dieters-hofen b. Babenhausen, Engishausen, Greimeltshofen, Hasberg, Inne-berg, Kirchhaslach, Klosterbeuren, Oberschönegg, Olgishofen, Reichau, Tiefenried, Weinried, Winterrieden (s. Wkr. 242) Kreisfreie Städte Kaufbeuren, Memmingen, vom Landkreis Augsburg-West die Gemeinde Traunried (s. Wkr. 239), vom Landkreis Landsberg a. Lech die Gemeinden Denklingen, Fuchstal, Unterdießen (s. Wkr. 201), Landkreis Marktoberdorf o h n e die Gemeinden Buching, Eisenberg, Füssen, Hopfen am See, Hopferau, Lechbruck, Nesselwang, Pfronten, Rieden, Roßhaupten, Rückholz, Schwangau, Seeg, Trauchgau, Weißensee (s. Wkr. 243), 1146 noch Bayern Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I Nr. des Wahlkreises Name des Wahlkreises Gebiet des Wahlkreises 243 Kempten Landkreis Mindelheim ohne die Gemeinden Babenhausen, Dieters-hofen b. Babenhausen, Engishausen, Greimeltshofen, Hasberg, Inne-berg, Kirchhaslach, Klosterbeuren, Oberschönegg, Olgishofen, Reichau, Tiefenried, Weinried, Winterrieden (s. Wkr. 241), vom Landkreis Weilheim i. Ob die Gemeinde Ingenried (s. Wkr. 212) Kreisfreie Stadt Kempten (Allgäu), Landkreise Lindau (Bodensee), Oberallgäu, vom Landkreis Marktoberdorf die Gemeinden Budiing, Eisenberg, Füssen, Hopfen am See, Hopferau, Ledibruck, Nesselwang, Pfronten, Rieden, Roßhaupten, Rückholz, Schwangau, Seeg, Trauchgau, Weißensee (s. Wkr. 242) Nr. 62 — Tag der Ausgabe: Bonn, den 6. Juli 1972 1147 Saarland Nr. des Wahlkreises 244 245 246 247 248 Name des Wahlkreises Saarbrücken-Stadt S a a r b r ü ck en - L a n d Saarlouis Ottweiler St. Ingbert Gebiet des Wahlkreises Kreisfreie Stadt Saarbrücken, vom Landkreis Saarbrücken die amtsfreie Gemeinde Dudweiler sowie die Gemeinden Bischmisheim, Bliesransbach, Brebach-Fechingen, Bübingen, Güdingen, Rentrisch, Schafbrücke, Scheidt (= Amt Bre-bach), Auersmacher, Kleinblittersdorf, Rilchingen-Hanweiler, Sitters-wald (= Amt Kleinblittersdorf), Riegelsberg, Walpershofen (= Amt Riegelsberg) (s. Wkr. 245) Landkreis Saarbrücken ohne die amtsfreie Gemeinde Dudweiler sowie die Gemeinden Bischmisheim, Bliesransbach, Brebach-Fechingen, Bübingen, Güdingen, Rentrisch, Schaf brücke, Scheidt (= Amt Brebach), Auersmacher, Kleinblittersdorf, Rilchingen-Hanweiler, Sit-terswald (= Amt Kleinblittersdorf), Riegelsberg, Walpershofen (= Amt Riegelsberg) (s. Wkr. 244), vom Landkreis Saarlouis die amtsfreie Gemeinde Schwalbach/Saar sowie die Gemeinden Bous/Saar, Elm/Saar ( — Amt Bous/Saar), Differten, Hostenbach, Schaff hausen, Wadgassen, Werbein (= Amt Wadgassen) (s. Wkr. 246) Landkreis Merzig-Wadern, Landkreis Saarlouis ohne die amtsfreie Gemeinde Schwalbach/Saar sowie die Gemeinden Bous/Saar, Elm/Saar (= Amt Bous/Saar), Differten Hostenbach, Schaffhausen, Wadgassen, Werbein (= Amt Wadgassen) (s. Wkr. 245), Eidenborn, Falscheid, Knorscheid, Landsweiler bei Lebach, Lebach, Niedersaubach, Primsweiler (= Amt Lebach), Dorf, Gresaubach, Hüttersdorf, Limbach (Kreis Saarlouis), Schmelz (= Amt Schmelz) (s. Wkr. 247) Landkreis Ottweiler ohne die amtsfreien Gemeinden Elversberg, Neunkirchen/Saar, Spiesen (s. Wkr. 248), vom Landkreis Saarlouis die Gemeinden Eidenborn, Falscheid, Knorscheid, Landsweiler bei Lebach, Lebach, Niedersaubach, Primsweiler ( = Amt Lebach), Dorf, Gresaubach, Hüttersdorf, Limbach (Kreis Saarlouis), Schmelz (= Amt Schmelz) (s. Wkr. 246) Landkreis Sankt Wendel Landkreise Homburg, Sankt Ingbert, vom Landkreis Ottweiler die amtsfreien Gemeinden Elversberg, Neunkirchen/Saar, Spiesen (s. Wkr. 247) 1148 Bundesgesetzblatt, Jahrgang 1972, Teil I Einbanddecken 1971 Teil I: 6,- DM (2 Einbanddecken) einschl. Porto und Verpackung Teil II: 6,- DM (2 Einbanddecken) einschl. Porto und Verpackung In diesem Betrag sind 5,5 °/o Mehrwertsteuer enthalten. Die Titelblätter und die zeitliche Übersicht für Teil I lagen der Nr. 5/72 und für Teil II der Nr. 3/72 bei. Ausführung: Halbleinen, Rücken mit Goldschrift, wie in den vergangenen Jahren. Lieferung erfolgt gegen Voreinsendung des erforderlichen Betrages auf Postscheckkonto "Bundesgesetzblatt" Köln 3 99 oder gegen Vorausrechnung zuzüglich Portokosten für die Vorausrechnung. Bundesanzeiger Verlagsges. m.b.H. Vertriebsabteilung Bundesgesetzblatt • 53 Bonn l • Postfach 624 Herausgeber : Der Bundesminister der Justiz - Verlag: Bundesanzeiger Verlagsges. m. b. H. — Druck: Bundesdruckerei Bonn. Postanschrift für Abunnementsbestellungen sowie für Bestellungen bereits erschienener Ausgaben: Bundesgesetzblatt, 53 Bonn 1, Postfach 624, Tel-efon 22 40 86 — 88. Das Bundesgesetzblatt erscheint in diel Teilen In Teil I und II weiden die Gesetze und Veroidnungen in zeitlicher Reihenlolge nach ihrer Ausfertigung verkündet Laufender Bezug nur im Poslnbnnnerrient Abbestellungen müssen bis spätestens 30. 4. bzw 31 10. beim Verlag vorliegen. Im Teil 111 wird das als tot (.geltend leslgeslellle Bundesieclit auf Grund des Gesetzes über Sammlung des Bundesrechts vom 10 Juli 1958 (BGBl. I S 437) nach Sachgebieten geordnet veröffentlicht Der leil III kann nur als Verlagsabonnement bezogen werden Bezugspreis für Teil 1 und Teil 11 halbjährlich je 31,-- DM. Einzelstücke je angefangene 16 Seiten 0,85 DM. Dieser Preis gilt auch für die Bundesgesetzblätter die voi dem 1 Juli 1972 ausgegeben worden sind Lieferung gegen Voreinsendung des Bettages aut das Postscheckkonto Bundesgesetzblatt Köln 3 99 oder gegen Vorausrechnung bzw gegen Nachnahme Preis dieser Ausgabe 5,10 DM zuzüglich Veisandgebühr 0.35 DM bei Lieferung gegenVorausrechnung zuzüglich Portokosten für die Vorausrechnung. Im Bezugspreis isl Mehrwertsteuer enthaften; der angewandte Steuersatz beträgt 5,5 °/o